Ich bin auch dagegen, fahren wir 90 auf der autobahn
na und? mehrheit der österreicher gegen steuern. es gibt dinge, die sind unpopulär aber notwendig. solche umfragen bringen nichts, wenn die alternative “nix tun” ist.
korrekt müsste man 2 fragen stellen: wollen sie, dass X erreicht wird (X=klimaschutz, spritsparen, etc.). und dann als 2te nur noch gleichwertige alternativen, die alle das ziel erreichen würden. die option “nix tun” gibt es nur wenn man bei der ersten frage das ziel nicht erreichen will. wenn man dann als alternativen zB höhere spritpreise bekommt, oder auch höhere heizkosten, denkt der eine oder andere vielleicht etwas realistischer.
Zurecht! Sowas kann nur Idioten einfallen!
Bringt ja auch nix. Also fast nix. Aber wenn wer den Verkehr marginal behindert – z.B. ein *illegale* Demo, *das* verursacht dann böses CO2.
Mehrheit der ~~Drogen~~ Tempo-Süchtigen gegen Beschränkung – Sachen gibts…..
Ich fahr seit ein paar Monaten freiwillig 100 bzw. hinter LKWs. Die paar Minuten mehr sind mir wurscht, der Verbrauch ist deutlich gesunken und es ist auch entspannter. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommt es einem nicht mehr so langsam vor.
Am Anfang kratzt es ein bisschen am Ego, wenn einen fast alle überholen, da steht man aber gleich drüber.
Und bevor sich wer beschwert – ich fahr immer ganz rechts und wenn es einmal nötig ist, beschleunige ich natürlich auch auf 110-120.
Mehrheit der Kleinkinder gegen Süßigkeitenbeschränkung!
Mehrheit der Steuerzahler gegen Steuererhöhungen!
Hier wird ein Scheinproblem angesprochen. Das Problem ist nicht ein Auto fährt von A nach B. Das Problem ist: wie tut es das?
Zurzeit machen die meisten Autos es so:
Man holt Kraftstoff aus der Erde und dieser wird verbrannt, der Abfall wird in die Luft “entsorgt”. Dadurch kommt der Kreislauf aus dem Gleichgewicht.
Vor der Autofahrt war eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nach der Fahrt eine Menge X + delta. Das delta ist um so größer je schneller die Fahrt war.
Manche Autos machen es so:
Man holt Kraftstoff aus der Erde und dieser wird verbrannt um Strom zu erzeugen. Mit dem Strom fährt das Auto. Der Abfall wird in die Luft entsorgt. Das ist effizienter aber immer noch fällt dabei CO2 Überschuss an.
Vor der Autofahrt war eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nach der Fahrt eine Menge X + delta. Das delta ist um so größer je schneller die Fahrt war.
Ganz selten läuft das so:
Strom wird aus dem Kreislauf erzeugt. Dieser Strom wird während der Fahrt verbraucht. Das geht mit Solar, Wasserkraft, Wind sogar mit synthetischen Brennstoffen.
Vor der Autofahrt ist eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nachher ist X gleich groß.
Wie schnell das Auto in dem Fall fährt ist schnurz. Auch produziert wurde dieses Auto mit Solar, Wasserkraft und Wind. Bis auf die Stahlgewinnung ging kein CO2 in die Luft. (Und das CO2 was bei der Stahlgewinnung anfällt kann nicht durch langsameres Fahren reduziert werden. Möchte ich nur anmerken damit nicht einer glaubt wenn das Auto langsamer fährt ist die Stahlproduktion anders)
Reduziert man nun die Geschwindigkeiten in den beiden oberen Fällen dann reichert sich das CO2 ein kleines, kleines, winzigkleines bischen langsamer an. Das Delta ist ein wenig kleiner.
Aber das ändert genau nichts. Langsameres Tempo löst kein Problem. Es zögert die schlimmen Folgen nur minimal hinaus. Zu wenig um im Kontext der Dinge eine Rolle zu spielen. Ob uns das Klima nun ein paar Tage früher oder später um die Ohren fliegt ist wurscht.
