Schon in 155 Berufen gibt es kaum Arbeitskräfte!

4 comments
  1. „Wenn viele Murauer zur Arbeit nach Wien pendeln, kann man das auch umgekehrt jemandem aus Simmering zumuten“, sagt Herk.

    Sind laut Maps ja eh nur 2 1/2 Stunden je Richtung mit dem Auto bzw. 4 Stunden mit den Öffis… zahl sich sicher aus lol

  2. Wieviele von den 155 sind in der Gastro?

    Spaß bei Seite, bei der Liste an Mangelberufen wundert mich das nicht. Lauter Jobs die entweder einen “Mangel” haben weil das Lohndumping nicht gut genug funktioniert oder Jobs die keine Wertschätzung und Entlohnung bieten.

  3. Mich wunderts nicht …

    Überall wird man nur als einseitg flexibles stück Vieh behandelt dessen einziger Wert es ist dem Arbeitgeber Geld zu machen.

    Bezahlung ist oft mies. Mit den neuen Strompreisen die bald über uns hereinbrechen wärs eigentlich fast besser alles hinzuwerfen, zu plündern und niederzubrennen.

    Ausbildung und innerbetriebliche weiterbildung ist mau und dann wundert man sich warum es keine neuen Fachkräfte gibt.

    Um Ferialkräfte oder Praktikanten welche zukünftige neue Arbeitskräfte darstellen können wird sich Großteil nicht gekümmert.

    Selbst wenn die Bezahlung auf dem Papier her okay scheint wird man oft mit AllIn zu horrenden Arbeitszeiten und massiver Workload zum Burnout getrieben während oben nur noch “mehr, mehr” “schneller, schneller” “effizienter, effizienter” geschrien wird.

    Die Führungsspitze von Managementmeeting und Seminar zu Seminar huscht ohne dass unten auch nur irgendwas davon ankommt.

    Man mit Arbeitsweg gut und gerne die meiste Wache Zeit in der Arbeit verbringt, dort aber 0 Mitsprache hat.

    Es wird keine Mitarbeiterbindung betrieben und nichtmal gefragt ob man sich wohl fühlt, eigene Ideen hat, etc. pp.

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    Natürlich gibts auch Außnahmen, aber wo ich überall gearbeitet habe, trifft oben erwähntes fast alles zu.

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