Klimakrise und Dürre: Warum ein wenig Regen nicht mehr reicht

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  1. Dürre und Hitze werden als Traumwetter verkauft und ein paar Regentropfen schon als Skandal wahrgenommen. Man sollte da viel intensiver und klarer in den Wettershows darauf eingehen. 37 Grad sind nicht „schön sonnig“.

  2. Lustig das da jetzt schon so ein Gejammere ist. In gar nicht all zu ferner Zukunft wird ein Sommer wie heuer ein “kühler Sommer mit viel Regen” sein zu dem sich die Leute zurücksehnen. Aber Hauptsache wir kümmern uns darum, dass die Benzinpreise nicht zu sehr raufgehen, damit uns die Freiheit mit dem Auto zu fahren nicht eingeschränkt wird.

  3. Mich kotzt diese Berichterstattung, die mir schon zu Beginn des Tages den Tag vermiest so was von an. Ich habe kein Auto, ich mach nur in Österreich Urlaub und dusche seit einem Monat kalt, mehr als meinen Teil beitragen kann ich nicht. Warum muss ich mit diesen Horrorszenarien tagein tagaus bombardiert werden?

    Vor allem: so grundsätzliche Dinge wie Strom und Heizen im Winter wird immer unerschwinglicher, aber Hauptsache der jährliche Pauschalurlaub in der Dom. Rep. und das tägliche Schnitzel sollen schön leistbar bleiben – Dinge die mit der Grund sind, wieso die Situation so scheisse ist.

    Anstatt uns ständig vozumalen wie scheisse es nicht werden wird, sollten sie lieber darüber berichten, wie man die Situation noch halbwegs in den Griff kriegen kann indem man bspw so Absonderlichkeiten wie Massentierhaltung abschafft oder die Kerosinsteuer einführt.

  4. Ich weiß nicht warum alle rumjammern. Das Problem ist seit über 100 Jahren bekannt, gejuckt hat es keinen. Und jetzt wo’s a bisserl warm wird, sind alle ganz plötzlich entsetzt. Alles hat an Preis, und wir zahlen für die Ignoranz von uns selbst und unseren Vorgängern. So ist das.

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