>Umweltschützerinnen und -schützer hätten es beim Atomausstieg gut gemeint, aber einen Fehler gemacht. Es stimme, bei der Kernenergie könnten Unfälle passieren, sagte Schwarzenegger. Aber die Zahl der Toten bei Nuklearunfällen sei vernachlässigbar im Vergleich zu denen, die durch Umweltverschmutzung und Klimawandel sterben würden. Atomkraftwerke arbeiten nahezu CO2-neutral, allerdings werden zum Beispiel beim Uranabbau Treibhausgase ausgestoßen.
r/de is do drübn
[deleted]
In Schwarzenegger kann man eh nimma ernst nehmen.. Redet viel übers Klima und fährt ned dicken Hummer (wie auch den Rest der Politiker)
Ja besser als Kohle und Gas is Atomstrom alle mal aber da wir in Österreich sehr gut mit erneuerbaren Energien aufgestellt sind und auch riesige Pumpspeicherkraftwerke haben ist’s nicht so ein Problem. Wenn man aber nach zB.: Deutschland schaut ist’s einfach komplett dumm der Ausstieg.
Es wurde kein Fehler gemacht. Denn wir haben uns etwas erspart, was zwangsläufig zu viel bösem Blut geführt hätte:
Die Endlagerung des Abfalls.
Die Diskussionen in anderen Ländern sprechen eine deutliche Sprache.
Mag sein.
Jetzt noch neue zu bauen ist aber Humbug. Die gehen realistischerweise wahrscheinlich in 15 Jahren ans Netz. Bis dahin wollen wir eigentlich schon fast CO2-neutral sein. Das Geld sollten wir lieber in erneuerbare Energien investieren.
Bestehende Kernkraftwerke weiter laufen lassen und entsprechend warten oder modernisieren? Das kann in der aktuellen Situation absolut Sinn machen.
Die besten Leute sind ja die, die anfangen von Fukushima zu reden. Oida, dort is a Erbebengebiet Wo hamma das bei uns?
Mein Hauptproblem mit Atomkraft ist folgendes: Wissenschaftler sagen halt immer es ist 100% unbedenklich. Und ich bin mir sicher, dass die das halt immer schön gesagt haben. Tschernobyl, Fukushima,… Ich bin überzeugt auch damals würde halt versichert dass kein Risiko besteht.
Nur dann ein paar Jahre später kommt halt der menschliche Faktor hinzu. Manager denken Sie können was sparen und lassen die regelmäßigen Prüfungen aus. Techniker probieren Probleme unter den Tisch zu kehren, damit es nicht auf sie zurückfliegt oder sie sich Arbeit sparen. Bosse verheimlichen den tatsächlichen Zustand ihrer Reaktoren.
Ich mein man sehe sich mal Wien Energie an. Da werden seit angeblich November letzten Jahres Prognosen ignoriert, da unterschreibt ein Bürgermeister im alleingang einen Rettungsschirm über 1,4 Milliarden Euro unter strengster Geheimhaltung. Alles nur damit man so lang wie möglich nicht zugeben muss, dass da jemand einen Fehler gemacht hat. Solange bis es dann irgendwann rauskocht.
Und in so einem Land trau ich mich halt nicht ein Atomunglück zu riskieren.
Naja Atomstrom ist grundsätzlich eine ziemlich umweltfreundliche Sache. Vor allem Flüssigsalzreaktore wären nochmals besser als die gängigen Kraftwerke. Aber man darf nicht vergessen, dass Atomstrom sehr teuer ist und nicht mit anderen Energiequellen mithalten kann. Deshalb sollten wir bei uns soviel PV Anlagen, Windkraftanlagen, Wasserkraftwerk,… gebaut werden. Wir haben in Österreich die Möglichkeiten und sind nicht zwingend auf Atomstrom angewiesen.
Auch woanders haben es Umweltschützer gut gemeint und etwa den Bau des Donau-Kraftwerk Hainburg verhindert. Meiner Meinung nach haben uns diejenigen die damals den Bau des Kraftwerks verhindert haben keinen gefallen getan.
Mit 351 MW geplanter Leistung hätte das größte österreichische Donaukraftwerk immerhin halb soviel Strom produziert wie das Atomkraftwerk Zwentendorf.
I’d vote for Friday’s for Fu**king! Sogar die Kids, welche da heute mitrennen, werden bis in ihr hohes Alter kein Klimaproblem haben, und alle, welche älter sind, erst Recht nicht.
uran wird bald knapp und es gibt Atomkraftwerke. für die jetzige Krise nicht genug aber großen Fehler kann ich hier keinen erkennen. dass Österreich nicht mehr kohlekraftwerke hat ist der viel größere fehler.
Ich fand es schon immer schwachsinnig genau die Technologie zu „töten“, die uns am meisten und effizientesten Strom bringt. Meiner Meinung nach liegt die Zukunft in der Kernfusion.