Sprich: entweder wir konzentrieren uns jetzt volle Pulle auf die wirkliche Behebung des Problems und lassen derartigen Unsinn endlich links liegen oder das wird nix mehr.
Dieser Unsinn und das Verzetteln in Nebensächlichkeiten ist nämlich die Ursache dafür warum wir in wirklich wichtigen Feldern seit Jahrzehnten nicht und nicht vorankommen.
Für mich ist jeder der sowas fordert einer der gleich viel Schaden anrichtet wie ein Klimaleugner.
Ein Klimaverzettler meint es gut. Aber in Wirklichkeit lenkt er von den essentiellen Dingen ab: wir müssen weg von fossilen Brennstoffen.
Verzetteln und Kleinklein können wir uns nicht mehr leisten. Derartige Forderungen die sich um Themen kümmern die nichts zur Problemlösung beitragen sondern (logischerweise) Leute, die sehen wie unsinnig das ist, dazu bringen das Thema “Klima” und “Umweltschutz” kritischer zu sehen schaden der Sache.
Enorm.
Hört auf damit.
Die Mehrheit der Dummen ist gegen Vernunft….
Mach ma 70 auf der Autobahn, 50 auf der Bundesstraße und 30, nein 20 im Ortsgebiet. Dann hama im Alleingang den Klimawandel gestoppt und alle haben uns lieb <3
Spaß beiseite, ich fahr privat gern 100 auf der Autobahn und manchmal gurk ich ganz gemütlich einem LKW hinterher. In der Arbeit mit dem Kleinlaster ist es für mich aus Zeitgründen unmöglich so dahinzuschleichen. Um 4 Uhr morgens interessiert mich der 100er auf der Bundesstraße dann auch herzlich wenig. Wäre natürlich schön wenn das nicht so wäre aber es geht nicht anders.
[deleted]
Würd dann eh nur auf Tempo 130 rauslaufen weil eh alle schneller fahren als erlaubt
I fahr in letzter Zeit eh nur immer 100 mit Tempomat, also eigentlich wärs ma wurscht, aber wieso soll ich das denn anderen Leuten auch aufzwingen?
Ich bin gegen 100 auf der Autobahn, killt mich🙋♂️
Vor lauter “Mehrheit sind Idioten” oder “Kinder gegen Süßigkeitenbeschrenkung” wundere ich mich ob r/Austria überhaupt noch in einer Demokratie leben will.
Mehrheit der Fische gegen Austrocknung der Seen!
Man pennt ja bei 130 schon ein, viel Spaß bei Tempo 100 nur noch hinter überholenden LKW mit 85 festzuhängen.
hä? ob ich 5.0L/100KM bei 100 oder 5.3L/100KM bei 130 verbrauche, macht doch niemals den Unterschied. Stattdessen sollte man Staus auflösen, dem Verkehr “streamlinen”, unnötige Bremswege weglassen. So spare ich persönlich mehr Sprit als mit geringerem Tempo
Das Problem wäre nicht Tempo 100, sondern dass Pensionisten und unsichere Fahrer dann auf einmal 70 fahren würden. Genauso wie sie es auch jetzt mit Tempo 100 statt 130 machen. Und da bist dann schneller wennst Autobahnen komplett meidest, und das wäre nicht zielführend.
Wenn es das Limit 100 und die Mindestgeschwindigkeit 95 gibt und der Verkehr flüssig ist, dann ist man wahrscheinlich schneller wie bei Tempo 130 wo die Geschwindigkeiten zwischen 70 und 160 liegen und sich die Fahrer gegenseitig ausbremsen, und es in Folge bei überlasteten Straßen zu Staus kommt. Aber so eine hohe Mindestgeschwindigkeit wird es nie geben.
Aber viele inkl mir sind wohl dagegen, weil sie sich denken “jetzt 100, und was dann?” Als nächstes 80, dann 50, dann 30 und dann nur mehr in Schrittgeschwindigkeit?
