Das durchegehende Abholzen von Sonnenaufgang bis lang in die Nacht hinein über Monate hinweg mit schwerstem Gerät hat damit ja sicher nix zu tun… ist klar…
Haufenweise Wanderwege sind sowieso 90% der Zeit gesperrt damit die 40 Tonnen LKW und Harvester ungestört durch den Wald rasen können. Aber fix, die Wanderer sind schuld, dass die Viecher keine Ruhe mehr haben
Die mit ihrer “Ruhe fürs Wild” immer.
Dem Wild ists sicher lieber wenn er den potenziellen Feind schon viel eher von weit her hört, und damit relativ entspannt das weite suchen kann, statt einem sanftfüßigen Waldliebhaber der, wie ein Hobbit leisen Fußes, übers Reisig gleitet und damit das Wild erst in den letzten 50 Meter aufscheucht. (so wie die Fressfeinde die es nimmer/kaum mehr gibt, anschleichen und dann finaler Sprint)
​
Das Problem is ned Ruhe sondern durchgängiger Lebensraum leidls.
Die teilnehmenden “Experten” sind großteils Jäger -> Propagandaveranstaltung der Jagdverbände
Erinnert mich, als wir letztes Jahr von einem Jäger zusammengschissn worden sind, weil wir in der Dämmerung auf einem Wanderweg unterwegs waren (75 Meter bis zum off. Parkplatz).
Selber ist die blade S4u mitn Auto bis drei Meter bis zum Hochstand gefahren. Mein Hinweis darauf hat die Situation nicht kalmiert.
Schlagzeile ÖSTERREICH: Reh boxt Deitschn nieder – keiner der Beteiligten war angeleint!
5 comments
Eh klar, die bösen Sportler warens wiedermal
Das durchegehende Abholzen von Sonnenaufgang bis lang in die Nacht hinein über Monate hinweg mit schwerstem Gerät hat damit ja sicher nix zu tun… ist klar…
Haufenweise Wanderwege sind sowieso 90% der Zeit gesperrt damit die 40 Tonnen LKW und Harvester ungestört durch den Wald rasen können. Aber fix, die Wanderer sind schuld, dass die Viecher keine Ruhe mehr haben
Die mit ihrer “Ruhe fürs Wild” immer.
Dem Wild ists sicher lieber wenn er den potenziellen Feind schon viel eher von weit her hört, und damit relativ entspannt das weite suchen kann, statt einem sanftfüßigen Waldliebhaber der, wie ein Hobbit leisen Fußes, übers Reisig gleitet und damit das Wild erst in den letzten 50 Meter aufscheucht. (so wie die Fressfeinde die es nimmer/kaum mehr gibt, anschleichen und dann finaler Sprint)
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Das Problem is ned Ruhe sondern durchgängiger Lebensraum leidls.
Die teilnehmenden “Experten” sind großteils Jäger -> Propagandaveranstaltung der Jagdverbände
Erinnert mich, als wir letztes Jahr von einem Jäger zusammengschissn worden sind, weil wir in der Dämmerung auf einem Wanderweg unterwegs waren (75 Meter bis zum off. Parkplatz).
Selber ist die blade S4u mitn Auto bis drei Meter bis zum Hochstand gefahren. Mein Hinweis darauf hat die Situation nicht kalmiert.
Schlagzeile ÖSTERREICH: Reh boxt Deitschn nieder – keiner der Beteiligten war angeleint!