Sebastian unterhielt sich 2016 schon mit Schmid über das Beinschab Tool. Oktober 2021 will er sich es dann auf einmal (beim aufgezeichneten Telefonat) erklären lassen lul

8 comments
  1. Wenn überhaupt hat Kurz sich mit dem aufgezeichneten Telefonat erst recht belastet. Mir geht nicht ein was da der Plan war. Das wirkt so plump und einfältig wie aus einem sehr schlechtem Krimi bei dem alle sofort wissen wer der Täter war.

  2. Und damit zeigt Kurz eigentlich nur das er a) wusste das das Ganze illegal war b) und das er mit dem Telephonat versucht dir schuld abzuschieben.

    Dumm nur das es da Chats gab an die er sich anscheinend entweder nicht erinnern konnte oder die er so zu übertönen versucht.

    Und sowas soll ein „politisches Genie“ sein.

  3. Vor allem hat er sich anscheinend das Beinschab-Tool am Telefon von Schmid “erklären lassen”, nachdem er bereits wegen Bekanntwerdens des Beinschab-Tools als Bundeskanzler zurückgetreten war.

    Komisch, dass er sich nicht vor seinem Rücktritt darüber informiert hat…

  4. Finds interessant dass die övp sich von kurz distanziert, aber der Anwalt vom Kurz ist der Anwalt der övpler.
    Sachen gibt’s. Sowohl övpler als auch nicht övpler das ist der kurz

  5. Lurz hat schon immer gelogen.

    Der wird auch weiterlügen wenn er verurteilt ist (es gilt bis dahin die Ungustlvermutung).

    Wir müssen genau schauen ob die ÖVP versucht die Justiz zu beeinflussen.

  6. Hab jetzt paar Artikel gelesen aber irgendwie erklärt keiner was mit “Beinschab-Tool” gemeint ist. Hat wer ne kurzfassung?

Leave a Reply