Der Gusi kennt nur und arbeitet nur mit Top Leuten
Sitzt oder sitzte ja nicht um sonst dort in diverse Beraterrollen herum…
>2007, als Alfred Gusenbauer Kanzler geworden war, unterzeichnete die Bundesimmobiliengesellschaft, der größte staatliche Immobilieneigentümer in Österreich, einen Vertrag mit einer Tochterfirma der österreichischen Unternehmensgruppe Schweighofer über den Verkauf eines 13.000 Quadratmeter großen Areals. Dort wurde später das Radisson Blu Park Royal Palace Hotel gebaut, Kosten: 4,5 Millionen Euro.
>[..] Somit wurden alle Anteile an dem Hotel nach der Eröffnung an VIYM und Andrei Jakunin übertragen. Daran ist zunächst nichts verwerflich; es gibt jedoch ein pikantes Detail: Der damalige Kanzler und Freund Jakunins, Alfred Gusenbauer, pflegt auch enge Kontakte zu Schweighofer, dessen Unternehmen die Ausschreibung für das Grundstück gewann und für den Bau des Hotels verantwortlich ist. Ob Gusenbauer einen Einfluss auf die Übertragung des Grundstücks an VIYM hatte oder ob er überhaupt davon wusste, lässt sich nicht sagen. Wir haben ihn mit einem Fragenkatalog konfrontiert, **er antwortete denkbar knapp: „Zu keiner der von Ihnen gestellten Fragen habe ich eine Wahrnehmung/Erinnerung.“**
Irgendwer sollte mal den Ballhausplatz untersuchen, da scheinen gefährliche Stoffe in der Luft herumzuschwirren, die sich auf das Gedächtnis auswirken!
>Wir halten fest: Ein wertvolles Grundstück mitten in der österreichischen Hauptstadt wird über Umwege an die Beteiligungsgesellschaft von Andrei Jakunin übertragen. Dessen Vater, der damalige Chef der russischen Eisenbahn, pflegt zu dieser Zeit engste Kontakte zum österreichischen Kanzler Alfred Gusenbauer, der gern gesehener Gast bei Jakunins politischen Foren ist, bei denen er sich immer wieder gegen Sanktionen ausspricht, und er kooperiert als Geschäftsmann mit der russischen Eisenbahn.
Der Gusi hat sich wirklich Mühe dabei gegeben, seine sozialistische Vergangenheit zu begraben. Es gilt die Ungustlvermutung!
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Da Gusi und sei Gspusi
Der Gusi kennt nur und arbeitet nur mit Top Leuten
Sitzt oder sitzte ja nicht um sonst dort in diverse Beraterrollen herum…
>2007, als Alfred Gusenbauer Kanzler geworden war, unterzeichnete die Bundesimmobiliengesellschaft, der größte staatliche Immobilieneigentümer in Österreich, einen Vertrag mit einer Tochterfirma der österreichischen Unternehmensgruppe Schweighofer über den Verkauf eines 13.000 Quadratmeter großen Areals. Dort wurde später das Radisson Blu Park Royal Palace Hotel gebaut, Kosten: 4,5 Millionen Euro.
>[..] Somit wurden alle Anteile an dem Hotel nach der Eröffnung an VIYM und Andrei Jakunin übertragen. Daran ist zunächst nichts verwerflich; es gibt jedoch ein pikantes Detail: Der damalige Kanzler und Freund Jakunins, Alfred Gusenbauer, pflegt auch enge Kontakte zu Schweighofer, dessen Unternehmen die Ausschreibung für das Grundstück gewann und für den Bau des Hotels verantwortlich ist. Ob Gusenbauer einen Einfluss auf die Übertragung des Grundstücks an VIYM hatte oder ob er überhaupt davon wusste, lässt sich nicht sagen. Wir haben ihn mit einem Fragenkatalog konfrontiert, **er antwortete denkbar knapp: „Zu keiner der von Ihnen gestellten Fragen habe ich eine Wahrnehmung/Erinnerung.“**
Irgendwer sollte mal den Ballhausplatz untersuchen, da scheinen gefährliche Stoffe in der Luft herumzuschwirren, die sich auf das Gedächtnis auswirken!
>Wir halten fest: Ein wertvolles Grundstück mitten in der österreichischen Hauptstadt wird über Umwege an die Beteiligungsgesellschaft von Andrei Jakunin übertragen. Dessen Vater, der damalige Chef der russischen Eisenbahn, pflegt zu dieser Zeit engste Kontakte zum österreichischen Kanzler Alfred Gusenbauer, der gern gesehener Gast bei Jakunins politischen Foren ist, bei denen er sich immer wieder gegen Sanktionen ausspricht, und er kooperiert als Geschäftsmann mit der russischen Eisenbahn.
Der Gusi hat sich wirklich Mühe dabei gegeben, seine sozialistische Vergangenheit zu begraben. Es gilt die Ungustlvermutung!