Tempo 130 für e-autos + H2Temp 100 für rest.
3,2,1 sämtliche vollpfosten posten gleich 0815 kommentare warum alle autos weniger brauchen obwohl ihr verbrenner 10x soviel verbraucht als ein e-auto…
Wos genau soll Tempo 100 bringen?
Btw, bei der herangezogenen Umfrage wurden nur 850 Wappler befragt; das ist Meilenweit von einer seriösen Umfrage entfernt und sogar unter Heute und Österreich Niveau. Der ORF is sich echt für nix mehr zu schad.
Fahre nach wie vor 150 auf der Autobahn ganz egal wie hoch die Spritpreise sind.
Mir scheiß egal, ich fahr 170 egal bei welcher Geschwindigkeitsbegrenzung.
Als Tiroler bin ich den IG-L 100er schon so gewöhnt, dass sich 130 schon fast unangenehm anfühlen.
Da wird’s dann so laut und stressig…
Abgesehen von der Diskussion 100 oder 130 die meiner Meinung nach momentan unsinnig ist, wie wäre es wenn mal die wirklichen Umweltsünder dran kommen? Schifffahrt, Schwerverkehr usw.
Die Erdäpfel werden vom Marchfeld nach Tschechien gebracht damit sie dort gewaschen und geschnitten werden damit sie zurück nach Österreich gebracht werden um verpackt zu werden, damit sie dann exportiert werden können. Und ich bin das Problem wenn ich 130 fahre? Ernsthaft?
Ich fahr auf der AB eigentlich nur manchmal 100, meistens 90 weil ACC hinter einem LKW und chillen…Aber am Autoverkehr ist mir das echt am meisten wurscht ob auf der AB jetzt 100 sind oder 130.
Soll jetzt nicht zum Whataboutism ausarten aber da würd ich eher auf Landstraßen mal 80 machen, weil das is teilweise echt gefährlich.
Das Argument des Co2-Ausstoßes versteh ich absolut, aber da finde ich eine Co2-Steuer und einen höheren Spritpreis viel besser, weil wenn ich daheim auf 23 Grad aufheize, pisst mir keiner ans Bein, kanns eh selber zahlen. Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit weiß ich jetzt nicht ob das so dramatisch ist bei 130 vs 100. Eher weil dann weniger Leute 160 fahren.
Aso und kontrollieren müsst mas auch mal, weil sonst kannst Gesetze machen wiesd lustig bist…
Ich fahr freiwillig 100 bzw. 80 und komme damit mit dem Yaris Hybrid auf 3,5l auf 100km Verbrauch. Speziell die 80 auf der Landstraße macht andere Autofahrer aber oft nervös bis aggressiv.
Einfach kurz googln „tu graz tempo 100“
Die ersparnis über die hier diskutiert word beträgt ca 1-2% des spritsverbrauchs. Daher für mich eine marketing Entscheidung
Ich fahr schon seit gut einem Jahr maximal 110 auf der Autobahn und leiwand ist das nicht, wenns ma auf der rechten Spur immer dran picken als würdens mich und meinen Smart wegräumen wollen
100 für Verbrenner
130 für E-Autos
Wäre ein guter Kompromiss. In Tirol funktioniert das gut. Auch LKWs dürfen nicht 100 sondern 80 fahren, solche Unterschiede gabs also schon lange.
Warum?
1) E-Autos brauchen einen Bruchteil der Energie eines Verbrenners, sparen also bei 130 noch immer viel mehr als ein Verbrenner mit Tempo 100.
