
Was spricht gegen einen Kinderführerschein? Für jeden Schwachsinn braucht man irgendeinen Bescheid/Kompetenzbeleg. Fürs Elterndasein nicht. Da ists wuascht, ob man die Gesellschaft mit einem weiteren dysfunktionalen Menschen bereichert, weil man bei Gott ned dieser Verantwortung gewachsen ist.
6 comments
Gegenfrage: Welche Konsequenzen stellst du dir vor, wenn jemand den Kinderführerschein nicht schafft?
Wir hatten das Thema Impfpflicht. Glaubst, Zwangskastration/-sterilisation kommt da besser an?
Und was willst du machen, wenn das Kind dann mal da ist, die Eltern aber diesen Schein nicht haben? Wegnehmen und ins Waisenhaus? Das ist mit Abstand das Schlimmste für das Kind (sofern die Eltern nicht gewalttätig sind)
Zwei Punkte:
1. Elf Kinder zu kriegen ist in den allermeisten Lebenslagen so monumental dumm, dass einem das Weinen kommen kann.
2. Erwachsenen Menschen behördlich vorzuschreiben, wann und mit wem und wie viele Kinder sie bekommen dürfen, ist (von raren Ausnahmen wie bspw. Inzest abgesehen) in einem auf die Achtung von Grund- und Menschenrechten verpflichteten Rechtsstaat schlicht undenkbar.
Es bleibt auch hier die dieselbe, durchaus frustrierende Tatsache, dass es solche Wixbirnen nun mal gibt und immer geben wird. Und der Rest der Menschheitsfamilie muss das aushalten.
It is what it is.
Mich ärgert ehrlich gesagt mehr, dass so jemandem auch noch eine Bühne geboten wird.
Die denkt wahrscheinlich, dass Sex im Dunkeln eine Form von Verhütung ist, weil dann das Sperma schläft.
Da spricht gar nix dagegen, aber das Problem könnte sein, dass vielleicht weniger Kinder kriegen. Ich glaube es nicht recht. Das ist halt ein empfindliches Pflänzlein.
Grundsätzlich wäre ich sehr für einen Elternführerschein. Das ist ja keine Strafe für die Eltern, sondern kann ein Bonus sein!