Glasfaserausbau: Warum Geld plötzlich keine Rolle mehr spielt

13 comments
  1. ich hätte schon gehofft, dass 5g das leidige problem mit “hintertupfing kostspielig aufreißen” löst. der aufwand das letzte kaff mit internet zu versorgen ist echt teuer.

  2. Hoffe endlich auch #amLand ordentliches Internet zu bekommen. Homeoffice mit 4/5G geht nur wenn es gerade nicht regnet, schneit bzw kein starker Wind geht. 2022 ohne Internet ist halt…

  3. Ich wohn in Wien (dichtes Siedlungsgebiet) und trotzdem kein Glasfaser in einem 1,5 Km Radius. Meiner Verwandtschaft in OÖ haben sie ein Kabel in einen freistehenden Bauernhof mit 2 Nachbarn und dann ringsum nur mehr Wald und Felder gelegt. Und da kenn ich noch ein paar weitere Beispiele für völlig irre Aktionen in den Bundesländern.

  4. Symmetrisches Internet würde ich echt feiern.. Diese 10% Upload vom Download Tarife nerven mi a weng.. Hätte bei Liwest schon nach einem individuellen Tarif mit wenigstens 50% Uploadspeed gefragt (ka ob technisch umsetzbar), aber keine Chance.

  5. Eh super das was weiter geht. Aber das A1 und Magenta & Co jetzt so tun als ob ihre Kupfernetze so super gewesen wären und deswegen nix weiter gangen is: Am Arsch. Die haben einfach klassisch ihre quasi Monopolstellung ausgenutzt, Infrastruktur kaputtgespart, bloß nix investiert und ordentlich Kohle gescheffelt.

    Ich leb mitten in Graz, und würde abseits von 4/5G beeindruckende 12/0.9Mbit bekommen.
    Geplant ist wohl lt. Artikel auch nix. Danke für gar nix.
    Kritische Infrastruktur gehört einfach in öffentliche Hand.

  6. Bei mir liegt die Glasfaser ca. 500m weiter weg, das nervt richtig.

    Hätte mal angefragt wie es wegen Ausbau aussieht, da ich an 1GBit/s+ symmetrisch Interesse hätte: Leider wohl nicht unter 10-XXXJahren, zu wenig Nachfrage.

  7. In Oberösterreich ist das durchaus schon zu bemerken. Wie aus heiterem Himmel bekommen da jetzt plötzlich Kleinstgemeinden Glasfaser innerhalb kurzer Zeit. Aber, so lustig es auch klingt, man darf die Größe Österreichs nicht unterschätzen. Es wird noch lange dauern, bis wirklich alle Gemeinden ausgebaut sind. Am meisten benachteiligt sind wahrscheinlich die, wo Breitbandatlas und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, weil sich auch die Förderungen daran orientieren.

  8. Nachdem es bei den Deutschen so ewig dauert wollen wir denen halt zeigen wie’s richtig gemacht wird

  9. Bei uns in Hatzendorf habens 2020 eine Umfrage gemacht, betraf aber nur die Umgebung von hatzendorf, und da wurde gesagt bis Ende 2022 hat jeder Haushalt der zu weit weg ist vom Ort ne Leitung, nun haben wir die leer Verrohrung im Ort liegen und es kann nur noch um Monate Handeln. Aber was ich von diversen Firmen weiß, das nun sehr viele Dörfer ausgebaut werden.
    Ich persönlich hoffe auf einen Innerorts Ausbau, dieser soll angeblich von der estag gemacht werden und angeblich 2023 beginnen, aber Informationen sind halt von irgendwo also nix fixes…
    Rundherum machts Land bzw stibis.

  10. Falls sich hier jemand auskennt: wen muss man kontaktieren um zu erfahren ob es möglich ist Glasfaser zum Haus zu verlegen und wenn ja was das kosten würde? Gemeinde? Private Anbieter?
    Laut der Glasfaser-Landkarte liegt die Leitung wohl schon bis zu einem Haus das in der selben Straße etwa 100m entfernt ist. Falls das einen Unterschied macht- es liegt in OÖ Bezirk LL.

  11. in den größten sub 1000EW Mistdörfern gibts mittlerweile Glasfaser, es braucht #amLand nur einen Geschäftswilligen Firmeninhaber der da ein Geschäft machen will.
    Quelle : Elternhaus mitten in oö 3km außerhalb vom 800EW Dorf in der Einschicht. Das selbe im benachbarten 600EW Dorf.

    Ich sitz in Nö, in einer 9000er Gemeinde die innerorts mit 32++mbit Kupfer der A1 bestens bedient ist, aber 3km außerhalb vom Zentrum nur noch 4G hat, und alle Masten der Anbieter maßlos überbucht sind. Ich ab früher noch eine Chance das ich vom Nachbarort Glasfaser bekomme, denn die sind nicht so komplett uninterressiert daran in der Gemeinde was weiterzubringen.
    Und selbst wenn´s die Gemeinde schaffen würde, ich wäre das Ende der Stichleitung, und umgeben von Haushalten mit 60+ Durchschnittsalter wo die Glückseeligkeit schon gegeben ist wenn ein Whatsapp vom Enkerl innerhalb von 10 Minuten herunterlädt.

    /rant

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