Ich glaube zwar auch nicht, dass Uran „bald“ knapp wird – höchstens, dass man versucht eine künstliche Verknappung am Weltmarkt zu erzeugen.
Wo ich aber Einhaken muss ist dein Aussage bzgl. der Häufigkeit von Uran.
Angenommen die ersten 39 Elemente würden 99,999999999999999999% der Masse ausmachen, wäre ein Platz 40 ebenso wertlos und ohne Aussagekraft wie ein Platz 90.
Tatsächlich befindet sich Uran auch weiter hinten in der Reihung als von dir behauptet (+- #50) und der Anteil der vorherigen Elemente ist zudem tatsächlich sehr viel größer als der von Uran, wenn auch Prozentual nicht ganz so hoch wie von mir beispielhaft behauptet.
Dazu kommt allerdings, dass sich der nutzbare Anteil des Urans weiters enorm einschränkt, da nicht jedes Isotop für Brennstäbe in Frage kommt.
Es ist daher deutlich weniger nutzbares Uran verfügbar als du glaubst – oder zumindest als du anderen glauben machen möchtest.
Der “Atomausstieg” war kein Fehler.
Der nach wie vor viel zu zögerliche und nicht mit gleichen finanziellen Mitteln und gleicher Entschlossenheit wie bei der Kernenergie vorangetriebene Einstieg in die und Ausbau der erneuerbaren Energien war und ist ein Fehler. Den Wechsel zu erneuerbaren Energien im Vertrauen auf Kohle und Gas weit nach der Jahrtausenwende immer noch urgemütlich zu verschleppen war ein Fehler. Das zu lange Festhalten an der (zu Beginn durchaus berechtigten) Hoffung, Russland werde sich durch Kooperation in eine für die EU und Russland gleichermaßen wünschenwerte, vorteilhafte und stabile Richtung entwickeln, verbunden mit der Idee, noch mal jahrzehntelang ganz massiv auf Gas zu setzen, war ein Fehler.
Ob Kernergie sauber ist, ist längst nicht mehr die entscheidende Frage. Strom aus Kernkraftwerken ist viel zu teuer! Das ist so klar und unbestritten, dass man das echt nicht mehr diskutieren muss. Strom aus Kernkraftwerken ist auch nicht hochgradig flexibel regelbar. Und wie man in Frankreich sieht, auch keineswegs krisensicher. Den feuchten Traum von unzähligen Minikernkraftwerken muss man auch nicht mehr diskutieren – der ist keine praktikable, keine schnell realisierbare und vor allem keine günstige Lösung.
Nun sind die sinnvollen und günstigen Alternativen zum Kernkraftwerk aber eben nicht Braun-/Steinkohlekraftwerke oder Gaskraftwerke mit Gasimporten aus Schurkistan oder noch besser Frackinggas aus dem Waldviertel, sondern Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Erdwärme, …
I. Agree 👍🏿
Ein Lobbyist der Atomindustrie.
Auch die Milchmädchenrechnung ist peinlich aka “Klimawandel”. Na, da helfen
AKWs wie genau? Werden ja vom Steuerzahler subventioniert, sind nie klimaneutral
und Uran muss man auch noch importieren.
Österreich hätte erneuerbare viel früher fördern sollen.
“Atomausstieg war ein Fehler” ist kompletter BS…
“Kohleausstieg war ein Fehler” ist auch kompletter BS…
es ist nicht der Ausstieg der die Probleme verursacht sondern die mangelnden/falschen Alternativen bzw. die Vorbereitung drauf
Atomausstieg befürworte ich grundsätzlich aber es sollte schon sichergestellt werden, dass ein adäquater Ersatz vorhanden ist
ich kann auch sagen ich verzichte aufs Auto und dann steh ich blöd da weil ich keine Alternativen hab
„Ihr habt euch sehr, sehr verwundbar gemacht, euch in Bezug auf Energie auf Russland zu verlassen.“ damit hat der liebe Hr. Schwarzenegger allerdings vollkommen recht
Recht hat er! Weil wegen den Simpsons jeder meint atommüll sei grüne Grütze die austreten kann obwohls in wirklichkeit Glas ist, hat man leider leider keinen quadratkilometer Wüste finden können aber ganze Flussdeltas, Landstriche und Ökosysteme verwüsten auf der Suche nach Öl und inzwischen auch Fracking Gas…das geht
Die Diskussion ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.
