Weg mit E-Scootern vom Gehsteig

15 comments
  1. “Nur solange uns das Auto heilig ist, wir in Straßen und Parkplätze statt flächendeckende Radwege und breite Gehsteige investieren, werden wir die Probleme mit den E-Scootern nicht lösen.”

    besser kann mans nicht zusammenfassen find ich!

  2. Ich finde die Gleichstellung von e scooter und rad ist falsch. Bin zwar kein Befürworter von übertriebener Bürokratie, aber für e scooter und e radln sollten die Regeln in jeder Hinsicht strenger sein.

    Die Dinger sind einfach zu gefährlich. Zu viel Geschwindigkeit mit zu viel Gewicht

  3. E-Scooter fahrer sind leider oft das Problem. Als leidenschaftlicher alles-ausser-auto-benutzer hab ich aber Erfahrungen auf beiden Seiten gemacht, und wenn du also Radfahrer denkst dass du für Autofahrer wie eine lästige Mücke bist, dann bist du noch nie mit dem Lime-Scooter auf der Strasse gefahren. Der Lenker ist nicht so breit wie beim Fahrrad, und das scheint Autofahrern zu reichen um den Abstand beim vorbeifahren auf 10cm zu reduzieren.
    E-Scooter können ohne Probleme in Städten integriert werden, aber dazu müssen halt alle bereit sein ein bisschen mehr von der Strasse zu teilen.
    Und vor allem muss definitv mehr kontrolliert werden. Bsoffene E-Scooter Fahrer und Rabauken müssen sofort bestraft werden, Autofahrer die bei Radfahrer und anderen Verkehrsteilnehmer bedrängen oder gefährden müssen ebenfalls empfindlich bestraft werden.
    Man muss die Leute halt erziehen, weil deren Eltern da scheinbar keine Zeit für hatten…

  4. Was ist denn das für ein Journalismus? Hier wird mal null zwischen Leihscootern und eigenen Scootern unterschieden bzw. dauernd vermischt. Und dann kommen wilde Behauptungen dazu von wegen 100 km/h schnelle Roller und “Rollerbanden” oder Schwertransport von Bierbänken und Unfallzahlen.

    Das ist doch ein reiner Aufregeartikel. Leihscooter, vor allem die herumstehenden, sind natürlich ein Problem. Aber dieser Artikel ist viel zu verallgemeinernd und dient nur dazu Verkehrsteilnehmer aufeinender aufzuhetzen.

  5. Die lay E-Scooter gehören komplett weg.

    Das Fahren auf Gehsteigen ist ja nur ein Problem, dass sie überall herumstehen und liegen und oft viel zu schnell unterwegs sind, ein anderes.

    Die Geschwindigkeit könnte der Anbieter ja automatisch drosseln, machen sie allerdings nicht.

    und ins einsammeln wird auch weder investiert, noch würde es das Problem lösen.

    die Leute glauben es sind Wegwerfprodukte.

    Wenn etwas, das zudem eine energiefressende Spielerei ist, derart wenig geschätzt wird, dann sollte man das auch nicht weiter anbieten.

    es gibt auf den Radwegen schon genug Gerangel um den Platz.

  6. Der bEste Vorschlag ist und Bleibt:

    Ausgenommen netürlich Dienstleister!

    Nur wer einen Privatparkplatz hat darf auch innerstädtisch Parken / Fahren.
    Für alle von Ausserhalb: Prak and Ride ( dafür das günstiger machen und vor allem mehr Park and Ride bauen / ausbauen ).
    Wer keinen Privaten Parkplatz hat kann sich ja einen in einem Park and Ride mIeten, in Wien waren das vor ein Paar Jahren noch so was? 45€ für einen Monat? das ist nichts. ( selbst 100€ wären geschenkt ).

    90% der Parkzonen in Fahrradwege, Begrünte Zonen usw. umbauen, die 10% die da bleiben sind ja eh für die Dienstleister und die wären imho dann ausreichen, im Zweifelsfall halt etwas aufrüsten.

    Generell 30 km/h im Orts und Stadtgebiet.

    In Gebieten wo es zwei Spuren giebt generell auf eine reduzieren ( klar pro Seite ) die erweiterten Spuren auf Radwegen / Gehwege / Begrünte Zonen umbauen.

