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38 comments
  1. Hear me out – was wäre wenn Firmen was bei Seite legen bei guten Jahren und damit solche extremen Zeiten überbrücken? Wenn sie so ein Puffer nicht nachweisen können, keine Hilfen.

  2. In anderen Worten: WKO Präsident kündigt neue Milliarden für Firmen an. Und die die lieb zur VP sind bekommen nochmal ein paar Milliarden mehr.

  3. Der Lustige. Für uns alle fällt ihnen keine Lösung ein (Erhaltung der Kaufkraft etc), aber den Unternehmen wollen sie unser Geld einfach so in den Arsch stecken.

    Das ist nicht der “freie Markt”, den sie so propagieren, sondern ganz einfach oligarchisches Vorgehen.

  4. I werf einen Hunderter in den Topf und behaupte mal sie werden Hilfen bekomme, aber oh Wunder die riesigen Manager Boni in der Industrie werden trotzdem weiter gezahlt

  5. Aja, die Klein-und Mittelbetriebe sollen also wieder durch die Finger schauen und die Hoteliers werden wieder unbürokratisch mit Millionen subventioniert. Eh geil.

  6. Kann gar nicht so viel fressen wie ich speiben will. Seit die Preise raufgehen tun alle so als würden wir nur ein bisschen Energieberatung brauchen (als ob ich im Winter die Fenster offen lasse, damit die Heizung was zu tun hat). Es wird so getan als wären die kleineren Haushalte (ohne Poolheizung und Saunalandschaft) zu blöd die richtige Kochplatte zu benutzen. Es ist nur mehr frotzelei – ab einem gewissen Punkt geht’s halt nimmer (alle Birnen A++, Boiler auf geringer Stufe etc.). Dafür haben wir einen 150 Gutschein bekommen, was ja schon ein wahnsinniger Eingriff ist, weil der Markt reguliert sich doch selbst. Einen Sch…. tut er und anscheinend wird erst wirklich was gemacht wenn was brennt.

  7. Unternehmen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen wegen zu hoher Energiekosten.
    Normalbürger können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen wegen zu hoher Energiekosten.

    ….. und was macht Österreich – retten wir die unternehmen, zuschüsse ohne bürokratie usw.

    Na, wie wärs wenn man mal was an den Energiepreisen ändern würde?

    Der Markt versagt, genauso wie die Politik. Und beides kann man ändern. Es sind keine Naturgesetze, sondern von Menschen geschaffene Strukturen.

  8. A teilstaatliches unternehmen mit steuergeldern rausreissen versteh i ja noch, a wie kommen wir dazu irgendwelche gstopften ihre firmen aussezumreissn?

  9. Das es nicht um die Energiekosten geht merkt man recht schnell wenn “unbuerokratisch” einfach Geld verteilt werden soll.

    Eine sinnvollere Loesung waere es z.B. diese Milliarden dazu zu nutzen die Stromkosten direkt zu senken.

  10. Einfach Geld an Konzerne zahlen. Aber bitte keine komplizierte Bürokratie. Also bitte keine Maßnahmen zur Überprüfung, ob die Unternehmen das such brauchen oder was mit dem Geld gemacht wird. Wenn das einfach in die Bonuse von Managern fließt, kann man auch nichts machen. Hauptsache unkompliziert

    Also bitte keine Bürokratie… Möglichst schnell und intransparent und auf keinen Fall sich dann aufregen, wenn unternehmen trotz Hilfen die Preise erhöhen. Das wäre ja wirtschaftsfeindlich. Der Markt regelt das schon alleine

  11. Meine Stromkosten steigen um faktor 2.5 ohne Abgaben und Gebühren, gottseidank bekommen wir ja 500€ einmalzahlung, die Wirtschaft in Millionenhöhe und die Energieversorger dürfen Gewinne schreiben und deren Manager Prämien einstreichen.

