Das letzte was der Energiemarkt sieht, bevor er verstaatlicht wird

12 comments
  1. Mit großer Freude blicken wir auf die (in 2022 Geld) rund 11 Milliarden Euro, die die Steuerzahler allein an die Voest an in den 80ern spenden durften.

    Abgesehen von den 2/3 der Belegschaft die durch die weise staatliche Führung wieder dem Arbeitsmarkt zugeführt werden konnten.

  2. Vieles ist schon oder noch immer verstaatlicht.

    Die Verbund AG deckt über 40 Prozent des österreichischen Strombedarfs und gewinnt 90 Prozent ihrer Erzeugung aus Wasserkraft.

    Aktionärsstruktur Republik Österreich: 51 Prozent, Syndikat EVN AG und Wiener Stadtwerke: Mehr als 25 Prozent, TIWAG: Mehr als 5 Prozent, Streubesitz: Weniger als 20 Prozent.

    OMV eines der größten Industrieunternehmen Österreichs und gehört zu 31,5 % Republik Österreich.

  3. Irgendwie geil, wir erleben gerade mit wie die Liberalisierung von Infrastruktur überall komplett versagt, aber die Leute sehen immer noch Regulierung als das große Böse und noch weniger Regeln als die Lösung.

    Edit: Satz gerade gebogen

  4. Vor Jahren haben alle Privatisierung! Liberalismus! Freier Markt! geschrien, jetzt wärs halt grad fein wenn die Grundversorgung in staatlicher Hand wäre 🤷🏻‍♂️

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