Lange hats nicht gedauert bis die SPÖ der Bundesregierung die Schuld beim Thema Wien Energie gibt

8 comments
  1. Ich les immer “Leichtfired” u es amüsiert mich so dass ich das schon denk wenn ich nur a bilderl von dem seh,

  2. „Die Regierung hat nichts im Griff und diese dramatischen Konsequenzen bislang nicht bedacht.”

    Stimmt schon, man vergisst gerne das bitterböse taktieren der Wiener SPÖ. Samstag für um Di 2 Milliarden betteln und 2 Millionen Haushalte als Geisel nehmen, so perfide musst mal sein. Und Demut bei sowas hört man auch nicht… nach dem Motto “Alles Richtig gemacht, wären die anderen mal auch so schlau gewesen hätten auch 2 Milliarden vom Bund bekommen. Der Wiener Weg”. Wenn die Regierung schlau ist lässt sie sich das Unternehmen als Sicherheit für die 2-10 Milliarden geben und fusioniert es sollten sie nicht zahlen können mit der NÖV (oder besser mit den Burgenländern) oder ändert den LFAG (Länder FinanzAusGleich) + Griechische Sparmaßnahmen samt Troika bei jedem Euro den die Stadt ausgibt.

    Wär auch interessant ob eine Kommissarische Verwaltung (ist ja auch eine Gemeinde) verfassungtechnisch bei sowas geregelt ist. Weil man schnell mit Zahlen um sich wirft 15 Milliarden sind das Jahresbudget der Stadt Wien. Brennerbasistunnel kostet nach aktuellen Schätzungen 9,5 Milliarden. Gibt man dann auch gerne wenn (a) so viel vertrauen (Stichwort Samstag aus heiterem Himmel für DI fragen) und (b) ja ganz sicher nicht spekuliert wurde, Ehrenwort.

  3. Stimmts etwa nicht? Die Regierung macht nichts gegen die Teuerung, außer homöopathische Maßnahmen – wie Einmalzahlungen

  4. Das Zitat kann man auch so stehn lassen. Nur den Namen und die Visage der Sprechpuppe da oben könnte man gefahrlos streichen.

  5. Anstatt die zu beachulden , hättens das doch selber vorschlagen können. Hacklts mal gemeinsam, ned für sich selbst.

  6. Bekomm mein Elektroauto Ende dieses Jahres – freu mich schon wenn der Strom so teuer wird wie Benzin und ich es doch bereuen werde mir keinen John Cooper Works genommen zu haben

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