“Muslimbrüder verbreiten ein Opfernarrativ”: Extremismusforscher Lorenzo Vidino über seine Rolle bei den Muslimbrüder-Ermittlungen und die Ziele der Organisation.

5 comments
  1. Wo sind eigentlich die ganzen Kopftuch-Musliminnen aus Österreich, die für die Iranerinnen protestieren und ihre FREIE ENTSCHEIDUNG zur ihren Haaren und ihrem Kopftuch als die Religionsfreiheit feiern, für die sie sich immer einsetzen. Die FREIE ENTSCHEIDUNG das Kopftuch zu tragen.

    Wo sind die? Wo sind die Feministinnen?

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    Die Verbreitung des Islamismus in Österreich (von Europa brauchen wir gar nicht reden) ist beängstigend. Das Belächeln des Ansprechens von Problemen besorgniserregend. Die eine Hälfte des Landes verfällt dem blinden Rassismus, die andere Hälfte des Landes verfällt dem blinden Idealismus. Ein perfekter Nährboden der es radikalen Extremisten erlaubt zu gedeihen, während sich die Mehrheitsgesellschaft gegenseitig die Schädel einschlägt.

    Schweden is nur der Anfang. Italien die traurige Realität.

  2. Der immer weiter zunehmende Einfluss des Islam wird meines Erachtens zu einer der größten Herausforderung für Europa in diesem Jahrhundert. Ich denke jeder rationale, aufgeklärte Mensch muss eigentlich zwangsläufig “islamophob” bzw generell religionsfeindlich sein.

  3. Wär hätte es gedacht. In Land mit massivem Schuldkomplex ist es einfach Schuldkomplexe vorzugaukeln.

    Am Besten den Kopf weiter in den Sand stecken, und so tun, als hätte man kein Problem.

  4. Auch über ihre Person wurde in Österreich debattiert. Neos-Politikerin Stephanie Krisper rechnet Sie etwa “dem Umfeld der rechts stehenden Republikaner aus den USA” zu. Sind Sie Teil eines rechten Netzwerks?

    Ich bin italienisch-amerikanischer Doppelstaatsbürger. In den USA war ich registriertes Parteimitglied der Demokraten. In Italien arbeitete ich in der Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, der linksten Regierung, die Italien seit dem Zweiten Weltkrieg hatte. Und ich bin Kolumnist für “la Repubblica”, die einen Mitte-Links-Kurs verfolgt. Mich dem rechten Flügel zuzuordnen, ist also phänomenal. Krispers Zuschreibung ist typisch für diesen oberflächlichen Ansatz, dass jeder, der sich mit Islamismus beschäftigt, sofort ein extremer Rechter ist. Ich bin so etwas mittlerweile aber gewohnt.

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