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>Umweltschützerinnen und -schützer hätten es beim Atomausstieg gut gemeint, aber einen Fehler gemacht. Es stimme, bei der Kernenergie könnten Unfälle passieren, sagte Schwarzenegger. Aber die Zahl der Toten bei Nuklearunfällen sei vernachlässigbar im Vergleich zu denen, die durch Umweltverschmutzung und Klimawandel sterben würden. Atomkraftwerke arbeiten nahezu CO2-neutral, allerdings werden zum Beispiel beim Uranabbau Treibhausgase ausgestoßen.
r/de is do drübn
[deleted]
In Schwarzenegger kann man eh nimma ernst nehmen.. Redet viel übers Klima und fährt ned dicken Hummer (wie auch den Rest der Politiker)
Ja besser als Kohle und Gas is Atomstrom alle mal aber da wir in Österreich sehr gut mit erneuerbaren Energien aufgestellt sind und auch riesige Pumpspeicherkraftwerke haben ist’s nicht so ein Problem. Wenn man aber nach zB.: Deutschland schaut ist’s einfach komplett dumm der Ausstieg.
Es wurde kein Fehler gemacht. Denn wir haben uns etwas erspart, was zwangsläufig zu viel bösem Blut geführt hätte:
Die Endlagerung des Abfalls.
Die Diskussionen in anderen Ländern sprechen eine deutliche Sprache.
Mag sein.
Jetzt noch neue zu bauen ist aber Humbug. Die gehen realistischerweise wahrscheinlich in 15 Jahren ans Netz. Bis dahin wollen wir eigentlich schon fast CO2-neutral sein. Das Geld sollten wir lieber in erneuerbare Energien investieren.
Bestehende Kernkraftwerke weiter laufen lassen und entsprechend warten oder modernisieren? Das kann in der aktuellen Situation absolut Sinn machen.
Die besten Leute sind ja die, die anfangen von Fukushima zu reden. Oida, dort is a Erbebengebiet Wo hamma das bei uns?
Mein Hauptproblem mit Atomkraft ist folgendes: Wissenschaftler sagen halt immer es ist 100% unbedenklich. Und ich bin mir sicher, dass die das halt immer schön gesagt haben. Tschernobyl, Fukushima,… Ich bin überzeugt auch damals würde halt versichert dass kein Risiko besteht.
Nur dann ein paar Jahre später kommt halt der menschliche Faktor hinzu. Manager denken Sie können was sparen und lassen die regelmäßigen Prüfungen aus. Techniker probieren Probleme unter den Tisch zu kehren, damit es nicht auf sie zurückfliegt oder sie sich Arbeit sparen. Bosse verheimlichen den tatsächlichen Zustand ihrer Reaktoren.
Ich mein man sehe sich mal Wien Energie an. Da werden seit angeblich November letzten Jahres Prognosen ignoriert, da unterschreibt ein Bürgermeister im alleingang einen Rettungsschirm über 1,4 Milliarden Euro unter strengster Geheimhaltung. Alles nur damit man so lang wie möglich nicht zugeben muss, dass da jemand einen Fehler gemacht hat. Solange bis es dann irgendwann rauskocht.
Und in so einem Land trau ich mich halt nicht ein Atomunglück zu riskieren.
Naja Atomstrom ist grundsätzlich eine ziemlich umweltfreundliche Sache. Vor allem Flüssigsalzreaktore wären nochmals besser als die gängigen Kraftwerke. Aber man darf nicht vergessen, dass Atomstrom sehr teuer ist und nicht mit anderen Energiequellen mithalten kann. Deshalb sollten wir bei uns soviel PV Anlagen, Windkraftanlagen, Wasserkraftwerk,… gebaut werden. Wir haben in Österreich die Möglichkeiten und sind nicht zwingend auf Atomstrom angewiesen.
Wie toll die aktuelle Atomenergie ist, sieht man auch gerade in Frankreich:
[not…](https://nuclear-monitor.fr/#/plant/GRAVELINES)
Auch woanders haben es Umweltschützer gut gemeint und etwa den Bau des Donau-Kraftwerk Hainburg verhindert. Meiner Meinung nach haben uns diejenigen die damals den Bau des Kraftwerks verhindert haben keinen gefallen getan.
Mit 351 MW geplanter Leistung hätte das größte österreichische Donaukraftwerk immerhin halb soviel Strom produziert wie das Atomkraftwerk Zwentendorf.
Beides wurde nicht realisiert, stattessen hat man ein [Kohlekraftwerk](https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_D%C3%BCrnrohr) gebaut. Mir fällt zu dieser ganze Blödheit nix mehr ein…
[https://www.diepresse.com/6138590/lasst-uns-doch-endlich-das-donau-kraftwerk-hainburg-bauen](https://www.diepresse.com/6138590/lasst-uns-doch-endlich-das-donau-kraftwerk-hainburg-bauen)
[https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/strom-aus-wasserkraft-124280302](https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/strom-aus-wasserkraft-124280302)
I’d vote for Friday’s for Fu**king! Sogar die Kids, welche da heute mitrennen, werden bis in ihr hohes Alter kein Klimaproblem haben, und alle, welche älter sind, erst Recht nicht.
uran wird bald knapp und es gibt Atomkraftwerke. für die jetzige Krise nicht genug aber großen Fehler kann ich hier keinen erkennen. dass Österreich nicht mehr kohlekraftwerke hat ist der viel größere fehler.
