Streit um kulturelle Aneignung – Jetzt lädt auch eine Zürcher Bar einen weissen Künstler mit Rastas aus

13 comments
  1. Was kommt als Nächstes?
    Nur “Weisse, Blonde” auf dem Oktoberfest / Schwingfest / Désalpe / Jodelfest erlaubt?

    Läck mi am Arsch, gits würkli so vili hohli Sieche?

  2. Wie bescheuert kann man sein, das nach den Bernern zu wiederholen? Oder wollte man einfach die Reichweite und hofft, dass der Name im Kopf bleibt, der Vorfall aber nicht? Ich zumindest hatte von dem Lokal noch nie gehört…

  3. Was ist denn das für eine Denkweise? Warum soll denn eine bestimmte Frisur einer bestimmten Kultur vorbehalten sein? Jeder „rechtmäßige“ Rastaträger darf sich doch auch entscheiden, eine Kurzhaarfrisur zu tragen, und da ruft keiner „kulturelle Aneignung“. Und es ist ja, soweit ich weiß, nicht nur eine einzelne Kultur, die Dreadlocks trägt. Da sagt doch auch keiner, dass die das unrechtmäßig voneinander kopiert haben.

  4. > Die Verantwortlichen der Bar reagierten später mit einer Begründung auf Instagram: Am Tag des Konzerts hätten sich mehrere Personen gemeldet, **unter anderem auch aus dem eigenen Team**, die sich aufgrund des geplanten Auftritts «nicht wohl fühlten».

  5. z truurige isch wedi social justice warriors mau würde google, fasch jedi kultur uf dere welt het mau rastas gha us hygienische gründ. git sogar vasene us griecheland mit lüt wo rastas hei.
    abr hey houptsach beleidigt si. si meistens eh wissi studente wo z gfüu hei si müesse beleidigt odr „offended“ si fr angeri mönsche.

  6. Kulturelle Aneignung ist vielleicht die dümmste Idee der letzten Jahre. Wir sollen andere Kulturen schätzen. Wir sollen unsere Kultur gerne teilen. Dürfen nur Schweizer Rösti essen?

  7. I see where the concern with cultural appropriation comes from, but you can’t simultaneously embrace diversity whilst antagonizing people who do not stick to their perceived origin culture.

  8. D’Rassiste sind am günne. “Cultural appropriation” isch doch es Schreckgspängst vo Xenophobe wo möchted möglichst “ungstört” i ihrer eigene Bubble bliibe. Alli wo anderi kulture probiere und gnüsse wend dörfed das jetzt nümme wills es paar Idiote gäg de Strich lauft? Sind mit chrank, ehrlich!

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