Da steht das die Veganer ihren Lebensstil anpassen während sie im Heer dienen, wäre jetzt also interessant wie die Veganer das im Detail so machen
Immer dieser whataboutism. Ja die Ukrainischen Streitkräfte haben mehr zu tun als unser Heer, aber man kann ja trotzdem sich um bestehende Probleme kümmern.
Wenns einen schon zwangsverpflichten sollens wenigstens gängige Ernährungsformen abdecken.
Legt man dieses Verhältnis nun auf die Gruppe der potentiellen Grundwehrdiener um, ist weiters zu beachten:
Von diesen 2% sind weitere Abschläge für Menschen im nicht-wehrfähigen Alter, die Zivildiener und Untaugliche angebracht. Damit beträgt der Anteil der Veganer, die potentielle Grundwehrdiener sein könnten, schon unter 2%. In Wirklichkeit wird die Anzahl noch geringer sein, da in der Gruppe der Veganer die Bereitschaft zum Grundwehrdienst wohl geringer ausfällt als in der Gruppe der Nicht-Veganer, allerdings fehlen (mir) hierfür genaue Daten für eine definitive Aussage.
Summa Summarum: Die Anzahl der Grundwehrdienst ableistenden Veganer liegt bei sicherlich unter, womöglich sogar weit unter, 2%. Es ist daher absolut logisch und effizient, für diese verschwindend kleine Gruppe keine extra zugeschnittenen Menüs anzubieten.
Muss mal schauen ob es bei den Enzersdorfer Weitwurf Dosen was veganes gibt – dann wäre das Problem gelöst.
Was machen eigentlich Leute mit Allergien beim Bundesheer, oder werden die als untauglich eingestuft?
Bild 1: realistische Einschätzung (glaub mir, beim Bundesheer tun sich’s schon schwer die normalen Essensgewohnheiten richtig abzudecken)
Bild 2: pseudocoole propaganda. Als ob die wirklich die Front vegan ernähren würden, nur weils ein Bild von einem hawara mit dreadlocks in einem Kofferraum machen.
Eine Armee hat normalerweise andere Probleme.
A netter PR gag
(Blöde) Frage von einer, die nicht beim Heer war: wie rennt das in der Kantine ab? Bei uns im Büro gibts 3-4 Menüs und du hast immer die Möglichkeit einen Teil wegzulassen.
Ist das so schwer, das beim Heer auch umzusetzen? Oder gibts da wirklich nur ein Menü für alle?
Ich war mal auf einer mehrtägigen Veranstaltung , wo man das ganz einfach gelöst hat:
Es hat ein veganes Basisgericht auf Gemüsebasis gegeben, und wer wollte hat sich halt das Fleisch extra dazugenommen.
Mal ganz abgesehen kann ich nicht 100% glauben, dass tierische Nahrungsmittel an einfacher als eine Front bzw in ein Kriegsgebiet gebracht werden können, als Gemüse und Getreide.
Und ganz realistisch betrachtet, bekommen die Soldaten ja in Kampfsituationen eh MREs bzw. das vergleichbare österreichische Pendant oder Dosenfutter …und da veganes Zeug anzuschaffen ist vermutlich nicht so schwer. Grauslich idt ja dh alles
Sorry to break it to you, but the reality in Ukraine is way different -and not for tue better- than what the propaganda shows on social media…
> Und streng gläubige Juden gebe es im Bundesheer so wenige, dass man für sie nicht extra koscher kocht. Stattdessen händigt das Militär ihnen einfach Essensgutscheine für ein koscheres Restaurant in der Wiener Innenstadt aus, das in der Nähe des Verteidigungsministeriums liegt.
Und der Rekrut in Salzburg fährt dann zum Mittagessen nach Wien?
Bundesheerlogik: Gastronomieunternehmen ist wenn – checkt Notizen – wenn vegan.
Kannst hald ned vegan werden wennst zum bundesheer gehst^^
Laut der österreichischen logik sind alle veganer linke zecken die gegen den stadt aufmüpfig sind.
Ich werde schon komisch angeschaut weil ich nicht jeden tag geselchtes und leberkas esse dabei iss ich halt nur 90% vegetarisch und werde gleich in der firma als grün wähler abgestempelt der schuld ist das der sprit so teuer ist 😂
Man zwingt die halbe Bevölkerung zur Teilnahme in dem Clownverein und dann bekommen die ned amal eine angebrachte Verpflegung? In welchem Jahrhundert samma bitte??