2) Auch beim Feinstaub: ein Diesel ballert das zig-fache soviel raus, die Kritik am Reifenabrieb beim E-Auto ist in dem Kontext lächerlich
3) Die meisten E-Autos fahren mit 100% Ökostrom oder sogar PV Strom, weil sonst bekommt man die Förderung nicht
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Ich bin auch dagegen, fahren wir 90 auf der autobahn
na und? mehrheit der österreicher gegen steuern. es gibt dinge, die sind unpopulär aber notwendig. solche umfragen bringen nichts, wenn die alternative “nix tun” ist.
korrekt müsste man 2 fragen stellen: wollen sie, dass X erreicht wird (X=klimaschutz, spritsparen, etc.). und dann als 2te nur noch gleichwertige alternativen, die alle das ziel erreichen würden. die option “nix tun” gibt es nur wenn man bei der ersten frage das ziel nicht erreichen will. wenn man dann als alternativen zB höhere spritpreise bekommt, oder auch höhere heizkosten, denkt der eine oder andere vielleicht etwas realistischer.
Zurecht! Sowas kann nur Idioten einfallen!
Bringt ja auch nix. Also fast nix. Aber wenn wer den Verkehr marginal behindert – z.B. ein *illegale* Demo, *das* verursacht dann böses CO2.
Mehrheit der ~~Drogen~~ Tempo-Süchtigen gegen Beschränkung – Sachen gibts…..
Ich fahr seit ein paar Monaten freiwillig 100 bzw. hinter LKWs. Die paar Minuten mehr sind mir wurscht, der Verbrauch ist deutlich gesunken und es ist auch entspannter. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommt es einem nicht mehr so langsam vor.
Am Anfang kratzt es ein bisschen am Ego, wenn einen fast alle überholen, da steht man aber gleich drüber.
Und bevor sich wer beschwert – ich fahr immer ganz rechts und wenn es einmal nötig ist, beschleunige ich natürlich auch auf 110-120.
Mehrheit der Kleinkinder gegen Süßigkeitenbeschränkung!
Mehrheit der Steuerzahler gegen Steuererhöhungen!
Hier wird ein Scheinproblem angesprochen. Das Problem ist nicht ein Auto fährt von A nach B. Das Problem ist: wie tut es das?
Zurzeit machen die meisten Autos es so:
Man holt Kraftstoff aus der Erde und dieser wird verbrannt, der Abfall wird in die Luft “entsorgt”. Dadurch kommt der Kreislauf aus dem Gleichgewicht.
Vor der Autofahrt war eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nach der Fahrt eine Menge X + delta. Das delta ist um so größer je schneller die Fahrt war.
Manche Autos machen es so:
Man holt Kraftstoff aus der Erde und dieser wird verbrannt um Strom zu erzeugen. Mit dem Strom fährt das Auto. Der Abfall wird in die Luft entsorgt. Das ist effizienter aber immer noch fällt dabei CO2 Überschuss an.
Vor der Autofahrt war eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nach der Fahrt eine Menge X + delta. Das delta ist um so größer je schneller die Fahrt war.
Ganz selten läuft das so:
Strom wird aus dem Kreislauf erzeugt. Dieser Strom wird während der Fahrt verbraucht. Das geht mit Solar, Wasserkraft, Wind sogar mit synthetischen Brennstoffen.
Vor der Autofahrt ist eine Menge X von CO2 im Kreislauf. Nachher ist X gleich groß.
Wie schnell das Auto in dem Fall fährt ist schnurz. Auch produziert wurde dieses Auto mit Solar, Wasserkraft und Wind. Bis auf die Stahlgewinnung ging kein CO2 in die Luft. (Und das CO2 was bei der Stahlgewinnung anfällt kann nicht durch langsameres Fahren reduziert werden. Möchte ich nur anmerken damit nicht einer glaubt wenn das Auto langsamer fährt ist die Stahlproduktion anders)
Reduziert man nun die Geschwindigkeiten in den beiden oberen Fällen dann reichert sich das CO2 ein kleines, kleines, winzigkleines bischen langsamer an. Das Delta ist ein wenig kleiner.
Aber das ändert genau nichts. Langsameres Tempo löst kein Problem. Es zögert die schlimmen Folgen nur minimal hinaus. Zu wenig um im Kontext der Dinge eine Rolle zu spielen. Ob uns das Klima nun ein paar Tage früher oder später um die Ohren fliegt ist wurscht.
