Traditions-Wirt zahlt 80 % mehr – findet kein Personal

7 comments
  1. Ja ich hab’s eh schon ein paar Mal geschrieben. Geld ist an der ganzen Sache nur ein Bestandteil von mehreren.

    Viele tun sich die scheiß Arbeitszeiten einfach nicht mehr an, egal wie gut bezahlt werden würde.

  2. Hab heute im Standardforum gelesen, dass ein angeblicher Spitzengastronom seinen Kellner 4800 netto mit Trinkgeld zahlt (also durchschnittlich) einer von denen aber jetzt abgeworben wurde für 5500 netto.

    Is sicher a Gschichte ausn Paulanergarten, auch wenn er vehement davon überzeugt war. Aber wenn ich zurückdenke an einen Freund der in jahrelang in der Disco gekellnert hat, dann waren mehrere 100€ Trinkgeld pro Nacht nicht untypisch.

    Da frag ich mich natürlich schon warum ich nicht 2 Tage am WE hackl geh für viel mehr und solche Jobangebote liegen lass.

  3. Wenn sogar der Chef wegen der Arbeitsbedingungen kündigt und ankündigt künftig mehr auf seine Gesundheit zu schauen steht das wohl auch den Angestellten zu.

  4. addendum zur Überschrift:

    > 60 bis 80 Prozent “über Kollektiv” zahlt Trat seinen Mitarbeitern, dennoch findet er kein passendes Fachpersonal, das den Laden oder die Küche “schupfen” kann und auch gewillt ist, am Wochenende zu arbeiten oder Überstunden zu machen.

  5. Also er bezahlt 80% mehr, obwohl 10 Leute fehlen und die restlichen 6 – 7 Leute müssen quasi deren Arbeit mit leisten. Also von daher, müsste er eher 140% mehr zahlen.

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