
Bei Lärmbelästigung durch Personen im Haus rät die Stadt Wien dies:
“Feste
Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Am besten sollten Nachbarinnen und Nachbarn rechtzeitig informiert werden, dass es an dem Tag etwas lauter werden könnte. Oder Sie laden Ihre Nachbarinnen und Nachbarn gleich zur Party ein. Wer selbst mitfeiert, wird sich kaum beschweren.”
Quelle: https://www.wien.gv.at/umwelt/laerm/wissen/arten/nachbarschaftslaerm.html
Nachdem sich das kein Mensch durchliest, das Witzige ist der Teil:
Oder Sie laden Ihre Nachbarinnen und Nachbarn gleich zur Party ein. Wer selbst mitfeiert, wird sich kaum beschweren.”
Lol.
8 comments
“Red mit anderen Leuten” is doch die beste Lösung
War früher, vor allem im Gemeindebau, ganz normal, da wurde wirklich das ganze Haus eingeladen.
Gelegentlich halt ich gern mal bisl Lärm aus, möchte nicht in einer Stadt leben in der es nicht mal lauter werden kann. Halt mit Maß und Ziel und jetzt auch nicht so richtig absichtlich.
Bei uns wird auch meistens ein Zettel ausgehängt wenn zb renoviert wird und die nächsten Tage/Wochen mehr Lärm zu erwarten ist aus einer Wohnung wo dann auch eine Kontaktnummer steht falls mal vielleicht doch zu laut ist usw.
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Find ich gut,so weiss man Bescheid und muss nicht raten wer da nun wieder herum lärmt
Ja. Und?
Was ist daran witzig? Ich kenne genug Leute, die das erfolgreich praktizieren.
Sowas funktioniert halt tatsächlich.
Grundsätzlich proaktives handeln. Ich musste einmal die Küche am Sonntag montieren lassen, da hab ich den NachbarInnen einen Brief geschrieben und eine Packung Merci dazu. Die haben sich alle überschwänglich bedankt, war wirklich jedem komplett wurscht dss am Sonntag Lärm war.
Wenn ich es nicht gemacht hätte, dann hätte es (verständlicherweise) anders ausgesehen
Ja ja, ladts mich nur ein – kann ich eich gleich vor Ort zur Kenntnis bringen, dass die Musi 1.) zu laut is und 2.) zu gschissn.