Bezüglich diesem:

https://orf.at/stories/3287798

> …Wiener Innenstadt…
> …ein Jugendlicher stoppte erst nach Schreckschüssen.

Ist die Polizei in Wien schon mit Schreckschusswaffen ausgerüstet anstelle echter Waffen? Es ist ja in der Wiener Innenstadt passiert, ich kann mir da nicht vorstellen, dass man da mit echter Munition sicher einen Warnschuss abgeben kann.

7 comments
  1. Ich denke es ist gemeint, er hat “in die Luft geschossen” (im Gegensatz zu auf den Flüchtenden zielend)

  2. Selbst wenn die auf ihn gezielt und daneben geschossen hätten wären es offiziell “Schreckschüsse”

  3. Denen ist schon bewusst, dass das Ziehen der Waffe als letztes Mittel gemeint ist um Gefahr gegen Leib und Leben abzuwenden und nicht um damit lustig in die Luft zu schießen?!

    Ich hoff er wird gefeuert!

  4. Der ganze Artikel liest sich wie von einem Praktikanten geschrieben. Alleine die Formulierungen wie “Schließlich rückte das Opfer sein gesamtes Bargeld heraus.” sind doch einer Nachrichtenseite nicht würdig.

    Aber die orf.at-Artikel werden leider auch qualitativ immer schlechter. Verstehe auch nicht, warum man bei einem Todesfall einer Persönlichkeit nicht pietätvollere Headlines schreibt, z.B. beim Tod von QE2 kamen dann Meldungen wie “Queen Elizabeth ist tot” anstatt “Queen Elizabeth gestorben”. Immer dieses “xyz ist tot” ist doch einfach kein Schreibstil.

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