Diese Generation hat halt andere Prioritäten. Wir haben lieber einen Kleinwagen und ne kleine Wohnung, dafür mehr Zeit.
Aber bin ich der einzige dem diese großartige Ironie auffällt? Dass sich genau die Generation, wo die Frau meisstens zuhause geblieben ist (und daher kein Einkommen hatte und daher auch nichts in Kranken-/Pensionskassen eingezahlt hat) sich jetzt darüber aufregt dass die jungen heute zu wenig arbeiten um genau darin ein zu zahlen?
Was kümmert die Jugend die Pension, wenn der Klimawandel sämtliche Lebensgrundlagen zerstört?
Ich (m) war zuerst bei beiden Kindern jeweils 1 Jahr in Karenz und bin jetzt in Elternteilzeit mit 23 Wochenstunden – meine Frau arbeitet Vollzeit weil sie das will und ihr der Job Spaß macht. Aber ich will nach dem Ende der Elternteilzeit definitiv nicht mehr Vollzeit arbeiten – werd vielleicht auf 30 Stunden erhöhen, aber sicher nicht mehr!
Ganz ehrlich, ich arbeite lieber Teilzeit bis 80(sofern es meine Gesundheit zulässt) anstatt Vollzeit bis 65
Ich würde auch 60 Stunden arbeiten dann muss ich mir aber auch was leisten können. Und solange Grundstücke über 1500€/m² kosten wird das nichts…
Ich kann mir weder mit 30 noch mit 40 Stunden ein Haus leisten, also warum mein Leben lang Stress haben, wenn eh nix rausschaut außer eine unsichere Pension. Da genieß ich lieber mein Leben solang ich noch jung und fit bin.
Arbeiten um zu leben vs. leben um zu arbeiten.
Ich denke durchaus öfter an morgen, werde dann aber immer depressiv und lasse es lieber wieder.
Diese 40std-Woche ist alles andere als zeitgemäß. Alleine die Produktivität leidet schon beim deppat-absitzen. Kann mir keiner erzählen dass er 8std top-Leistung bringt.
Hab 20 Jahre durch 40Std gearbeitet und seit 2 Jahren bin ich auf 30Std runter und oidaaaa ich hätte das schon früher machen sollen. Alles war einfacher, Opa versorgen, Kinder versorgen Zeit mit ihnen verbringen und ich bin produktiver als mit 40 Std.
Was habe ich von der Pension wenn ich mit 65 ausgebrannt bin und nur noch auf das Sterben warte.
Keiner aus meiner Verwandtschaft ist älter als 80 geworden, ich in 42 also habe ich schon mehr als die Hälfte meines Lebens hinter mir, jetzt ist Zeit das Leben zu genießen.
Ganz ehrlich, bei mir im Freundeskreis kann sich, trotz gutem Gehalt, kaum jemand eine Wohnung geschweige denn ein Haus leisten. Kinder schließen einige ebenso aus Kostengründen aus, weil man im Job Abstriche machen müsste oder weil man nicht an eine bessere Zukunft glaub.
Auf eine Pension, von der man leben kann, hoffen die wenigsten.
Darum … Wenn man sich eh nix aufbauen kann, keine Kinder haben wird, denen man etwas hinterlassen kann, und es mit der Vorsorge so oder so mau ausschaut … Kann man auch die Zeit jetzt genießen.
“und die sich auch nicht mit mehr Geld ködern lassen.”
wo sind diese Geldköder?
ich hab nen guten job, arbeite 40h, viele dienstreisen, verdiene ziemlich nice und lebe in einer 30qm wohnung zur miete. ich mach keine reisen und bin recht sparsam.
ich werde mir nie im leben eigentum leisten koennen. geht halt nicht…wenn man jetzt bedenkt, dass ich ein gutes stueck ueber dem medianeinkommen liege, kann ich es sehr gut verstehen, dass man drauf scheisst. ich arbeite auch nur 40h weils mir spaß macht
​
es gibt halt kein morgen und selbst wenns eins gaebe, wer sagt, dass es leiwand ist?
