Opfer nach Kuh-Attacke: „Dachte, jetzt sterbe ich“

28 comments
  1. > Dieser Vorfall belastet mich bis heute sehr. Ich hatte damals Todesängste ausgestanden. Meinem Ehemann, der mutig eingeschritten war, verdanke ich, dass ich jetzt überhaupt noch lebe.

    Und die arme Kuh hat no immer Hunger!

    > M. ist fassungslos: „Was muss denn noch passieren? Wieso wird nichts unternommen? Das kann doch nicht im Sinne des Tourismus sein.“ Ein Anwalt ist eingeschaltet.

    What a Piefke thing to say.

  2. Kann ma bitte einfach den Deutschen ein Handout in die Hand drücken, sobald sie in Österreich einchecken?

    Inhalt:
    – Warum man ausschließlich auf markierten Wegen wandern darf
    – Warum man mit Hund nicht auf die Alm darf
    – Warum man Kühe nicht streicheln und nahkommen darf

    Darunter eine Unterschrift auf Verzicht von Schadensersatzansprüchen und Strafe bei Nichteinhaltung. Ende.

  3. >Eine Kuh sprang mich von hinten an und ich stürzte in den Graben.

    Das ist genau das was ich sagen würde wenn ich lügen müsste.

    Ein hinterhältiger Angriff von hinten…

    …dass ma die Kuh streicheln wollte sagn ma sicher nicht öffentlich.

  4. Wenn alle Leute vegan wären müssten keine armen deutschen Touristen unter der Herrschaft der Kühe leiden

  5. > kritisiert die Ermittlungen, die letztlich eingestellt wurden

    I mein….. Was erwartet ma sich? Dass ma die Kuh zu Wurst verarbeitet oder was? Außerdem, vermutlich selber Schuld. Die Kuh wird net spontan lustig gewesen sein und an Mordanschlag plant haben

  6. “…es fehlen Hinweise auf frühere Vorfälle, weshalb ein strafbarer Tatbestand nicht vorliegt”

    Die Kuh ist also wegen unserer sanften Justiz wieder mal damit davongekommen. Wieviele Opfer braucht es denn bis da was geschieht? Ein Skandal ist das……

  7. Leute, es ist gelaufen. Jahrelang haben wir die Unfähigkeit unseres Militärs nach außen hin gezeigt, damit uns keiner verdächtigt. Sie haben unsere explosiven Bäume bemerkt, die wir zur Verteidigung erschaffen haben. Jetzt haben sie auch noch herausgefunden, dass wir Killerkühe für unseren Eroberungskrieg züchten. Aber es wird ihnen nichts nützen, unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen. Lasst den dritten Weltkrieg beginnen!

  8. Übersetzung: ich war zu blöd eine Reiseversicherung abzuschließen und will jetzt nicht auf den Kosten sitzenbleiben

  9. Man sollte den Deutschen Glocken um den Hals hängen – damit sich der Kühe mental drauf einstellen können dass sie im Anmarsch sind – Berg heil!

  10. alter de deitschn…. “warum wird nichts unternommen?” ja ganz oamfach weil des soguat wie immer touris passiert und i ma nit vorstelln kann dass des so zufällig aus heiterem himmel passiert is… ja genau sie warten und die kühe gehn in wald… auf oamal plöttlich wie ausm nichts ( ham ja alle koa glocke dran) lafft oa kua ausm wald um di deitschn zu schupfn…

    dEr BaUeR muSS veRantWortlIch GeMaCht weRdn…
    a so a scheiss.. i geh seit Jahren aufn beeg und warum is mia znd koan denn i kenn sowas passiert??? hmmm

  11. Die soll sich nicht so anstellen, sie hatte ein glückliches Leben, jetzt wird sie gegessen, so will es die Natur.

  12. Ich war mit meinen Eltern als Kind öfter auf Almen. Nie ist irgendetwas passiert.

    Mit einer Waffe wie unseren Almkühen könnten wir endlich unsere Kronländer zurückholen.

  13. Was muss man eigentlich aufführen um von einer Kuh angegriffen zu werden?
    Sind wie die Leute die ohne zu fragen ihre Kinder zum Hund lassen, die Kinder den Hund sekieren und dann anfangen sich aufzuregen wenn der Hund mal schnappt. Es ist ein Tier, was hast du gedacht was passiert?

  14. >Petra M. aus Hürth in **Nordrhein-Westfalen**

    Niemand kann behaupten, dass die Deutschen sich keine Mühe geben würden, Österreichische Medien mit Inhalten zu beliefern.

  15. Laut Florian Klenk sehen wir das alle falsch
    Das hat der Vollpfosten auf Facebook zu dem Artikel gepostet.

    >Ein sehr gelungener Artikel der Krone, der aufzeigt wie schnell Polizei und Justiz die Versicherungen der Bauern schonen, anstatt verletzten Menschen zu Schadensersatz zu verhelfen.

  16. Gerade am WE am Staller Sattel erlebt:

    Manchmal stehen ein paar Kühe auf der Fahrbahn und behindern den Verkehr.

    Autofahrer nehmens gelassen.

    Deutsche Radfahrerin bleibt stehen, nimmt den Stier an einem Horn und versucht in wegzuführen…

    Da dacht ich echt: jetzt siehst du mal, wie jemand stirbt…

  17. musste sehr laut lachen wg des Labels “Deutscher Tourist” – bin selber “Piefke”. Nichts unterstreicht eure Obsession mit dem nördlichen Nachbarn besser. Danke für die Lacher, tu felix…

  18. Liebe Leut, passt s auf Eure Rinder auf, net das dene so geht wie dem arme Walross Freya in Norwegen, weil d’Leut z’ blöd sind sich fernzuhalte muss am End s’Viech dro glaube.

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