Bestattung in „lebendem“ Sarg aus Pilzen

7 comments
  1. Ohh! Ich hoff, dass kommt bis zu meinem dahin scheiden auch nach Graz (oder wo auch immer ich dann lebe).

  2. Absolut geniale Idee und für mich auch eine sinnvolle Alternative zum Verbrennen.

    Ich finde es grundlegend falsch, dass wir immer noch versuchen etwas, das im wesentlichen Biomüll ist, möglichst lange haltbar zu machen.

    Je schneller der Körper des Verstorbenen zersetzt ist, desto besser und wenn er dabei auch noch Nährstoffe für Mikroorganismen liefert, umso besser.

  3. Baut doch Cubensis in mir an, dann zeig ich euch postmortem, warum die biblischen Engel immer “fürchte dich nicht” sagen, wenn sie auftauchen.

  4. Interessante Idee.
    Gibt ja glaub ich auch so pods wo man einen setzling drin hat , die Asche dazutut und dann wächst ein Baum

  5. Gute Idee. Ich find aber ein Grab immer noch Verschwendung und lasse mich lieber irgendwo abseits des Friedhofs “entsorgen”.

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