Wenn ich in Pension gehe, wird es keine Pension mehr geben, da der Generationenvertrag nur funktioniert wenn genügend Arbeitende einzahlen. Durch die niedrige Geburtenrate würde das ganze nur funktionieren wenn wir ausreichend Zuzug aus dem Ausland hätten, die genauso fleißig arbeiten.
Also weshalb soll ich mich jetzt auspauern und dann möglichst bald ins Grab fallen, damit ich dem Staat nichts koste. Wir werden noch weit über das Pensionsalter arbeiten müssen, daher sollten wir auch auf unsere physische und psychische Gesundheit achten.
Ja ich glaub das der jungen Generation und versteh es natürlich zum Teil auch, wenn man sich sowieso nix mehr leisten kann … warum dann noch abrackern.
Problem is halt, dass sich die Generation gewissermaßen wirklich ins eigene Fleisch schneidet. Die Stundenverkürzung ist im Bürobetrieb sicher ohne Probleme möglich. Aber in den Produktionsbetrieben und bei den Handwerkern und Dienstleistern schauts damit halt düster aus, weil dort heute schon massiv Personal fehlt.
Fangen die Jungen dort auch nurmehr Teilzeit an wird sehr vieles einfach mangels Personal ausfallen und vor allem eines -> nämlich teurer und teurer werden.
Forum-User Speed of Light zeigt sich wieder von der besten Seite im Forum. Was ein Vollheisl.
Ich arbeite 30h seit zwei Jahren und ich hoffe ich muss auf finanziellen Gründen nie wieder erhöhen. Bei der Entscheidung habe ich nie über Zukunft oder Hauskauf überlegt sondern weil mir mein Leben fürs nur Hackeln zu schad is und Freizeit einfach das beste ist ❤️
Ist oft eigentlich gar keine Wahl, da Vollzeitstellen echt rar sind außer man hat DIE Ausbildung und zufällig schon viel Erfahrung sammeln können. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen dürfen.. bis dahin werden kaum Vollzeitstellen angeboten.
Ganz ehrlich, wozu wuerde man noch arbeiten?
Junge Menschen koennen sich kaum welches Eigentum leisten, deshalb keine Motivation.
Aber hey, die Boomers haben zumindest 2-3 Haeuser und die Millenials+GenZ voll geplündert. Und die Luft mit CO2 und Methan- bzw. das Wasser mit Mikroplastik verschmutzt. /s
Vor allem, wenn man jung ist und noch keine fertige Ausbildung hat also von 18- Mitte 20
Gibt es eigentlich nur Jobs bei denen man für 40h
So zwischen 1.100-.1400€ netto bekommt.
Dann kommt dazu, dass sogar wenn’s um Kellner Jobs geht verlangt wird, dass man einen Lehrabschluss hat mehrjährige Berufserfahrung, flexibel ist was so viel heißt wie, man muss jeder Zeit spontan einspringen können.
Wenn man frei hat ist man auch immer wieder mal “stand-by” falls doch wer ausfällt.
Man muss eigentlich immer Überstunden machen.
Die wenigstens Leute geben wirklich Trinkgeld. Vor allem die mit viel Geld geben nichts, weil sie ja viel Umsatz machen.
Ich hab mich bei Jobs fürs Lager beworben und musste 3-phasige Bewerbungsverfahren durchmachen, mit 1 stündigen Test. Dafür dass sie einen eh beschissen bezahlen.
Und dann kann man sich mit diesen Gehältern nichts leisten, außer Miete, Strom und Gas und das Essen und das war’s.
Ich versteh auch nicht warum ich erst nach der Pension meine Freizeit haben soll, da bin ich dann eh schon nicht mehr so fit. Macht mehr Sinn das in jungen Jahren zu machen
“denken nicht an morgen” – kommt von der Generation mit allen Möglichkeiten und dem Verhindern von Änderungen um der jungen Generation eine Perspektive zu bieten
Oida, ihr habts echt Probleme. 60% hier arbeiten im Büro und regen sich auf, dass Ihnen 20-40 Stunden zu viel sind und Sie nichts verdienen.
