Find ich gut – eventuell auch mal mit einer Grenze für Gratis-Rücksendungen kombinieren. Kann nicht sein, dass man von was mal die Größen M bis XL bestellt und schaut was passt.
>Vage blieb die Ministerin zu der Frage, wie man denn die großen Online-Riesen binden wolle: „Es sind alles dicke Bretter, die wir hier bohren“, möchte sie das Problem Stück für Stück angehen
Da diese Konzerne international agieren, wird es wenigstens eine europaweite Loesung brauchen, sonst schippern die das halt alles nach Irland oder sonstwohin, wo gegen Arbeitsplaetze alles toleriert wird.
Gewessler Ultras!
Ich bin wirklich ungern der Advocatus diaboli für die Konzerne – aber es wir halt auch momentan ein Anreiz zum verschrotten geschaffen: würde ein Unternehmen die Sachen zB an Bedürftige verschenken müssten sie die Umsatzsteuer dafür abführen. Sprich 20% vom Netto-Wert zahlen ( https://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/d/i/steuerlehre/Artikel/Die_Presse_Entsorgen_guenstiger.PDF ). Da kann ich mir schon vorstellen, dass vernichten billiger ist. Das sollte man IMHO abschaffen, aber gerne gekoppelt mit Vernichtungsverbot. Und damit den Anreiz erzeugen Güter zu spenden.
Will aber nicht sagen, dass man die Firmen – vorzugsweise große Onlinehändler die eh fast keine Steuern zahlen – nicht besteuern soll. Dass gerne und reichlich.
Nett, aber ist ein bisschen Symbolpolitik. Wir haben in Österreich keine großen Versandhändler die hier ihre Ware bearbeiten. Das kommt meistens aus Deutschland, und für die Vernichtung geht’s nach Osteuropa oder wird an externe Firmen weiterverkauft, wo sich die Spur dann verliert.
Verbotspartei
Geil! Endlich gebrauchte Unterhosen direkt von Amazon :O
7 comments
Find ich gut – eventuell auch mal mit einer Grenze für Gratis-Rücksendungen kombinieren. Kann nicht sein, dass man von was mal die Größen M bis XL bestellt und schaut was passt.
>Vage blieb die Ministerin zu der Frage, wie man denn die großen Online-Riesen binden wolle: „Es sind alles dicke Bretter, die wir hier bohren“, möchte sie das Problem Stück für Stück angehen
Da diese Konzerne international agieren, wird es wenigstens eine europaweite Loesung brauchen, sonst schippern die das halt alles nach Irland oder sonstwohin, wo gegen Arbeitsplaetze alles toleriert wird.
Gewessler Ultras!
Ich bin wirklich ungern der Advocatus diaboli für die Konzerne – aber es wir halt auch momentan ein Anreiz zum verschrotten geschaffen: würde ein Unternehmen die Sachen zB an Bedürftige verschenken müssten sie die Umsatzsteuer dafür abführen. Sprich 20% vom Netto-Wert zahlen ( https://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/d/i/steuerlehre/Artikel/Die_Presse_Entsorgen_guenstiger.PDF ). Da kann ich mir schon vorstellen, dass vernichten billiger ist. Das sollte man IMHO abschaffen, aber gerne gekoppelt mit Vernichtungsverbot. Und damit den Anreiz erzeugen Güter zu spenden.
Will aber nicht sagen, dass man die Firmen – vorzugsweise große Onlinehändler die eh fast keine Steuern zahlen – nicht besteuern soll. Dass gerne und reichlich.
Nett, aber ist ein bisschen Symbolpolitik. Wir haben in Österreich keine großen Versandhändler die hier ihre Ware bearbeiten. Das kommt meistens aus Deutschland, und für die Vernichtung geht’s nach Osteuropa oder wird an externe Firmen weiterverkauft, wo sich die Spur dann verliert.
Verbotspartei
Geil! Endlich gebrauchte Unterhosen direkt von Amazon :O