Switzerland faces acute shortage of teachers over next decade | swissinfo

5 comments
  1. If you read comments under such articles (in Tages-Anzeiger and the like) you always learn that the general perception of the public is that teachers are basically always on holiday and work less than anybody else while at the same time being heavily overpaid.

    Nobody seems to wonder why this “dream job” where you allegedly make so much money for so few & so easy hours has such a shortage situation. Shouldn’t everybody (and especially the commenters) line up to get that easy money? Nobody knows :p

  2. That shortage not only means larger classrooms, it also means much worse teachers since they’re forced to accept the first one they see.

  3. Sister-in-law(BS) quit teaching because the parents were overbearing (in the “why is my child struggling it’s your job to make them right” line of thought iirc), and school administration did nothing to support/defend their teachers.

  4. It doesn’t sound nearly as dire on the bfs page (not available in English). I’ve been repeatedly disappointed by swissinfo’s reporting lately.

    >Aufgrund des Bevölkerungswachstums sowie der Austritte und Pensionierungen von Lehrkräften müssten zwischen 2022 und 2031 zwischen 43 000 und 47 000 neue Lehrkräfte der Primarstufe rekrutiert werden. Im gleichen Zeitraum werden die pädagogischen Hochschulen (PH) voraussichtlich rund 34 000 Lehrdiplome für die Primarstufe ausstellen. Es besteht somit eine potenzielle Diskrepanz zwischen dem Bedarf und dem Angebot. Ein Teil des Bedarfs wird allerdings durch die Anstellung von Lehrkräften mit einer Ausbildung für andere Schulstufen, ausländischen Lehrkräften und Studierenden der PH, die noch in Ausbildung sind, gedeckt.

    >Auf der Sekundarstufe I ist mit einem Bedarf von 26 000 bis 29 000 zu rechnen. Aufgrund der grossen Zahl an Fächern und der Vielfalt der absolvierten Ausbildungen vor der Aufnahme der Lehrtätigkeit können auf dieser Stufe keine aussagekräftigen Schlüsse gezogen werden.

    > **Allmähliche Annäherung zwischen Bedarf und Angebot**

    > Der jährliche Rekrutierungsbedarf für neue Lehrkräfte auf der Primarstufe dürfte in den nächsten zehn Jahren bei rund 4500 bleiben, während hinsichtlich der Anzahl der an den PH ausgestellten Lehrdiplome eine Zunahme um 24% zu erwarten ist (3800 Diplome im Jahr 2031). Somit dürfte sich das jährliche Angebot an neuen Lehrkräften in den meisten Regionen dem Bedarf annähern, wobei die Situation je nach Region sehr unterschiedlich ist. 

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