Ich fand es schon immer schwachsinnig genau die Technologie zu „töten“, die uns am meisten und effizientesten Strom bringt. Meiner Meinung nach liegt die Zukunft in der Kernfusion.
Ich glaube zwar auch nicht, dass Uran „bald“ knapp wird – höchstens, dass man versucht eine künstliche Verknappung am Weltmarkt zu erzeugen.
Wo ich aber Einhaken muss ist dein Aussage bzgl. der Häufigkeit von Uran.
Angenommen die ersten 39 Elemente würden 99,999999999999999999% der Masse ausmachen, wäre ein Platz 40 ebenso wertlos und ohne Aussagekraft wie ein Platz 90.
Tatsächlich befindet sich Uran auch weiter hinten in der Reihung als von dir behauptet (+- #50) und der Anteil der vorherigen Elemente ist zudem tatsächlich sehr viel größer als der von Uran, wenn auch Prozentual nicht ganz so hoch wie von mir beispielhaft behauptet.
Dazu kommt allerdings, dass sich der nutzbare Anteil des Urans weiters enorm einschränkt, da nicht jedes Isotop für Brennstäbe in Frage kommt.
Es ist daher deutlich weniger nutzbares Uran verfügbar als du glaubst – oder zumindest als du anderen glauben machen möchtest.
Der “Atomausstieg” war kein Fehler.
Der nach wie vor viel zu zögerliche und nicht mit gleichen finanziellen Mitteln und gleicher Entschlossenheit wie bei der Kernenergie vorangetriebene Einstieg in die und Ausbau der erneuerbaren Energien war und ist ein Fehler. Den Wechsel zu erneuerbaren Energien im Vertrauen auf Kohle und Gas weit nach der Jahrtausenwende immer noch urgemütlich zu verschleppen war ein Fehler. Das zu lange Festhalten an der (zu Beginn durchaus berechtigten) Hoffung, Russland werde sich durch Kooperation in eine für die EU und Russland gleichermaßen wünschenwerte, vorteilhafte und stabile Richtung entwickeln, verbunden mit der Idee, noch mal jahrzehntelang ganz massiv auf Gas zu setzen, war ein Fehler.
Ob Kernergie sauber ist, ist längst nicht mehr die entscheidende Frage. Strom aus Kernkraftwerken ist viel zu teuer! Das ist so klar und unbestritten, dass man das echt nicht mehr diskutieren muss. Strom aus Kernkraftwerken ist auch nicht hochgradig flexibel regelbar. Und wie man in Frankreich sieht, auch keineswegs krisensicher. Den feuchten Traum von unzähligen Minikernkraftwerken muss man auch nicht mehr diskutieren – der ist keine praktikable, keine schnell realisierbare und vor allem keine günstige Lösung.
Nun sind die sinnvollen und günstigen Alternativen zum Kernkraftwerk aber eben nicht Braun-/Steinkohlekraftwerke oder Gaskraftwerke mit Gasimporten aus Schurkistan oder noch besser Frackinggas aus dem Waldviertel, sondern Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Erdwärme, …
I. Agree 👍🏿
Ein Lobbyist der Atomindustrie.
Auch die Milchmädchenrechnung ist peinlich aka “Klimawandel”. Na, da helfen
AKWs wie genau? Werden ja vom Steuerzahler subventioniert, sind nie klimaneutral
und Uran muss man auch noch importieren.
Österreich hätte erneuerbare viel früher fördern sollen.
“Atomausstieg war ein Fehler” ist kompletter BS…
“Kohleausstieg war ein Fehler” ist auch kompletter BS…
es ist nicht der Ausstieg der die Probleme verursacht sondern die mangelnden/falschen Alternativen bzw. die Vorbereitung drauf
Atomausstieg befürworte ich grundsätzlich aber es sollte schon sichergestellt werden, dass ein adäquater Ersatz vorhanden ist
ich kann auch sagen ich verzichte aufs Auto und dann steh ich blöd da weil ich keine Alternativen hab
„Ihr habt euch sehr, sehr verwundbar gemacht, euch in Bezug auf Energie auf Russland zu verlassen.“ damit hat der liebe Hr. Schwarzenegger allerdings vollkommen recht
Recht hat er! Weil wegen den Simpsons jeder meint atommüll sei grüne Grütze die austreten kann obwohls in wirklichkeit Glas ist, hat man leider leider keinen quadratkilometer Wüste finden können aber ganze Flussdeltas, Landstriche und Ökosysteme verwüsten auf der Suche nach Öl und inzwischen auch Fracking Gas…das geht
Die Diskussion ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.