
Dank der Sammelklage werden Wiener wahrscheinlich mehr zahlen müssen.
>Ab dem Sommersemester 2023 wird es einen einheitlichen Tarif für alle Studierende geben. “Der Preis steht aber noch nicht fest”, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Ob es also bei 75 Euro – diesen Betrag bezahlten Wiener Studierende – bleibt, ist mehr als fraglich.
[https://www.derstandard.at/story/2000139285671/wiener-linien-vereinheitlichen-preis-fuer-semesterticket-ab-jaenner-2023](https://www.derstandard.at/story/2000139285671/wiener-linien-vereinheitlichen-preis-fuer-semesterticket-ab-jaenner-2023)
2 comments
>”Die 300 Euro Schadenersatz pro Semesterticket können wir jedenfalls nicht nachvollziehen”
Ahja, zuerst ein diskriminierendes Preismodell fahren und sich dann mit juristischen Spitzfindigkeiten rauswinden wollen.
>Dank der Sammelklage werden Wiener wahrscheinlich mehr zahlen müssen.
_It’s all fun and games until it happens to you._
Bei solchen Sachen bin ich immer zwiegespalten.
Einerseits ist da natürlich die Diskriminierung, die abgestellt gehört.
Andrerseits ist es ja eigentlich schlecht, wenn jetzt Leute mehr zahlen müssen. Statt also für alle einen besseren Preis zu erwirken hat man dann evtl. für einige einen schlechteren erwirkt. Es geht irgendwie in die falsche Richtung. Aber vielleicht pendelt es sich ja auf einen 100er ein, dann wär’s ein Zwischending.
Bin übrigens weder Student noch Wiener, also mich persönlich betriffts nicht, ist nur ein genereller Gedanke zu solchen Sachen.