Hohe Arbeitslosigkeit bei syrischen Frauen. Laut Integrationsbericht 2022 sind Ausländer deutlich impfskeptischer als Österreicher.

8 comments
  1. Ehrlich gesagt ist meine Beobachtung, dass die “normalen” Zuwanderer aus dem nahen Osten eigentlich alle geimpft sind. Es sind eher die Verhaltensauffälligen jungen die meinen ihnen passiert eh nix.

    Bei den Osteuropäern ist das Bild allerdings klar…

  2. > Warum gerade die Syrer, die vielfach als besser qualifiziert als andere Migrantengruppen galten, hervorstechen, ist laut Pabel unklar.

    vs.

    > Integrationsministerin Raab führt die hohe Arbeitslosigkeit bei Frauen dieser Herkunftsländer auf “traditionelle Rollenbilder” zurück, die aufgebrochen werden müssten.

    Also was jetzt?

  3. Diese Statistiken sind alle sehr fraglich. Der Integrationsfonds will vor allem spezifisch, dass die Syrer*innen in den ersten 2 Jahren nicht arbeiten, sondern Deutsch lernen (das wird in den Kursen so vermittelt). Da alle mit positiven Bescheid sich beim AMS melden müssen, werden sie automatisch als arbeitslos gemeldet. Dh. Es werden auch Leute arbeitslosen gemeldet, die seit 2 Wochen einen positiven Bescheid haben und arbeiten dürfen, aber natürlich noch nix deutsch können, weil den Kurs gibt’s erst mit positiven Bescheid.
    Viel spannender wären Zahlen, die sagen würden wie viele Asylberechtigte, die zwei bis drei Jahre da sind arbeitslos sind.
    Das die Afghanen eine niedrigere Rate habe ist klar. die warten im Schnitt 3-6 Jahre auf den positiven Bescheid. Bis dahin lernen sie sehr gut deutsch und können dan mit positiven Bescheid arbeiten gehen.

    All das weiß Frau Raab natürlich auch, benutz halt alle Zahlen und redet bullshit. Also glaubt denen nicht alels

  4. hab durch die tafel und einer sozialen einrichtung mit geflüchteten zu tun. auch wenns so nette menschen san, haben halt viele einfach kan bock. manche sind schon seit gut 6-7 jahren hier und gehen laut deren angaben auch seit gut 5-6 jahren zum deutschkurs. können aber dann grad und grad mit händ und fiaß ihren alltag meistern. vorallem die älteren (mitte 40+) bewegen sich meist nur in ihrer bubble, gehen 3-4x die woche essen holen und schiebn ansonsten an lenz.

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