[Blick von außen] Präsidentenwahl in Österreich: Das Phänomen Marco Pogo

4 comments
  1. >Als Chef der satirischen Bierpartei

    Wie einfach alles das nicht alt eingesessen oder rechts ist direkt eine Satire Partei ist.

    Hat der überhaupt Mal geguckt was die tatsächlich für Politik machen?

  2. Guter Aritkel.

    Mein Conclusio zu dem Zeitpunkt: Wlazny hat sehr wohl gezeigt, dass es Raum für eine junge Links-Partei gibt. Das sollte vor allem der SPÖ zu denken geben. (Grüne sehe ich weniger, die haben andere Themen und stehen eigentlich mit diesen nicht wirklich links oder rechts). Wobei überbewerten muss man es nicht, schließlich gab es ja diesmal kein/e SPÖ-Kandidat/in.

    Jedenfalls will er bestand haben,muss das was jetzt schon schwierig war überwinden, von der Spaßpartei mit Forderungen ohne Umsetzungsplan hin zu einer ernsthaften Partei. Das wird ein schwerer weg, und zweitens Ein-Personen-Parteien haben noch nie länger bestanden, es müssen auch andere Gesichter bekannt werden.

    Zum “dürften einziehen”, man das darf Umfragen nie zu überwerten.. weil sie gehen eben davon aus, was passieren würde wäre der nächste Sonntag Wahltag… ohne Wahlkampf und da kann viel passieren, eben wenn man viele Forderungen ohne Plan hat wird das schon offensichtlich und “reden wir drüber” ist dann für den NR zu wenig.

  3. Gut analysiert und ich hoffe das die Bierpartei politisch aktiver wird. Wenns in den Nationrad wollen habens meine stimme!

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