Österreich – Preis fürs Schuldenmachen steigt rasant

5 comments
  1. Ich tu mir enorm schwer, solche Berichte immer im Zusammenhang damit, wie es anderen Ländern momentan geht zu sehen. Ist Österreich echt das einzige Land in der EU mit solchen Problemen? Aber wer die 11 Milliarden zahlen darf ist eh jetzt schon klar. KTM, Red Bull oder die Voest werden es auf jeden Fall nicht sein.

  2. Ich hab grad “Schulmädchen” statt “Schuldenmachen” gelesen und sollte vermutlich schlafen gehen 😀

  3. Ja da haben wir eben ein großes Problem, wenn in Zeiten wie diesen die Zinsen angehoben werden (müssen). Der Staat hat wesentlich höhere Ausgaben und zusätzlich steigen durch die höheren Zinsen auch die Zinslasten massiv an.

    Was ich an der Sache übrigens nicht verstehe warum hier geschrieben wird, dass die Zinsen nächstes Jahr 8,7 Mrd. wären und dann wieder sinken. Nachdem das ein schleichender Prozess ist und jetzt über die Jahre immer wieder billige Staatsanleihen gegen teure getauscht werden müssen sollte die Zinslast eigentlich jedes Jahr immer weiter ansteigen solange die Zinsen nicht wieder sinken.

    Interessant übrigens auch, wenn man sich ansieht, dass italienische Staatsanleihen ca. 1,5% mehr Rendite abwerfen als deutsche oder österreichische. Die sind aktuell bei 4,8%. Ökonomen sagen zwischen 5 und 7% ist der Punkt erreicht an dem Italien das nicht mehr stemmen kann.

    OK viel Geschrieben, teilweise auch nicht zum Thema .. sorry 😀

  4. >durchschnittliche Verzinsung der Verbindlichkeiten ansteigt – auf 2,5 bis 2,8 Prozent. 

    Wir führt das zu einer verdoppelung der zinsen? Oder laufen so viele alte anleihen aus mit viel weniger zinsen?

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