Für meine persönliche private Vorsorge investiere ich einfach nur in ETFs weil ich diese gut verstehe und weil ich weiss, dass das Risiko eines Totalverlustes praktisch nicht existiert. Aber wie investieren in Österreich die privaten Pensionsversicherungen?

Im UK hat die Regierung ja vor kurzem [die Pensionsfunds retten müssen](https://www.theguardian.com/business/2022/sep/29/id-never-seen-anything-like-it-how-market-turmoil-sparked-a-pension-fund-selloff), weil die offenbar genauso schwindlig wie Wien Energie spekuliert haben und dann Margin Calls erhalten haben. Schon irgendwie absurd, dass diese Fonds in Sachen investieren die im Normalfall kaum Rendite bringen (verglichen zu den ETFs) und dann im Extremfall sogar das Risiko von einem Totalverlust haben.

Könnte dasselbe Problem auch in Österreich bei den staatlich geförderten Pensionsversicherungen auftreten? Besteht da irgendeine Transparenz darüber wie die Investments erfolgen?

7 comments
  1. Also bei einer betrieblichen Vorsorgekasse weiß ich, dass das Portfolio sehr weit gestreut ist ohne ins Detail gehen zu dürfen

  2. Wien Energie hat soweit ich weiss nicht schwindlig spekuliert.

    Es würde mich sehr wundern, wenn man nicht einfach einen ETF machen kann, der ein hohes Risiko für einen Totalverlust hat. Braucht ja nur der Wert dahinter schwindlich sein, nehm ich mal an. Beim allseits beliebten MSCI World ETF ist halt vor allem der Index sehr sicher. Und die deckenden Werte werden wohl wirklich vom ETF besessen. Das wars dann aber auch schon. Seh nicht wo der ETF ansich da mit so großer Sicherheit daherkommt.

  3. Aber wie investieren in Österreich die privaten Pensionsversicherungen?

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