Sprich: entweder wir konzentrieren uns jetzt volle Pulle auf die wirkliche Behebung des Problems und lassen derartigen Unsinn endlich links liegen oder das wird nix mehr.
Dieser Unsinn und das Verzetteln in Nebensächlichkeiten ist nämlich die Ursache dafür warum wir in wirklich wichtigen Feldern seit Jahrzehnten nicht und nicht vorankommen.
Für mich ist jeder der sowas fordert einer der gleich viel Schaden anrichtet wie ein Klimaleugner.
Ein Klimaverzettler meint es gut. Aber in Wirklichkeit lenkt er von den essentiellen Dingen ab: wir müssen weg von fossilen Brennstoffen.
Verzetteln und Kleinklein können wir uns nicht mehr leisten. Derartige Forderungen die sich um Themen kümmern die nichts zur Problemlösung beitragen sondern (logischerweise) Leute, die sehen wie unsinnig das ist, dazu bringen das Thema “Klima” und “Umweltschutz” kritischer zu sehen schaden der Sache.
Enorm.
Hört auf damit.
Die Mehrheit der Dummen ist gegen Vernunft….
Mach ma 70 auf der Autobahn, 50 auf der Bundesstraße und 30, nein 20 im Ortsgebiet. Dann hama im Alleingang den Klimawandel gestoppt und alle haben uns lieb <3
Spaß beiseite, ich fahr privat gern 100 auf der Autobahn und manchmal gurk ich ganz gemütlich einem LKW hinterher. In der Arbeit mit dem Kleinlaster ist es für mich aus Zeitgründen unmöglich so dahinzuschleichen. Um 4 Uhr morgens interessiert mich der 100er auf der Bundesstraße dann auch herzlich wenig. Wäre natürlich schön wenn das nicht so wäre aber es geht nicht anders.
[deleted]
Würd dann eh nur auf Tempo 130 rauslaufen weil eh alle schneller fahren als erlaubt
I fahr in letzter Zeit eh nur immer 100 mit Tempomat, also eigentlich wärs ma wurscht, aber wieso soll ich das denn anderen Leuten auch aufzwingen?
Ich bin gegen 100 auf der Autobahn, killt mich🙋♂️
Vor lauter “Mehrheit sind Idioten” oder “Kinder gegen Süßigkeitenbeschrenkung” wundere ich mich ob r/Austria überhaupt noch in einer Demokratie leben will.
Mehrheit der Fische gegen Austrocknung der Seen!
Man pennt ja bei 130 schon ein, viel Spaß bei Tempo 100 nur noch hinter überholenden LKW mit 85 festzuhängen.
hä? ob ich 5.0L/100KM bei 100 oder 5.3L/100KM bei 130 verbrauche, macht doch niemals den Unterschied. Stattdessen sollte man Staus auflösen, dem Verkehr “streamlinen”, unnötige Bremswege weglassen. So spare ich persönlich mehr Sprit als mit geringerem Tempo
Das Problem wäre nicht Tempo 100, sondern dass Pensionisten und unsichere Fahrer dann auf einmal 70 fahren würden. Genauso wie sie es auch jetzt mit Tempo 100 statt 130 machen. Und da bist dann schneller wennst Autobahnen komplett meidest, und das wäre nicht zielführend.
Wenn es das Limit 100 und die Mindestgeschwindigkeit 95 gibt und der Verkehr flüssig ist, dann ist man wahrscheinlich schneller wie bei Tempo 130 wo die Geschwindigkeiten zwischen 70 und 160 liegen und sich die Fahrer gegenseitig ausbremsen, und es in Folge bei überlasteten Straßen zu Staus kommt. Aber so eine hohe Mindestgeschwindigkeit wird es nie geben.