    In Gebieten wo es nur je eine einge Spur pro Seite gibt, generell auf eine etwas großrere Spur mit Blockabfertigung setzen, die gewonnene Fläche Fahrrädern, Fußgängern und Begrünung zur verfügung stellen.

    Wenn dann eh nur noch Dienstleister und die die einen Privaten Parkplatz haben in der Stadt unterwegs sind stauts auch mit solchen Maßnahmen nicht und für alle anderen Verkehrsteilnehmer steigt die Lebensqualität immens.

    Da kann man dann ausbauen.

    Generell nur 30/ 40 / 50 km/h auf Landstraßen, weil da bist als Radfahrer oder Fußgänger ee der gefickte.

    Beispiel, Ich hab mir damals bei meiner Lehre extra ein Moped gekauft und Später ein Auto, weil Ich 6,5 Km Landstraße zu fahren hatte ( der Bahnhof wäre 6km weit weg gwesen und Busse hats auch nichzt geben ) nachdem Ich 1x angefahren und 100erte male genötigt worden bin von Idioten die Halt mit 110 km/h dahefetzen und meinen die straße gehört ihnen.

    Bei generell 40 km/h gibts das nicht.

    Dann kann man auch die Spuren wesentlich schmäler bauen und dne rest für Radstreifen und Füßgängerwege bereit stellen.

    Für die Umwelt ists auch gut.

    Ausname z.B. Busse dürfen 60 km/h fahren, was glaubst wieviele da umsteigen?

  7. Nun, ich bin jetzt kein Anwalt und auch kein Experte wenn es um Straßen und das Recht darauf geht, aber muss ohnehin nicht alles was (in diesem Fall) einspurig ist und einen Motor hat am Straßenrand fahren, anstatt auf einem Gehsteig?

  8. Meiner Meinung nach ist es nötig, einen Fahrsteifen für Autos zu haben, einen für Radfahrer / Rennrandfahrer / E-Scooter-Fahrer und einen für Fußgeher.

    Wenn ich spazieren gehe, habe ich oft Musik im Ohr, um abzuschalten. Falls die Straßenseite gewechselt werden muss aufgrund nicht vorhandener Gehsteige, mache ich fast immer den 3-S Blick und dennoch bin ich schon oft einem Unfall zwischen Fußgeher und Radfahrer entgangen.

    Jeder soll seine Spur haben, dann gibt es keinen Zwist/Ärger und es hat jeder was davon.

    Also nicht nur vom Ausbau der Öffis sprechen – der da wohl in 1000 Jahren kommen mag – sondern auch an den Ausbau der anderen zum Ziel führenden Wege denken 😉

  9. Man kann eigentlich nichts machen als selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ansonsten ist man selbst ein Faktor der den Ruf eines Verkehrsmittels schlecht macht und somit dafür sorgt, dass gesetzliche Maßnahmen für dieses Verkehrsmittel nicht von der Bevölkerung getragen werden. Es ist auf jeden Fall sinnvoll sich an die Regeln zu halten. Ist, finde ich, auch ein entspannteres Fahren, wenn ich nicht gegen die Einbahn fahre, oder ohne abzusteigen auf den Gehweg oder Zebrastreifen ausweiche, oder rote Ampeln ignoriere.

  10. Roller sind so einfach, dass die FahrerInnen zu Idioten werden, wenn sie sich draufstellen bzw. können auch die größten Idioten einen Roller verwenden.

    Vor einiger Zeit war ich mit meiner Frau mit dem Rad in Wien unterwegs und ein E-Roller mit Badehose, Leiberl und Badeschlapfen ist von der Parallelstraße, die in unsere Straße mündete, herübergefahren (was er durfte). Dann ist der Typ aber ohne bremsen über die rote Ampel gefahren, wegen der wir auch gewartet haben.
    Wir waren ganz perplex ob der Dreistigkeit. Jedenfalls steht ein paar Meter weiter ein Polizist und wir haben schon frohlockt, dass der Depp jetzt Strafe zahlen muss.
    Nix war, der hat den nur abgemahnt und der Roller war schon wieder unterwegs bevor wir über die Kreuzung gefahren sind.

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