Mal wieder größte Bullshit Aussage überhaupt von denen. Die Soldaten dort haben so gut wie nix zu tun, und die wollen mir erzählen sie seien nicht in der Lage dazu vegane Speisen abzudecken? Da geht’s nur darum ein Statement zu machen, dass gefälligst jeder Mensch auf dem Planeten Fleich zu fressen hat.
Links ist die Realität, rechts ist Werbung.
Ja passt ja auch, wozu soll es da was veganes geben, im Notfall musst eh essen was es gibt weilst an Hunger hast
Des hats früher ned gebn, des wirds heute a ned gebn!
Phänomen in ganz Österreich: Wir finden keine Soldaten/Angestellten
Dann tut‘s aktiv was damit mehr Leute kommen?
Nein! Nur Raunzen! Keine Echten Lösungen!
Einsatz im Feld, ist das nicht eigentlich das Grundprinzip pflanzlicher Ernährung?
Das ewig gestrige Österreich wird es dann in 50 Jahren als fortschrittlich verkaufen, wenn sie dann doch ein veganes Gericht im Heer anbieten
W Heer
a gscheites heer würd das als möglichkeit sehen in zukunft günstiger einkaufen zu können wenns um die küche geht. fleisch teuer? $$$ ? steig ma um.
a erbsensuppe am feld is a klassisches truppenessen, billig und kalorienreich.
vegane Ernährung könnte billiger, gesünder, umweltfreundlicher und tierliebender sein. aber des bundesheer war ja scho imma a zurückgebliebener scheißhaufen. des schlechteste heer europas und eines der wenigen wos nu wehrdienst gibt und wo die schlecht ausgebildeten zivilisten mit puffen wichtig san. zum schämen.
sag mir du bist veganer ohne es zu sagen. geht nicht
Also: die hälfte der Bevölkerung wird gezwungen zum Heer zu gehen (oder Zivi, dauert halt länger und ist schlechter bezahlt) aber wird teilweise nicht “artgerecht” ernährt?
Nach dem Motto – Kein Fleisch – keine Leistung! Wo ist die Fleisch bringts – Werbung 🎬

Das Heer schießt einfach nur mit der Gulasch Kanone auf die Veganer
Kenne genug Geschichten beim Bundesheer, da wurde muslimischen Grundwehrdienern gesagt, das Hackfleisch wäre ohne Schweinefleisch. War aber gelogen.
Generell ein asozialer Betrieb und sie wundern sich, dass sie zu wenig Soldaten haben. Wäre der Grundwehrdienst nicht 3 Monate kürzer als der Zivildienst, würde vermutlich kaum jemand noch dorthin gehen.
Ist mir unverständlich. Bohnen sind seit je her eines der Grundverpflegungsmittel eines Heeres. Wirkt ein bisschen sehr österreichisch sich da so querzulegen.
based Bundesheer.
Werde in 2-3 Wochen einberufen, bin mir aber ziemlich sicher Laktose-, evtl auch Fruktoseintolerant zu sein (bekomme üble Verdauungsbeschwerden bei Äpfeln, aber auch z.B. Milch, bin dann quasi nicht mehr einsatzfähig weil ich dann ca. Für 2-3 stunden jede Stunde ohne Vorwarnung innerhalb von ~60s auf die Toilette muss, sonst gehts in die Hose) -> Muss ich mir noch ein Attest besorgen um zumindest die Chance auf eine Befreiung zu haben, oder ‘glaubt’ mir der Arzt das im Allgemeinen, wenn ich ihm genau meine Symptome schildere (bei der Untersuchung, ob sich was seit der Stellung geändert hat) -> Hab echt keinen Bock, mir 6 monate lange Qualen zu bescheren, ich hab schon mal unfreiwillig 10kg abgenommen aufgrund ständigen Durchfalls, bis ich meine Diät umgestellt habe😅
37 comments
Und was essens jetz?
Ok, danke für die info!