Beim Däumchen drehen, Tschick rauchen und Kaffee trinken sollte man sich auch nichts anderes erwarten.
Ich selbst bin Maurer, hab meine 50 Stunden bei Regen, 35 oder – 10 Grad und bekomme auch nur meine 2100 netto. Aber bei den Leuten, die hier umherwirren, mach ich mir eh keine Gedanken, dass ich eines Tages eine Pension bekomme.
Wenn man mit 23 seinen ersten Burnout mit Jahren an Depressionen danach hat, lernt man auf den harten Weg, dass man auch leben und nicht nur arbeiten muss. Klar mach ich mir Gedanken, und teilweise auch Sorgen, wie ich mein Leben im Alter finanzieren kann – aber ich möchts dort auch gut und gesund hinschaffen und mich nicht vorher schon zu Tode gearbeitet haben nur um dann mehr in der Pension zu bekommen von der ich dann nichts hab.
Wenn man nicht (mehr) daran glaubt, dass es einem im Alter mal besser gehen wird, ist das eigentlich ein völlig logischer Schluss.
Mal eine Gegenfrage:
Ich arbeite vollzeit in der IT und meine Frau teilzeit + Haushalt. Wir leben in einer mittelgroßen Genossenschaftswohnung und Reparaturen am Auto mach ich selber. Ins Restaurant gehen wir einmal im Monat, sonst wird selber gekocht und nie bestellt. Wir können seit Monaten grade mal 100 Euro gemeinsam auf die Seite legen.
Wie zum Teufel leistet ihr euch das Leben mit Teilzeit? Besonders bei den Wiener kapier ich nicht wie man das mit den dortigen Mieten überlebt.
Ich arbeite seit 2 Jahren 20 Wochenstunden, da ich nebenbei studiere. Habe die Hoffnung, dass ich dann mit nem Abschluss und 40 Wochenstunden etwas mehr Geld verdiene….
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Diese Generation hat halt andere Prioritäten. Wir haben lieber einen Kleinwagen und ne kleine Wohnung, dafür mehr Zeit.
Aber bin ich der einzige dem diese großartige Ironie auffällt? Dass sich genau die Generation, wo die Frau meisstens zuhause geblieben ist (und daher kein Einkommen hatte und daher auch nichts in Kranken-/Pensionskassen eingezahlt hat) sich jetzt darüber aufregt dass die jungen heute zu wenig arbeiten um genau darin ein zu zahlen?
Was kümmert die Jugend die Pension, wenn der Klimawandel sämtliche Lebensgrundlagen zerstört?
Ich (m) war zuerst bei beiden Kindern jeweils 1 Jahr in Karenz und bin jetzt in Elternteilzeit mit 23 Wochenstunden – meine Frau arbeitet Vollzeit weil sie das will und ihr der Job Spaß macht. Aber ich will nach dem Ende der Elternteilzeit definitiv nicht mehr Vollzeit arbeiten – werd vielleicht auf 30 Stunden erhöhen, aber sicher nicht mehr!
Ganz ehrlich, ich arbeite lieber Teilzeit bis 80(sofern es meine Gesundheit zulässt) anstatt Vollzeit bis 65
Ich würde auch 60 Stunden arbeiten dann muss ich mir aber auch was leisten können. Und solange Grundstücke über 1500€/m² kosten wird das nichts…
Ich kann mir weder mit 30 noch mit 40 Stunden ein Haus leisten, also warum mein Leben lang Stress haben, wenn eh nix rausschaut außer eine unsichere Pension. Da genieß ich lieber mein Leben solang ich noch jung und fit bin.
Arbeiten um zu leben vs. leben um zu arbeiten.
Ich denke durchaus öfter an morgen, werde dann aber immer depressiv und lasse es lieber wieder.
Diese 40std-Woche ist alles andere als zeitgemäß. Alleine die Produktivität leidet schon beim deppat-absitzen. Kann mir keiner erzählen dass er 8std top-Leistung bringt.
