Corona-Demo-Organisator Martin Rutter träumt von Arbeitslager für politische Gegner und erwägt die Pros und Cons der Todesstrafe.

Corona-Demo-Organisator Martin Rutter träumt von Arbeitslager für politische Gegner und erwägt die Pros und Cons der Todesstrafe. from Austria

10 comments
  1. Dass Insassen selbst für ihre Kosten aufkommen sollen ist meiner Meinung nach nicht verkehrt.
    Stell dir vor du begehst Steuerhinterziehung, musst dafür hinter Gitter und lebst über Monate von den Steuergeldern anderer xD …etwas makaber.
    Es dient ja auch der Resozialisierung, wenn man während des Gefängnisaufenthaltes eine Arbeit verrichten kann, bzw. muss.
    Natürlich sinnvolle Arbeiten, die auch am Arbeitsmarkt aktuell gefragt sind.

  2. Ich kannte den Typen nicht wirklich, aber ich fasse meine Recherche mal so zusammen: Nachdem er bei den Grünen, dem Team Stronach/Kärnten und den Rechten nix geworden ist, keine AfD für Kärnten aufziehen konnte und beim Thema 5G auch nix rauskam, hat er ganz kurz auf QAnon gemacht und kann nun bei den Schutzimpfgegnern reüssieren.

  3. Also ich glaub man tut ihm da wirklich Unrecht.

    Er meint ja nicht, dass die Leute dann dort Karriere machen sollen und sich im Arbeitslager hinauf arbeiten können.
    Die sollen sich dort nämlich ganz auf ihre Verbrechen konzentrieren und durch die Arbeit Buße tun.

    Drum wär das korrekte Wort ja eigentlich Konzent… nein, moment….äh.

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