    I kapiers einfach nicht mehr, ach ja, in meiner Stromaufstellung steht nichts von Gas oder Atomstrom, ist das wasser jetzt doch um so viel teurer geworden ?

  12. Ich wäre ja für die Hilfe, die der Normalsterbliche während Corona auch bekommen hat.

    Wie siehts aus? Hätte heute um 18 Uhr Zeit und würde sogar 10 Minuten klatschen…

  13. Klar steigende Energiekosten an die Kunden weitergeben UND Hilfen vom Staat kassieren. Ich glaub der Mahrer träumt von heißen Eislutschern…

  14. Das Problem der hohen Energiekosten ist auch auf die Energiepolitik Europas zurückzuführen, in erster Linie sollte man also dort ansetzen.

    Ich bin dagegen nennenswerte Summen an Großkonzerne auszuschütten, wenn der Staat dadurch keine Anteile an den Firmen erhält. Kleinbetriebe sollten günstige Kredite erhalten oder wirklich unbürokratische Direkthilfe (anders als während Covid).

  15. So geht europäischer Kapitalismus: immer Markt schreien und Steuern verteufeln, aber im selben Moment bei jeder Krise nach dem Staat rufen und dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.
    Und wenn der Arbeitnehmer mal mehr Gehalt von diesen Unternehmen fordert, heißt es gleich man will nix hackln oder das kann man sich ned leisten…

  16. Geld an die Bürger zahlen, Geld an die Unternehmen zahlen, wieder Geld an die Bürger zahlen… Ich mein was isn das für eine Lösung?

    Wie wärs damit wenn sie merit order umdrehen und den teuersten Kraftwerken die Differenz zum billigsten aus Steuergeldern zahlen? So bleiben die gewinnbringend am Netz, die Konsumenten zahlen ned direkt drauf und man muss ned unnötig Geld für Gießkannenaktionen ausgeben.

    Oder als langfristige Lösung könnte man ja auch Übergewinne verpflichtend in erneuerbare Energien investieren lassen. Mit Ablaufdatum. Gewinne aus Jahr x müssen im Jahr x+1 investiert werden oder der Staat nimmt es sich. Das is am Papier vielleicht die bessere Lösung aber in dem korrupten Scheißheisl das wir Österreich nennen wird das fix missbraucht.

    Aber einfach an alle Geld verschenken is ja absoluter Schwachsinn. Vor allem bei Unternehmen. Haben ja eh gesehen wie toll das bei den Corona Hilfen funktioniert hat.

  17. Die Logik ist ganz einfach:

    Gratis-Geld für Unternehmen im ÖVP-Einflussbereich: gut.

    Gratis-Geld für Unternehmen im SPÖ-Einflussbereich: schlecht.

    Gratis-Geld für andere Unternehmen: auch schlecht, aber weniger gut für Sozen-Bashing ausschlachtbar.

  18. Sollens hald auch n paar LED lampen reinschrauben, weniger vollbäder nehmen, die heizung paar grad runter drehen, den deckel immer aufn topf beim kochen und so….dann wird das schon

  19. Lohnerhöhungen? Nein, viel zu teuer!
    Milliarden in Unternehmen stopfen die eh schon mehr als gut Gewinn schöpfen? Mach ma!

  20. Die WKO hat ein Vermögen von über einer Milliarde Euro, finanziert durch fast eine Milliarde Euro an Zwangsbeiträge von Unternehmen.

    Wie wärs wenn ihr die heranzieht um Unternehmen zu helfen statt für Projekte wie das Kaufhaus Österreich, liebe WKO?

  21. ÖVP, WKO, Grossunternehmer :

    Übergewinnsteuern: NEEEINN. Das wäre ein Eingriff in den freien Markt.
    Geld für Unternehmen: Markteingriff? Ich sehe nichts. Bitte gehen sie weiter.

  22. Wir sollten für die Unternehmen klatschen. Und dann 20% KV Gehälter erhöhen durchgehend über alle Branchen hinweg.

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