Da steht das die Veganer ihren Lebensstil anpassen während sie im Heer dienen, wäre jetzt also interessant wie die Veganer das im Detail so machen
Immer dieser whataboutism. Ja die Ukrainischen Streitkräfte haben mehr zu tun als unser Heer, aber man kann ja trotzdem sich um bestehende Probleme kümmern.
Wenns einen schon zwangsverpflichten sollens wenigstens gängige Ernährungsformen abdecken.
Der wöchentliche Klimateller ist Fraß genug
a feldration brot wirds ja wohl geben?!
Laut Statista betrug der Anteil der Veganer 2% in Österreich im Jahr 2021. https://de.statista.com/themen/3804/vegetarismus-und-veganismus-in-oesterreich/#topicHeader__wrapper
Legt man dieses Verhältnis nun auf die Gruppe der potentiellen Grundwehrdiener um, ist weiters zu beachten:
Von diesen 2% sind weitere Abschläge für Menschen im nicht-wehrfähigen Alter, die Zivildiener und Untaugliche angebracht. Damit beträgt der Anteil der Veganer, die potentielle Grundwehrdiener sein könnten, schon unter 2%. In Wirklichkeit wird die Anzahl noch geringer sein, da in der Gruppe der Veganer die Bereitschaft zum Grundwehrdienst wohl geringer ausfällt als in der Gruppe der Nicht-Veganer, allerdings fehlen (mir) hierfür genaue Daten für eine definitive Aussage.
Summa Summarum: Die Anzahl der Grundwehrdienst ableistenden Veganer liegt bei sicherlich unter, womöglich sogar weit unter, 2%. Es ist daher absolut logisch und effizient, für diese verschwindend kleine Gruppe keine extra zugeschnittenen Menüs anzubieten.
Muss mal schauen ob es bei den Enzersdorfer Weitwurf Dosen was veganes gibt – dann wäre das Problem gelöst.
Was machen eigentlich Leute mit Allergien beim Bundesheer, oder werden die als untauglich eingestuft?
Bild 1: realistische Einschätzung (glaub mir, beim Bundesheer tun sich’s schon schwer die normalen Essensgewohnheiten richtig abzudecken)
Bild 2: pseudocoole propaganda. Als ob die wirklich die Front vegan ernähren würden, nur weils ein Bild von einem hawara mit dreadlocks in einem Kofferraum machen.
Eine Armee hat normalerweise andere Probleme.
A netter PR gag
(Blöde) Frage von einer, die nicht beim Heer war: wie rennt das in der Kantine ab? Bei uns im Büro gibts 3-4 Menüs und du hast immer die Möglichkeit einen Teil wegzulassen.
Ist das so schwer, das beim Heer auch umzusetzen? Oder gibts da wirklich nur ein Menü für alle?
Ich war mal auf einer mehrtägigen Veranstaltung , wo man das ganz einfach gelöst hat:
Es hat ein veganes Basisgericht auf Gemüsebasis gegeben, und wer wollte hat sich halt das Fleisch extra dazugenommen.
Mal ganz abgesehen kann ich nicht 100% glauben, dass tierische Nahrungsmittel an einfacher als eine Front bzw in ein Kriegsgebiet gebracht werden können, als Gemüse und Getreide.
Und ganz realistisch betrachtet, bekommen die Soldaten ja in Kampfsituationen eh MREs bzw. das vergleichbare österreichische Pendant oder Dosenfutter …und da veganes Zeug anzuschaffen ist vermutlich nicht so schwer. Grauslich idt ja dh alles
Sorry to break it to you, but the reality in Ukraine is way different -and not for tue better- than what the propaganda shows on social media…
> Und streng gläubige Juden gebe es im Bundesheer so wenige, dass man für sie nicht extra koscher kocht. Stattdessen händigt das Militär ihnen einfach Essensgutscheine für ein koscheres Restaurant in der Wiener Innenstadt aus, das in der Nähe des Verteidigungsministeriums liegt.
Und der Rekrut in Salzburg fährt dann zum Mittagessen nach Wien?
Bundesheerlogik: Gastronomieunternehmen ist wenn – checkt Notizen – wenn vegan.
Kannst hald ned vegan werden wennst zum bundesheer gehst^^
Laut der österreichischen logik sind alle veganer linke zecken die gegen den stadt aufmüpfig sind.
