Die Stadt Graz und ihr Autoproblem

5 comments
  1. > Natürlich wolle jeder Wirtschaftstreibende vor seinem Geschäft einen Parkplatz haben und dass die Kunden quasi bis ins Geschäft fahren können.

    Dann sollens ein Geschäft in nem Shopping Center aufmachen. Shopping Nord, Center West, Citypark, Murpark und Shopping City Seiersberg. Auswahl haben wir genug dafür.

  2. Wäre mir ehrlichgesagt egal, wegen die engen Gasserl und die vielen Einbahnen fahrt man eh nur im äußersten Notfall in oder gar durch die Innenstadt. Für die Anwohner sollte halt eine Lösung gefunden werden

  3. Wah die ÖVP is mir von Tag zu Tag mehr zuwider. Grausige machtgeile Bonzenpartei. Es zählt wohl nur die Stammwählerschaft mit Haus am Ruckerlberg, min. 4 SUV’s und Ferienhaus in der Südsteiermark.

    Ihr und eure Politik ist abgewählt worden, vergessen?

  4. > Einzelne ÖVP-Politiker hatten zuletzt schon vor “wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen” und massiven negativen Auswirkungen auf die Innenstadtbetriebe durch die neue Verkehrspolitik gewarnt – vor allem, wenn nun Parkplätze wegfallen.

    Lol wat? Wann hat jemals in einer *Innenstadt* das Wegfallen des Autoverkehrs für negative Folgen für die Betriebe dort gesorgt? Ganz im Gegenteil, vor allem für Restaurants is es ein Vorteil.
    Sieht man ja in Wien (Mariahilfer, Neubaugasse, Otto Bauer Gasse…) wie gut das funktioniert. Das sind Orte, an denen man sich gerne aufhält. Mal abgesehen davon, wenn nicht jeder einzelne Kunde auf der Straße 20M² verbraucht dann steigt die Kundenfrequenz auch. Wenn man sich anschaut, wie viele Leute auf der Mariahilfer zu Fuß unterwegs sind und das auf Autos umrechnet wär das ein Stau bis nach Hietzing.

    Also dass die ÖVP deppert is, wissma eh, aber in einer Innenstadt die Rolle als Autofahrer:innenpartei zu sehen grenzt scho an Schizophrenie.

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