Deloitte: Eigentum immer teurer, Mieten relativ günstig

11 comments
  1. >Damit zählt Österreich laut Deloitte zu den teuersten Pflastern im eigenen Index, neben Deutschland und Frankreich, lediglich hinter Großbritannien.

    vs.

    >Im europäischen Städteranking ist das dennoch vergleichsweise günstig: In Paris muss man mit 13.462 Euro, in München mit 10.500 Euro rechnen.

    Was jetzt?

  2. Was hat man anderes erwartet, wenn die Erziehung u.a. auf „ein Haus ist das ultimative Lebensziel“ ausgelegt ist und die Jugendlichen damit grauslich indoktriniert werden. Dank gilt „der Gesellschaft“ und den dummen Eltern, welche glauben, Fakten von 1990 auf das Jahr 2022 ummünzen zu können.

  3. Eigentum wird eh verklärt. Ich sehe es ja bei meiner Freundin. Die hat mit ihrem Mann eine 85 qm 3 Zimmer Wohnung gekauft, bald darauf kam das erste Kind, zweieinhalb Jahre später ist das zweite Kind unterwegs, und da ist die Wohnung schon sehr unpraktisch.

    Vor allem wenn das dann eine Wohnung mit Gasheizung ist, wo du zu den Kreditraten, die ja um einiges höher sind als Miete noch die exorbitanten Energiekosten dazukommen.

  4. Da müssen Gemeindebauten und andere Stützen einbezogen sein, privat kriegt man nichts in Wien um 8,66/qm.

  5. Der Crash wartet nicht mehr lange!!!

    irgendwann muss sich der markt wieder regulieren (hoffe ich zumindest)

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