Alleine schon die Personalbestellung ist ein Wahnsinn:
>Auch die Entlohnung des vorübergehenden Geschäftsführers Bernhard Perner wurde vom Rechnungshof kritisch hinterfragt. Perner sei als vorläufig interimistischer COFAG-Geschäftsführer auf doppelter Gehaltsschiene gefahren, so der „Falter“. 280.000 Euro seien im „Rumpfjahr“ 2020 von der ABBAG gekommen, 175.000 Euro habe die COFAG dazugegeben. Das sei geschehen, obwohl Perner – er war seit 2016 Geschäftsführer der Bankenabbaugesellschaft ABBAG – laut Arbeitsvertrag mit der ABBAG Dienste bei Töchtern wie eben der COFAG ohne zusätzliches Entgelt leisten müsste.
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>Dass Finanzminister Blümel Perners definitive Bestellung zum COFAG-Geschäftsführer außerdem vier Monate auf dem Schreibtisch habe liegen lassen, obwohl das den Fristen des Stellenbesetzungsgesetzes des Bundes widerspreche, habe Perner von März 2020 bis Dezember 2020 den Zuverdienst von 8.750 Euro im Monat abgesichert. Erst dann seien die Einkommensverhältnisse geregelt worden.
wenn der 0815 middlemanager in einem unternehmen solche entscheidungen treffen würde, kann er sich einen anderen beruf auf einem anderen kontinent suchen. die hemmungen gehen im umgang mit steuergeld scheinbar vollkommen verloren.
Was erwartet man sich von einem Kinderkanzler der mit seinem Schulfreund Kanzleramt und Finanzamt unter sich hatten?
Den Vorwurf mach ich lediglich dem Kogler, sowas unter seiner Mithilfe zuzulassen.
I hätt definitiv in da beratung bleiben sollen.
War KURZ überrascht – hat sich dann aber verblümelt.
die oevp is und bleibt ein korrupter … ups, jetzt wollte ich im affekt “oaschlochverein” schreiben, aber sowas sagt man ja nicht.
Wer noch nie 7000€ für das Führen eines Protokolls bekommen hat werfe den ersten Stein!
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Alleine schon die Personalbestellung ist ein Wahnsinn:
>Auch die Entlohnung des vorübergehenden Geschäftsführers Bernhard Perner wurde vom Rechnungshof kritisch hinterfragt. Perner sei als vorläufig interimistischer COFAG-Geschäftsführer auf doppelter Gehaltsschiene gefahren, so der „Falter“. 280.000 Euro seien im „Rumpfjahr“ 2020 von der ABBAG gekommen, 175.000 Euro habe die COFAG dazugegeben. Das sei geschehen, obwohl Perner – er war seit 2016 Geschäftsführer der Bankenabbaugesellschaft ABBAG – laut Arbeitsvertrag mit der ABBAG Dienste bei Töchtern wie eben der COFAG ohne zusätzliches Entgelt leisten müsste.
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>Dass Finanzminister Blümel Perners definitive Bestellung zum COFAG-Geschäftsführer außerdem vier Monate auf dem Schreibtisch habe liegen lassen, obwohl das den Fristen des Stellenbesetzungsgesetzes des Bundes widerspreche, habe Perner von März 2020 bis Dezember 2020 den Zuverdienst von 8.750 Euro im Monat abgesichert. Erst dann seien die Einkommensverhältnisse geregelt worden.
wenn der 0815 middlemanager in einem unternehmen solche entscheidungen treffen würde, kann er sich einen anderen beruf auf einem anderen kontinent suchen. die hemmungen gehen im umgang mit steuergeld scheinbar vollkommen verloren.
Was erwartet man sich von einem Kinderkanzler der mit seinem Schulfreund Kanzleramt und Finanzamt unter sich hatten?
Den Vorwurf mach ich lediglich dem Kogler, sowas unter seiner Mithilfe zuzulassen.
I hätt definitiv in da beratung bleiben sollen.
War KURZ überrascht – hat sich dann aber verblümelt.
die oevp is und bleibt ein korrupter … ups, jetzt wollte ich im affekt “oaschlochverein” schreiben, aber sowas sagt man ja nicht.
Wer noch nie 7000€ für das Führen eines Protokolls bekommen hat werfe den ersten Stein!