
[https://www.derstandard.at/story/2000139399230/ruf-nach-obergrenze-fuer-vermoegen-zur-rettung-der-demokratie](https://www.derstandard.at/story/2000139399230/ruf-nach-obergrenze-fuer-vermoegen-zur-rettung-der-demokratie)

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14 comments
Klingt vernünftig aber ich vermute sowas wird in Österreich nie Realität.
Propaganda SPÖ-naher Organisationen. Und Schwachsinn.
>Auf Detailfragen, wie das eingezogene Vermögen nach dem Schnitt verwendet werden soll, lassen sich die Autoren nicht ein
Damit ist eigentlich alles gesagt
Dann ziehen die, die die grenze erreicht haben vorher nach spanien oder so 🤷♀️
Österreich bräuchte eine vernünftige Grundsteuer und einen vernünftigen Protektionismus gegenüber ausländischen Investoren. Dann wäre Geld im Überfluss da.
Dass man sowas schwer bis gar nicht umsetzen kann weil sonst auch alle Mieter auf der Straße sitzen würden ist wieder ein anderes Thema… Eine sinnvolle Umlage traue ich keiner Regierung zu.
Ich rufe nach einer weltweiten Einführung einer Arschloch-Quote, vorzugsweise bei 0%, zur Rettung von … na eigentlich allem.
Das wir keine Vermögenssteuer haben ist halt völlig absurd. Auf die Art werden Leute die auf Lohn aus Arbeit angewiesen sind immer weiter von denen abgehängt die Vermögen haben und investieren.
Selbst mit einem guten Einkommen wirst heute locker von jedem Erben abgehängt. Siehe Haus- und Wohnungspreise.
Wie eine demokratische Gesellschaft funktionieren soll in der die Vermögensverteilung ganz genau so ist wie in einem Feudalstaat kann auch keiner erklären.
Ja.. ich denk in die Richtung wirds wohl gehen müssen.
Aber wie umsetzen?
Platon hat schon darauf hingewiesen, dass es Gesellschaften zerstört, wenn die Vermögensquote um mehr als das Zwanzigfache auseinander geht.
Bin auch dafür, dass man ab einem gesamvermögen von X € einen nicen kleinen Button bekommt ‘Gewinner des Kapitalismus’ den kannst dir dann an die jacke machen und jeder weitere euro wird für was besseres hergenommen. Lg
Eigentlich hat Vermögen ja gar nichts mit Demokratie zu tun. Wenn man darüber nachdenkt warum es DOCH damit zu tun hat wird einem bewusst was die eigentlichen Baustellen sein sollten. DIE sollte man angehen anstelle von Pseudo-Besteuerung für Werte die dann plötzlich nicht mehr existieren.
Weltwirtschaftskrise in den 20ern und danach – es wurden Erfahrungswerte gewonnen wie man so etwas verhindern kann/ alternativen ausprobiert etc. Wieso müssen wir das Rad immer neu erfinden? Ich glaube es hängt auch viel am Dogmatismus der Betriebswirtschafter welche ja auch die Politik beeinflussen, das es solche Schräglagen gibt.
Dabei gibts zwei Probleme:
Erstens einmal ist im Artikel von “einer Milliarde” die Rede. Wäre schön wenn es dabei bleibt. Nur sind sich glaubich die meisten bewusst, dass bei einer Obergrenze ab einer Milliarde es nicht lange dauern wird, bis dann die nächste linke Regierung das Ganze auf niedrigere Beträge wie eine Million reduziert. Damit einmal der erste Grund das für mich nicht zu unterstützen.
Und dann selbst bei Beträgen ab einer Milliarde: Das haben die Leute ja nicht so am Sparkonto herumliegen sondern ist so gut wie immer in Unternehmen investiert. Sollen diese Personen dann gezwungen werden ihr Unternehmen zu verkaufen? Oder dem Staat Anteile am Unternehmen zu geben? Oft sind diese Unternehmen ja erfolgreich weil die Gründer ein gutes Gespür dafür haben was wichtig ist. Wenn diese ihre Anteile verlieren und weniger Kontrolle über das Unternehmen haben, dann wird das langfristig fürs Unternehmen vermutlich eher schlecht sein – und damit dann auch für die Wirtschaft des Landes.
Hahaha was ein bs