Ich werde schon komisch angeschaut weil ich nicht jeden tag geselchtes und leberkas esse dabei iss ich halt nur 90% vegetarisch und werde gleich in der firma als grün wähler abgestempelt der schuld ist das der sprit so teuer ist 😂
Man zwingt die halbe Bevölkerung zur Teilnahme in dem Clownverein und dann bekommen die ned amal eine angebrachte Verpflegung? In welchem Jahrhundert samma bitte??
Mal wieder größte Bullshit Aussage überhaupt von denen. Die Soldaten dort haben so gut wie nix zu tun, und die wollen mir erzählen sie seien nicht in der Lage dazu vegane Speisen abzudecken? Da geht’s nur darum ein Statement zu machen, dass gefälligst jeder Mensch auf dem Planeten Fleich zu fressen hat.
Links ist die Realität, rechts ist Werbung.
Ja passt ja auch, wozu soll es da was veganes geben, im Notfall musst eh essen was es gibt weilst an Hunger hast
Des hats früher ned gebn, des wirds heute a ned gebn!
Phänomen in ganz Österreich: Wir finden keine Soldaten/Angestellten
Dann tut‘s aktiv was damit mehr Leute kommen?
Nein! Nur Raunzen! Keine Echten Lösungen!
Einsatz im Feld, ist das nicht eigentlich das Grundprinzip pflanzlicher Ernährung?
Das ewig gestrige Österreich wird es dann in 50 Jahren als fortschrittlich verkaufen, wenn sie dann doch ein veganes Gericht im Heer anbieten
W Heer
a gscheites heer würd das als möglichkeit sehen in zukunft günstiger einkaufen zu können wenns um die küche geht. fleisch teuer? $$$ ? steig ma um.
a erbsensuppe am feld is a klassisches truppenessen, billig und kalorienreich.
vegane Ernährung könnte billiger, gesünder, umweltfreundlicher und tierliebender sein. aber des bundesheer war ja scho imma a zurückgebliebener scheißhaufen. des schlechteste heer europas und eines der wenigen wos nu wehrdienst gibt und wo die schlecht ausgebildeten zivilisten mit puffen wichtig san. zum schämen.
sag mir du bist veganer ohne es zu sagen. geht nicht
Also: die hälfte der Bevölkerung wird gezwungen zum Heer zu gehen (oder Zivi, dauert halt länger und ist schlechter bezahlt) aber wird teilweise nicht “artgerecht” ernährt?
Nach dem Motto – Kein Fleisch – keine Leistung! Wo ist die Fleisch bringts – Werbung 🎬

Das Heer schießt einfach nur mit der Gulasch Kanone auf die Veganer
Kenne genug Geschichten beim Bundesheer, da wurde muslimischen Grundwehrdienern gesagt, das Hackfleisch wäre ohne Schweinefleisch. War aber gelogen.
Generell ein asozialer Betrieb und sie wundern sich, dass sie zu wenig Soldaten haben. Wäre der Grundwehrdienst nicht 3 Monate kürzer als der Zivildienst, würde vermutlich kaum jemand noch dorthin gehen.
Ist mir unverständlich. Bohnen sind seit je her eines der Grundverpflegungsmittel eines Heeres. Wirkt ein bisschen sehr österreichisch sich da so querzulegen.
based Bundesheer.
Werde in 2-3 Wochen einberufen, bin mir aber ziemlich sicher Laktose-, evtl auch Fruktoseintolerant zu sein (bekomme üble Verdauungsbeschwerden bei Äpfeln, aber auch z.B. Milch, bin dann quasi nicht mehr einsatzfähig weil ich dann ca. Für 2-3 stunden jede Stunde ohne Vorwarnung innerhalb von ~60s auf die Toilette muss, sonst gehts in die Hose) -> Muss ich mir noch ein Attest besorgen um zumindest die Chance auf eine Befreiung zu haben, oder ‘glaubt’ mir der Arzt das im Allgemeinen, wenn ich ihm genau meine Symptome schildere (bei der Untersuchung, ob sich was seit der Stellung geändert hat) -> Hab echt keinen Bock, mir 6 monate lange Qualen zu bescheren, ich hab schon mal unfreiwillig 10kg abgenommen aufgrund ständigen Durchfalls, bis ich meine Diät umgestellt habe😅