Bis zu 130 Millionen Euro Minus: Weißmann warnt vor “einer der größten Finanzkrisen der ORF-Geschichte”

7 comments
  1. > Der Verfassungsgerichtshof hebt die bisherige GIS-Regelung mit Ende 2023 als verfassungswidrig auf, weil für eine wesentliche Nutzungsmöglichkeit wie Streaming bisher keine GIS anfällt.

    Ich habe immer noch nicht verdaut wie absolut dämlich dieses Urteil war. Der ORF hat keinen Auftrag zu streamen. Warum soll das verfassungswidrig sein wenn für etwas nicht zahle, dass ich nicht nutze und es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt? Oidaaaa.

  2. Solange eine Million für Schmalz ausgegeben werden kann, dürften die Finanznöte nicht allzu groß sein.

    In anderen Worten: erstmal komplette Transparenz schaffen, dann können wir über mehr Geld reden.

  3. Alle anderen Firmen: Wenn die Ausgaben zu hoch sind muss man diese eben senken.

    Der ORF: Die Ausgaben sind zu hoch, wir brauchen mehr Geld von der Allgemeinheit.

  4. Das durchschnittliche Gehalt eines ORF Mitarbeiters sind lt. Rechnungshof 86000 im Jahr, die Topverdiener rund um den Vorstand sind da schon rausgerechnet .

    Ein durchschnittlicher Arbeit verdiente im Jahr 2020 ca. 2650€ im Monat das sind aufs Jahr gerechnet 37100€ , also nicht mal die Hälfte!

    Selbst wenn man das Gehalt mit anderen Medienhäuser vergleicht ist das Gehalt zu hoch, beim Standard verdient man im Durchschnitt 47.000€ im Jahr.

    Wenn der ORF mit 1 Milliarden Budget im Jahr nicht mehr auskommt, muss er entweder Stellen abbauen oder Gehälter kürzen.

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