>Dass kurzfristig derart hohe Kautionsleistungen schlagend werden, habe niemand vorhersehen können, betonte Strebl, der sich erstmals öffentlich zu den Geschehnissen äußerte. Zurückzuführen sei das auf den plötzlich gestiegenen Strompreis, der sich von vergangenen Donnerstag auf Freitag aus heiterem Himmel verdoppelt habe.
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>So habe sich dann auch der „Horrorwert“ von 1,75 Mrd. Euro an kurzfristigem Liquiditätsbedarf ergeben. „Ich bin seit 28 Jahren in der Energiewirtschaft, so etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Von Verlusten könne man dabei jedoch nicht sprechen, sagte Strebl. Es handle sich um übliche Vorgänge, „das sind Kautionen, die wir zurückbekommen“. In Bedrängnis sei man nur aufgrund der enormen Größe der zu bedienenden Sicherheitsleistungen an diesem „Schwarzen Freitag“ gekommen.
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>Zwar hätten sich schon im Zuge des Ukraine-Krieges schwere Turbulenzen auf den Märkten abgezeichnet. Auch sei folglich klar gewesen, „dass die Kautionen steigen“, räumte der Vorstand ein. In dieser Dimension sei das aber nicht zu erwarten gewesen, auch nicht seitens des Krisenmanagements, das die Situation evaluiert und diverse Stresstests durchgeführt habe. Außerdem seien Spekulationsgeschäfte bei Wien Energie dezidiert verboten.
I checks immer noch nicht.
Nehmen wir an die W-E hat wirklich nichts falsch gemacht, wieso sind sie die aller ersten die solche Probleme haben?
Das sie die ersten in Österreich sind lass ich mir ja noch einreden, weil sie Verhältnismäßig wenig Herstellen und viel Handel.
Aber müsste das in Europa nich auf Dutzende andere Stromhändler zutreffen? Müssten die nicht auch Probleme haben die Sicherheiten für den Strom zu zahlen?
Sind andere auch in Schwiriegkeiten und ich hab’s nur nicht gehört?
Der einzige Fall den ich kenne ist Uniper die sind aber meines Wissens nicht wegen den Strompreis bzw. Sicherheiten in der Klemme sondern wegen den hohen Gaspreise.
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>Dass kurzfristig derart hohe Kautionsleistungen schlagend werden, habe niemand vorhersehen können, betonte Strebl, der sich erstmals öffentlich zu den Geschehnissen äußerte. Zurückzuführen sei das auf den plötzlich gestiegenen Strompreis, der sich von vergangenen Donnerstag auf Freitag aus heiterem Himmel verdoppelt habe.
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>So habe sich dann auch der „Horrorwert“ von 1,75 Mrd. Euro an kurzfristigem Liquiditätsbedarf ergeben. „Ich bin seit 28 Jahren in der Energiewirtschaft, so etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Von Verlusten könne man dabei jedoch nicht sprechen, sagte Strebl. Es handle sich um übliche Vorgänge, „das sind Kautionen, die wir zurückbekommen“. In Bedrängnis sei man nur aufgrund der enormen Größe der zu bedienenden Sicherheitsleistungen an diesem „Schwarzen Freitag“ gekommen.
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>Zwar hätten sich schon im Zuge des Ukraine-Krieges schwere Turbulenzen auf den Märkten abgezeichnet. Auch sei folglich klar gewesen, „dass die Kautionen steigen“, räumte der Vorstand ein. In dieser Dimension sei das aber nicht zu erwarten gewesen, auch nicht seitens des Krisenmanagements, das die Situation evaluiert und diverse Stresstests durchgeführt habe. Außerdem seien Spekulationsgeschäfte bei Wien Energie dezidiert verboten.
I checks immer noch nicht.
Nehmen wir an die W-E hat wirklich nichts falsch gemacht, wieso sind sie die aller ersten die solche Probleme haben?
Das sie die ersten in Österreich sind lass ich mir ja noch einreden, weil sie Verhältnismäßig wenig Herstellen und viel Handel.
Aber müsste das in Europa nich auf Dutzende andere Stromhändler zutreffen? Müssten die nicht auch Probleme haben die Sicherheiten für den Strom zu zahlen?
Sind andere auch in Schwiriegkeiten und ich hab’s nur nicht gehört?
Der einzige Fall den ich kenne ist Uniper die sind aber meines Wissens nicht wegen den Strompreis bzw. Sicherheiten in der Klemme sondern wegen den hohen Gaspreise.