Mich überfordert grad die Situation. Noch mehr wenn dann zur eigenen Unsicherheit solche Meldungen kommen, wie im Artikel. Bin ein absolutes Nackerbatzl im Durchblicken solcher Angebote/Vergleiche. Meint ihr, es ist schlauer zu Widersprechen und nicht auf OPTIMA Entspannt Umstellen zu lassen? Ist es ghupft wie ghatscht? Das Infoschreiben klingt so nett und wohlwollend… da MUSS doch ein Haken dran sein. Wie macht ihr das? Welche Überlegungen sind angebracht? Und wenn Widerspruch, bis wann geht das? Konnte das bisher nirgendwo rauslesen. Würd mich interessieren, was die Community hier so denkt. Danke!

2 comments
  1. Die Wien Energie war schon vor dem jetzigen Chaos ein ziemlich kundenunfreundlicher, überteuerter Laden. Sie framen sich gerade als Samariter aber am Ende ist es eine Entscheidung der Gerichte, die sich durchaus über Jahre ziehen kann, ob sie sich gerade korrekt verhalten.
    Wenn der Tarif im Angebot aktuell für dich der günstigste ist (schau auf e-control.at nach, ob er das ist), dann ist es imo gescheit das Angebot anzunehmen – die Situation momentan ist zach und kurzfristig, und derzeit ist imo nicht mit Entlastung zu rechnen, zumindest nicht über die Energieversorger.

  2. Die ganze Wiener Energieinfrastruktur is ein einziger Clusterfuck der ihnen jetzt langsam auf die Decke fällt. Wenn die nicht massiv Geld reinbuttern in diesen Energieausgleich der irgendwann im Herbst Winter kommen soll, dann wird sich das die Bevölkerung merken.

    Dann ist es nicht mehr Ludwig der tüchtige Pandemiebekämpfer sondern Ludwig der listige Taschenspieler.

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    Ich hab heute das Schreiben der Fernwärme Wien gesehen. Ein einziger Beschiss. Die weisen die Strompreiskosten in Megawattstunden aus, was absolut unüblich ist, und im Kleingedruckten schreiben sie dnan auch noch, dass diese Preise die sie gerade angegeben haben ohne Abgaben und Steuern sind.

    Also wenn ich zu einer Wahrsagerin gehe, bekomme ich validere Informationen über meine künftigen Fernwärmkosten, als über die Fernwärme selbst. Und das Trüfferl oben drüber ist, dass sie schreiben fürs Jahr 2022 wirds noch keine Anpassung der Teilbeträge geben (sehr wohl aber Anpassung der Preise!), also werden sich dann im neuen Jahr alle gehörig anscheißen, wenn auf einmal das Doppelte einkassiert wird, oder überhuapt erst nach der Rechnungsperiode die Nachzahlungen kommen werden.

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    Ich mein, wie dumm kann man eigentlich sein?

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