Schwer krank? – Deutsche Medien: Große Sorge um Didi Mateschitz

6 comments
  1. Ou na, wer soi nu unsere glodschadn Piefkekinder mid Gummibärliwossa ofuin und FP und Kurz unterstitzen, wenn er sie zruck ziang muass?

  2. Scheinbar bedenkt hier keiner, dass Red Bull nur zu 49% Mateschitz gehört und er nur aufgrund des Gesellschaftsvertrages das Unternehmen so führen konnte wie er für richtig hielt. Seine Erben haben dieses Recht nicht. Die restlichen 51% befinden sich in Asien. Es gab vor einigen Jahren auch bereits Gerüchte, dass die Eigentümer den Sitz gerne nach Asien verlegen würden. Derzeit gibt es keine Infos zu Bestrebungen dieser Art, jedoch kann man davon ausgehen, dass Red Bull ohne Mateschitz deutlich weniger Geld in Österreich ausgeben wird.

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