Hab 20 Jahre durch 40Std gearbeitet und seit 2 Jahren bin ich auf 30Std runter und oidaaaa ich hätte das schon früher machen sollen. Alles war einfacher, Opa versorgen, Kinder versorgen Zeit mit ihnen verbringen und ich bin produktiver als mit 40 Std.
Was habe ich von der Pension wenn ich mit 65 ausgebrannt bin und nur noch auf das Sterben warte.
Keiner aus meiner Verwandtschaft ist älter als 80 geworden, ich in 42 also habe ich schon mehr als die Hälfte meines Lebens hinter mir, jetzt ist Zeit das Leben zu genießen.
Ganz ehrlich, bei mir im Freundeskreis kann sich, trotz gutem Gehalt, kaum jemand eine Wohnung geschweige denn ein Haus leisten. Kinder schließen einige ebenso aus Kostengründen aus, weil man im Job Abstriche machen müsste oder weil man nicht an eine bessere Zukunft glaub.
Auf eine Pension, von der man leben kann, hoffen die wenigsten.
Darum … Wenn man sich eh nix aufbauen kann, keine Kinder haben wird, denen man etwas hinterlassen kann, und es mit der Vorsorge so oder so mau ausschaut … Kann man auch die Zeit jetzt genießen.
“und die sich auch nicht mit mehr Geld ködern lassen.”
wo sind diese Geldköder?
ich hab nen guten job, arbeite 40h, viele dienstreisen, verdiene ziemlich nice und lebe in einer 30qm wohnung zur miete. ich mach keine reisen und bin recht sparsam.
ich werde mir nie im leben eigentum leisten koennen. geht halt nicht…wenn man jetzt bedenkt, dass ich ein gutes stueck ueber dem medianeinkommen liege, kann ich es sehr gut verstehen, dass man drauf scheisst. ich arbeite auch nur 40h weils mir spaß macht
​
es gibt halt kein morgen und selbst wenns eins gaebe, wer sagt, dass es leiwand ist?
Wenn ich in Pension gehe, wird es keine Pension mehr geben, da der Generationenvertrag nur funktioniert wenn genügend Arbeitende einzahlen. Durch die niedrige Geburtenrate würde das ganze nur funktionieren wenn wir ausreichend Zuzug aus dem Ausland hätten, die genauso fleißig arbeiten.
Also weshalb soll ich mich jetzt auspauern und dann möglichst bald ins Grab fallen, damit ich dem Staat nichts koste. Wir werden noch weit über das Pensionsalter arbeiten müssen, daher sollten wir auch auf unsere physische und psychische Gesundheit achten.
Ja ich glaub das der jungen Generation und versteh es natürlich zum Teil auch, wenn man sich sowieso nix mehr leisten kann … warum dann noch abrackern.
Problem is halt, dass sich die Generation gewissermaßen wirklich ins eigene Fleisch schneidet. Die Stundenverkürzung ist im Bürobetrieb sicher ohne Probleme möglich. Aber in den Produktionsbetrieben und bei den Handwerkern und Dienstleistern schauts damit halt düster aus, weil dort heute schon massiv Personal fehlt.
Fangen die Jungen dort auch nurmehr Teilzeit an wird sehr vieles einfach mangels Personal ausfallen und vor allem eines -> nämlich teurer und teurer werden.
Forum-User Speed of Light zeigt sich wieder von der besten Seite im Forum. Was ein Vollheisl.
Ich arbeite 30h seit zwei Jahren und ich hoffe ich muss auf finanziellen Gründen nie wieder erhöhen. Bei der Entscheidung habe ich nie über Zukunft oder Hauskauf überlegt sondern weil mir mein Leben fürs nur Hackeln zu schad is und Freizeit einfach das beste ist ❤️
Ist oft eigentlich gar keine Wahl, da Vollzeitstellen echt rar sind außer man hat DIE Ausbildung und zufällig schon viel Erfahrung sammeln können. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen dürfen.. bis dahin werden kaum Vollzeitstellen angeboten.
