Energiekosten auch für Handel „existenzbedrohend“

7 comments
  1. Auch der Handel:

    * Halogen Leuchten statt LED
    * Offenen Türe mit Wärmeschleier trotz Temperatur unter 10 Grad
    * Klimaanlage trotz Offenen Fenster/Türen

  2. „Zudem können und wollen wir die derzeitige Kostensteigerung nicht gänzlich an die Kundschaft weitergeben“

    …und deshalb sollen jetzt alle dafür zahlen.

  3. Der normale stationäre Einzelhandel wird wirklich gefickt grad. Vor allem wo du eh schon massiv mitm Internet konkurrieren musst, die Kundschaft ihr Leben finanziell grad nicht mehr packt und du auch noch massiv angestiegene Kosten hast, die überhaupt nicht absehbar waren noch vor ein paar Monaten.

    Bei Supermärkten und Fetzen-Großhandel hält sich mein Mitleid aber in ganz, ganz engen Grenzen 😀

  4. >Bei einem Elektrohändler stiegen die Energiekosten von 500.000 Euro im Vorjahr auf 1,8 Millionen Euro heuer. Eine Modekette, die im Vorjahr Stromkosten von 150.000 Euro hatte, muss 2022 rund 800.000 Euro für Strom zahlen. Und bei einem Multibrandanbieter legten die Energiekosten von 2,1 Millionen auf stolze elf Millionen Euro zu.

    Ich versteh ehrlich gesagt die Rechnung nicht. Ist der Strom jetzt dreifach, vierfach oder fünffach so teuer geworden? Im Durchschnitt sollte der Preis doch bei allen gleich steigen, außer die Deppen verbrauchen jetzt aus irgendeinem Grund deutlich mehr Strom?

  5. Wo bleibt das Volksbegehren zum Verbot der Hilfspakete an die Konzerne? Egal ob Corona, Strom, Heizkosten, was auch immer. Der Steuerzahler bezahlt die Milliardenhilfen für die Firmen. Diese bedienen sich aber nicht nur beim Staat sondern natürlich auch beim Kunden und der eigentliche Bürger geht mit einem Lärcherlschas an Hilfen (die er sich selbst finanziert wohlgemerkt) aus.

    Über jeden Schas machens a Begehren und des is jedem wurscht?

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