
Hab von einem Schweizer Unternehmen gelesen, das Hubspeicherkraftwerke baut. Also bei zu viel (nachhaltiger) Energie werden z.b. Steinblöcke in die Höhe gehoben und am Abend wird Energie durch absenken der Blöcke zurückgewonnen.
Ich finde das Konzept ja genial aber ist sowas effizient und würde es in AT Sinn machen? Bei uns gibt’s für sowas sonst ja Pumpspeicherkraftwerke.
Das ist z.b. dieses Unternehmen
https://www.energyvault.com/
11 comments
https://www.youtube.com/watch?v=iGGOjD_OtAM warum das a ziemlich fetzndeppade idee is.
Die Scheißdinger san nie sinnvoll und san nur dafür da irgendwelchen Investitoren Geld rauszuleiern
Wie im Video was YMK1234 verlinkt hat so schön erklärt wurde brauchen wir nicht, da wir Pumpspeicherkraftwerke haben.
Grundsätzlich es es Energietechnisch eine Verlustrechnung, da du beim hochpumpen/heben gegen die Schwerkraft arbeiten mist, diese Energie verlierst du.
Und erst die Co2 Menge, was du da in die Betonblöcke reinpulverst.
Und wenn Leute schon bei Windkraftwerken jammern, dass sie “Hässlich” sind, was glaubst was dann passiert, wenn überall so baukrantürme stehen. Selbst wenn sie als Turm von Mordor mit Suaron oben drauß verkleiden würdest, täts deppad ausschauen.
Ja, Speicherung der Solar/Windenergie wird eine Mammutaufgabe, aber so werden wir es net lösen^^
An der TU forschens an chemischer Energiespeicherung, da wird zB Borsäure in Boroxid umgewandelt und gelagert. Das lässt sich gut lagern und auch relativ billig und leicht skalieren.
Denk auf sowas wirds hinauslaufen können
Ist Schwachsinn pur.
Erstens die Energiedichte minimalst
Mega Aufwendig.
Und es gibt ein Konzept das bereits in Anwendung ist..
Pumpspeicherwerke.
https://youtu.be/NIhCuzxNvv0
Ich will nicht so negativ sein, aber die Gravitation ist eine recht schwache Kraft, und daher muss man große Massen oder große Volumina bewegen, um einigermaßen große Mengen an Energie speichern zu können. Vor allem, wenn die Höhe nicht so besonders groß ist.
Um das mal ein bisserl anschaulicher darzustellen: Würde man in einem 30m hohen Bürohaus eine Aufzugskabine (2*3*2,5m) durch einen Betonblock ersetzen, könnte man darin 2,9 kWh speichern, Verluste nicht mit eingerechnet. Wäre der Block aus Eisen, wären es 9,6 kWh.
Eine Tesla Powerwall fasst 13,5 kWh und ist kleiner als eine Matratze.
Die Schnapsidee ist schon von einigen Leuten ziemlich gut zerlegt worden. Abgesehen vom technischen Aufwand, sind die Verluste viel zu groß. Von der Optik einer Dauerbaustelle ganz zu schweigen.
Aber ein paar Mille werden die Erfinder wohl eingestreift haben…
Es ist auf jeden fall effizienter als die energie während der leistungsspitze verkommen zu lassen
Im Umkreis von ein paar Kilometern um die Firma befinden sich mehrere Pumpspeicherkraftwerke und die jeweiligen Firmen, die diese betreiben.
Finde leider grad die Quelle nicht, aber keine der Firmen steht mit denen in Kontakt, geschweige denn nimmt die irgendwie ernst. 😉
Weil ich mir die Idee nochmal angesehen hab… Ich finde es mutig, Betonklötze ohne jede Stabilisierung übereinander zu stapeln. Wenn da ein Sturm oder ein leichtes Erdbeben kommt, gibt das sicher tolle Bilder!
https://www.youtube.com/watch?v=iGGOjD_OtAM&ab_channel=AdamSomething
Tl,dr pumpspeicherkraftwerke