Ganz ehrlich, wozu wuerde man noch arbeiten?
Junge Menschen koennen sich kaum welches Eigentum leisten, deshalb keine Motivation.
Aber hey, die Boomers haben zumindest 2-3 Haeuser und die Millenials+GenZ voll geplündert. Und die Luft mit CO2 und Methan- bzw. das Wasser mit Mikroplastik verschmutzt. /s
Vor allem, wenn man jung ist und noch keine fertige Ausbildung hat also von 18- Mitte 20
Gibt es eigentlich nur Jobs bei denen man für 40h
So zwischen 1.100-.1400€ netto bekommt.
Dann kommt dazu, dass sogar wenn’s um Kellner Jobs geht verlangt wird, dass man einen Lehrabschluss hat mehrjährige Berufserfahrung, flexibel ist was so viel heißt wie, man muss jeder Zeit spontan einspringen können.
Wenn man frei hat ist man auch immer wieder mal “stand-by” falls doch wer ausfällt.
Man muss eigentlich immer Überstunden machen.
Die wenigstens Leute geben wirklich Trinkgeld. Vor allem die mit viel Geld geben nichts, weil sie ja viel Umsatz machen.
Ich hab mich bei Jobs fürs Lager beworben und musste 3-phasige Bewerbungsverfahren durchmachen, mit 1 stündigen Test. Dafür dass sie einen eh beschissen bezahlen.
Und dann kann man sich mit diesen Gehältern nichts leisten, außer Miete, Strom und Gas und das Essen und das war’s.
Ich versteh auch nicht warum ich erst nach der Pension meine Freizeit haben soll, da bin ich dann eh schon nicht mehr so fit. Macht mehr Sinn das in jungen Jahren zu machen
“denken nicht an morgen” – kommt von der Generation mit allen Möglichkeiten und dem Verhindern von Änderungen um der jungen Generation eine Perspektive zu bieten
Oida, ihr habts echt Probleme. 60% hier arbeiten im Büro und regen sich auf, dass Ihnen 20-40 Stunden zu viel sind und Sie nichts verdienen.
Beim Däumchen drehen, Tschick rauchen und Kaffee trinken sollte man sich auch nichts anderes erwarten.
Ich selbst bin Maurer, hab meine 50 Stunden bei Regen, 35 oder – 10 Grad und bekomme auch nur meine 2100 netto. Aber bei den Leuten, die hier umherwirren, mach ich mir eh keine Gedanken, dass ich eines Tages eine Pension bekomme.
Wenn man mit 23 seinen ersten Burnout mit Jahren an Depressionen danach hat, lernt man auf den harten Weg, dass man auch leben und nicht nur arbeiten muss. Klar mach ich mir Gedanken, und teilweise auch Sorgen, wie ich mein Leben im Alter finanzieren kann – aber ich möchts dort auch gut und gesund hinschaffen und mich nicht vorher schon zu Tode gearbeitet haben nur um dann mehr in der Pension zu bekommen von der ich dann nichts hab.
Wenn man nicht (mehr) daran glaubt, dass es einem im Alter mal besser gehen wird, ist das eigentlich ein völlig logischer Schluss.
Mal eine Gegenfrage:
Ich arbeite vollzeit in der IT und meine Frau teilzeit + Haushalt. Wir leben in einer mittelgroßen Genossenschaftswohnung und Reparaturen am Auto mach ich selber. Ins Restaurant gehen wir einmal im Monat, sonst wird selber gekocht und nie bestellt. Wir können seit Monaten grade mal 100 Euro gemeinsam auf die Seite legen.
Wie zum Teufel leistet ihr euch das Leben mit Teilzeit? Besonders bei den Wiener kapier ich nicht wie man das mit den dortigen Mieten überlebt.
Ich arbeite seit 2 Jahren 20 Wochenstunden, da ich nebenbei studiere. Habe die Hoffnung, dass ich dann mit nem Abschluss und 40 Wochenstunden etwas mehr Geld verdiene….