Marginzahlungen Wien Energie über Zeit

6 comments
  1. Das verdeutlicht das Problem eigentlich sehr gut. 4.5TWh Stromverkauf stehen 11TWh Gaskauf Gegenueber. Freitag geht Gas und Strom auseinander und Strom steigt gigantisch an. Marginzahlungen explodieren.

  2. Interessant, nachdem das ganze nicht Parallel verläuft war dazwischen kein Stichtag an dem die Sicherheiten neu bewertet wurden (und Nachzahlungen fällig gewesen sind), sonst müsste jeder neue Peak höher als der davor sein, was heißt Wien-Energie hat Anfang und Ende Juli an der Börse verkauft und dann Mitte August noch einmal?

  3. Evtl blöde Frage, aber besteht das Hauptproblem nicht darin, dass WE nicht wie ein privates Unternehmen den Preis bei den Kunden erhöhen kann? Oder liegt das an der Bindefrist bzw. den Preisgarantien?

  4. Bitte, hier gibts nix zu sehen! Das sind Vollprofis die das seit Jahren machen! Der Markt explodiert, weil sie haben alles richtig gemacht. Das hat der Herr im Anzug in der ZIB2 gesagt, das muss stimmen…

  5. Ich kenn mich ja jetzt net so wirklich aus mit der Materie, aber ich wunder mich schon ein wenig über die Summen mit denen da herumgeworfen werden. Für das Geld hätte man doch schon längst halb Österreich mit erneuerbaren Energiequellen zukleistern können.

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