Internationale Auszeichnung für Innsbrucker GIS

7 comments
  1. You had me in the first half, not gonna lie.

    Jaja die guate Innsbrucker GIS

    “Des is egal, dass sie keinen Radio oder Fernseher haben. Weil sie Internet empfangen können kost des 30 euro pro Kopf, sonst bekommen sie Probleme mit Polizei und Justiz.”

    Scheiss Grattler

  2. Das jedes Bundesland seine eigene GIS-Platform betreibt gehört meiner Meinung nach mal hinterfragt.

    Die 9-fachen Kosten und der Endbenutzer muss seine Daten von zig verschiedenen Portalen zusammensuchen und nix ist irgendwie einheitlich. Es ist teilweise wirklich ein Krampf. Das sollte alles beim *Bundesamt für Eich- und Vermessun*g zusammgenführt werden, das eh auch schon eine eigene Platform betreibt.

    Zumindest ist [https://www.data.gv.at/](https://www.data.gv.at/) schonmal ein Anfang, auch wenn das ziemlich ein wildes Durcheinander ist.

  3. Das ist ein bisschen billig, im Artikel wird der Eindruck erweckt, dass ein Institut diesen Preis verliehen hat.
    In Wirklichkeit ist ESRI ein Milliardenunternehmen, gleichzeitig auch Hersteller der Software, die in Innsbruck verwendet wird.
    Kurzum: der Hersteller hat seinen eigenen Kunden ausgezeichnet, nicht mehr als das ist es.

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