Kater aus Steiermark in Wien gefunden

3 comments
  1. Das sind genau jene Geschichten, bei denen ich mir wünsche, dass Viecher reden könnten.

    Marschiert wird der Pauli ja wohl nicht sein. Er schaut zwar äußerst stabil, frech und sogar nach einem waschechten Schlitzohr aus. Aber von Kapfenberg nach Wien auf Samtpfoten – ich hab‘ meine Zweifel.

    Autostoppen: Möglich, aber auch irgendwie fernab der Realität.

    Als blinder Passagier im Motorraum versteckt: Auch denkbar, wäre aber vermutlich irgendwo auf der S6 rausgepurzelt.

    Bleibt der Zug: In Kapfenberg gemütlich in den Railjet einsteigen, zwei Stunden lang am Teppichboden unter den Sitzen ein Nickerchen halten und ab und an den Zugbegleiter im Auge behalten. Anschließend gemütlich am Wiener Hauptbahnhof aussteigen, Großstadt erkunden und sich nach der Sightseeingtour zurück in die Steiermark bringen lassen. Ich glaube, so muss es gewesen sein! Dass er gerade in der Seestadt aufgegeben hat, kann ich dem kleinen Pauli wirklich nicht verübeln. 🙃

    Blödelei hin oder her: Was mich an dieser Geschichte am meisten freut ist das Mäderl auf dem Bild, das ihren kleinen Ausreißer wieder bei sich hat. 🥰

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