BP-Wahl: Wallentin und Grosz haben die nötigen 6.000 Unterschriften

9 comments
  1. > Als Beispiel nannte er einen Brief eines Zehnjährigen, der ihm sein Taschengeld geschickt habe, weil der Bub wolle, dass er Bundespräsident wird.

    Das hat ja richtige Grasser-Vibes.

  2. 12.000 Leut mit Wahlrecht, bei denen ‘s besser warat, se hättns ned… Es rennan oafoch vü zvüh Ohtuschte umadum!

  3. Gut so.

    Je mehr rechte Kandidaten es gibt desto mehr teilen sich die rechten Stimmen auf. Und desto wahrscheinlicher wird Pogo auf Platz 2.

  4. Gibt’s eigentlich einen Kandidaten außer VdB, der moderat ist und den man ernstnehmen kann? Also kein Satiriker, kein Rechter, kein Angrennter? Immer wenn man in Österreich von einer neuen Partei oder neuen Kandidaten hört, kann man zu 90% davon ausgehen, dass das irgendwas komisches ist.

  5. Ich hoffe dass es durch die vielen Kandidaten zu einer Stichwahl kommt und ich den Clown von Pogo die Schuld geben kann warum ich zweimal wählen gehen musste

  6. Sehr fein, das freut mich!

    Findet sich vl noch ein vierter halbwegs prominenter rechter Schwurblerkandidat?

    Wegen der weiteren Zerreibung der FPÖ Stimmen in möglichst viele nicht nennenswerte kleine Packerl warats gwesen

  7. Die Frage ist: Was bringt es, wenn der BP sich zu irgendwas äußert?
    Wird der Soberl im UA sein Amt zurücklegen? Werden die Geladenen sich plötzlich an etwas erinnern?
    Werden plötzlich weniger Berater, die Unsummen einstreifen, gebucht?
    Wäre die Korruption plötzlich wirklich geringer?
    Würde sich überhaupt irgend etwas ändern?

    Nein. Das ist “Tagespolitik” – damit müssten wir, die Wähler, beim nächsten Mal die Initiative ergreifen. (Was mangels Alternativen zach wird…) Und Tagespolitik ist nicht Belang des BP.

    Und zur Aussage bei der Teuerung:
    Er hat leider recht. Wir, die Nichtreichen, werden uns gewaltig einschränken müssen, da wird nix dran vorbei führen. Und ob er jetzt viel oder wenig verdient, ist da unerheblich – denn was soll er tun? Und würde er jetzt ¾ seines Geldes spenden – egal wohin, es würde sich immer etwas zum sudern finden.
    Er könnte populistisches Blabla raushauen, dass die Politik gefordert ist, hier Härtefälle abzufedern und die Menschen zu entlasten. Schön, alle sind zufrieden, wegen der mahnenden Worte. Und dann? Passieren wird deswegen kein Jota mehr…
    Aber weil er etwas unverblümt gesagt hat, passt das nicht, vielleicht weil es ehrlich gemeint war und das will man nicht hören.

    Und unter den Kandidaten ist er mMn der einzig brauchbare – nicht perfekt, aber immerhin akzeptabel.
    So positiv ich das Antreten Pogos finde – mit seiner Saufereiverherrlichung ist er für mich leider nicht akzeptabel. (ich weiß leider zu gut, wie sich Alkoholismus auswirkt – deshalb.)
    Und über die Besetzungsliste des Kasperltheaters hinter der Kellertür, mit Rosenkranz, Brunner, Wallentin und Grosz, will ich gar nicht weiter nachdenken – einer schlimmer und tiefer, als der andere.

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