Auch halbes Jahr nach Corona-Ansteckung Lungenembolie-Risiko | kurier.at

1 comment
  1. Ist zwar schon etwas älter der Artikel (von April), aber da es mich jetzt grad erwischt hat (Lungenembolie 2 Wochen nach der Genesung) wollte ich mal auf das Thema aufmerksam machen, da auch viele Ärzte das nicht zu wissen scheinen!

    Ich war erst am Morgen beim Hausarzt wegen Schmerzen auf der rechten Brustseite und habe ihm auch gleich gesagt, dass ich gerade erst eine Covid-Infektion hatte. Er hat mich abgehört und nix gehört und hat mich erstmal mit Schmerzmittel heimgeschickt. Er hat noch gemeint wenns schlimmer wird soll ich wieder kommen, es könnte vielleicht ein Nierenstein sein…

    Mittags wurden die Schmerzen dann so extrem dass ich ins Krankenhaus bin. Wurde auch dort abgehört und habe auf meine Covid-Infektion hingewiesen. Es hieß wieder, dass es wahrscheinlich ein Nierenstein ist.

    Am Nieren-CT war dann ein Teil der Lunge drauf und da hat der Arzt gleich eine Lungenentzündung gesehen. Nochmal CT gemacht mit Kontrastmittel für die Lungengefäße: ganz typische Covid-Lungenembolie in den kleinen Lungenarterien ganz unten!

    Bin halt jetzt im Nachhinein schon ein bisschen überrascht dass kein Arzt das wirklich in Betracht gezogen hat und die Diagnose eher zufällig passiert ist!

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