Aber viele inkl mir sind wohl dagegen, weil sie sich denken “jetzt 100, und was dann?” Als nächstes 80, dann 50, dann 30 und dann nur mehr in Schrittgeschwindigkeit?
Tempo 130 für e-autos + H2Temp 100 für rest.
3,2,1 sämtliche vollpfosten posten gleich 0815 kommentare warum alle autos weniger brauchen obwohl ihr verbrenner 10x soviel verbraucht als ein e-auto…
Wos genau soll Tempo 100 bringen?
Btw, bei der herangezogenen Umfrage wurden nur 850 Wappler befragt; das ist Meilenweit von einer seriösen Umfrage entfernt und sogar unter Heute und Österreich Niveau. Der ORF is sich echt für nix mehr zu schad.
Fahre nach wie vor 150 auf der Autobahn ganz egal wie hoch die Spritpreise sind.
Mir scheiß egal, ich fahr 170 egal bei welcher Geschwindigkeitsbegrenzung.
Als Tiroler bin ich den IG-L 100er schon so gewöhnt, dass sich 130 schon fast unangenehm anfühlen.
Da wird’s dann so laut und stressig…
Abgesehen von der Diskussion 100 oder 130 die meiner Meinung nach momentan unsinnig ist, wie wäre es wenn mal die wirklichen Umweltsünder dran kommen? Schifffahrt, Schwerverkehr usw.
Die Erdäpfel werden vom Marchfeld nach Tschechien gebracht damit sie dort gewaschen und geschnitten werden damit sie zurück nach Österreich gebracht werden um verpackt zu werden, damit sie dann exportiert werden können. Und ich bin das Problem wenn ich 130 fahre? Ernsthaft?
Ich fahr auf der AB eigentlich nur manchmal 100, meistens 90 weil ACC hinter einem LKW und chillen…Aber am Autoverkehr ist mir das echt am meisten wurscht ob auf der AB jetzt 100 sind oder 130.
Soll jetzt nicht zum Whataboutism ausarten aber da würd ich eher auf Landstraßen mal 80 machen, weil das is teilweise echt gefährlich.
Das Argument des Co2-Ausstoßes versteh ich absolut, aber da finde ich eine Co2-Steuer und einen höheren Spritpreis viel besser, weil wenn ich daheim auf 23 Grad aufheize, pisst mir keiner ans Bein, kanns eh selber zahlen. Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit weiß ich jetzt nicht ob das so dramatisch ist bei 130 vs 100. Eher weil dann weniger Leute 160 fahren.
Aso und kontrollieren müsst mas auch mal, weil sonst kannst Gesetze machen wiesd lustig bist…
Ich fahr freiwillig 100 bzw. 80 und komme damit mit dem Yaris Hybrid auf 3,5l auf 100km Verbrauch. Speziell die 80 auf der Landstraße macht andere Autofahrer aber oft nervös bis aggressiv.
Einfach kurz googln „tu graz tempo 100“
Die ersparnis über die hier diskutiert word beträgt ca 1-2% des spritsverbrauchs. Daher für mich eine marketing Entscheidung
Ich fahr schon seit gut einem Jahr maximal 110 auf der Autobahn und leiwand ist das nicht, wenns ma auf der rechten Spur immer dran picken als würdens mich und meinen Smart wegräumen wollen
100 für Verbrenner
130 für E-Autos
Wäre ein guter Kompromiss. In Tirol funktioniert das gut. Auch LKWs dürfen nicht 100 sondern 80 fahren, solche Unterschiede gabs also schon lange.
Warum?
1) E-Autos brauchen einen Bruchteil der Energie eines Verbrenners, sparen also bei 130 noch immer viel mehr als ein Verbrenner mit Tempo 100.
2) Auch beim Feinstaub: ein Diesel ballert das zig-fache soviel raus, die Kritik am Reifenabrieb beim E-Auto ist in dem Kontext lächerlich
3) Die meisten E-Autos fahren mit 100% Ökostrom oder sogar PV Strom, weil sonst bekommt man die Förderung nicht