FM4-Zukunft als junges Ö3? “Vielleicht wird es das”, sagt ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurnher

7 comments
  1. wie wärs wenn man alle sender auf einen runter zammen streicht und der zu 2/3 mit wortsendungen gefüllt ist und der rest mit allen musikrichtungen dudelt? spart geld und die 2/3 bekommt der ORF sicher eh kaum voll.

  2. Bei FM4 sind es sehr oft die Inhalte zwischen den Musikstücken, die mich zum weiterhören animieren…
    Ö1 ist am Morgen, mit dem Journal, mein Standardwerkprogramm. Guten Morgen Österreich läuft dann gemütlich nebenher.
    Hier die Stimmen zu reduzieren, finde ich Mist.
    Wenn Kunstradio und Jazznight allerdings das Zeitliche segnen, wird mir da nichts abgehen.

    Ö3 höre ich manchmal, wenn ich irgendwo zu Gast bin – das ist einfach furchtbar. Vor allem dieser Wecker. Wenn dies Vorbild für FM4 werden soll, dann hat die gute Frau keine Ahnung. Denn wenn es um sinnbefreites und dummes Gequatsche geht – da führt Ö3!

    Alles in allem ein Interview, in dem Frau Thurnherr zeigt, woran es im ORF hapert:
    Mit Riesenbudgets, riesige Haufen Mist zu produzieren.

  3. OTon Thurnher: “Ich glaube, wir erreichen manche Zielgruppen teilweise doppelt. Zum Beispiel erreichen wir mit FM4 und Ö1 Zielgruppen, die besonders gebildet sind, eher urban geprägt, meistens auch männlich.”

    Empfinde nur ich diese Analyse der Überschneidungen als komplett deppat?

Leave a Reply