Studie stellt österreichischer Verkehrspolitik schlechtes Zeugnis aus

5 comments
  1. Naja wir sind halt auch ein brutales Transitland…
    Auch wenn Maut und Sprit teurer werden, rollen immer noch Millionen LKW über den Brenner…

    Das ist eher ein Versagen auf EU Ebene

  2. >”In anderen Ländern hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, dass Regierungen ein langfristiges Signal setzen, was sie in der Verkehrspolitik erreichen wollen, damit sich Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen darauf einstellen können.”

    Schlüsselsatz. Brauchts noch a weitere Erklärung?

    Bei uns wird seit Jahrzehnten von Entscheidungsträgern nur das Auto propagiert und Parteien wie ÖVP und FPÖ geben einen Scheiß drauf, dass wir das Klima damit kaputtfahren und den Österreicher:innen wird noch immer eingredet, dass der Sinn des Lebens – the ultimate goal in life! – a Haus irgendwo im Nirgendwo is, von wo sie mit 2 Autos (je protziger und spritverbrauchender umso besser! SUVs sind ja so voi auch die Familienkutschen gell) separat täglich in die Arbeit pendeln und die Kiddies zum Fußballtraining 500 Meter weiter bringen. Na immerhin, die Finanzierung vom EFH wird jetz eh quasi unmöglich, da schaffmas mit de 2 SUVs pro Familie auch noch, ich geb die Hoffnung net auf!

    Ja, heut bin i schlecht drauf und gnervt und solche Nachrichten versauern den Tag.

  3. man darf nie vergessen dass wir das transitland nummer eins sind und der verkehr ja auch massiv zugenommen hat

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