Jetzt fehlen nur noch ordentliche Kontrollen und Strafen für das fahren mit diesen Teilen am Gehsteig.
Besonders für die Roller, auf denen man sitzt. Mit denen Mjam und Lieferando rumfahren. Wenn dich da einer mit 20 oder 30 erwischt…
Finally!
Das war jemals legal?
Abgesehen davon bringen sie die mit den privaten Scootern wie mich in Verruf mit ihrer Fahrweise.
Weil ihnen der Scooter eh nicht gehört schauen sie auch nicht drauf und fahren verantwortungslos.
Jeder mit einem eigenen (zumindest die meisten) wird drauf schauen weil die ja net grad billig sind.
Fahr seit über zwei Jahren regelmäßig jeden Tag damit durch Wien und wenn jemand auffällt dann die auf den diversen Leihscootern
So ein Blödsinn, solang die Teile keinem im Weg stehen (und bei vielen Gehsteigen ist das nicht der Fall), warum verbieten? Oh well, dann wird halt ab jetzt den Autos die Parkfläche strittig gemacht, nicht mein Problem wenn man von Scootern zugeparkt wird.
Die umweltfreundliche Stadt Wien:
Wenn E-Scooter am Gehsteig stehen hart dagegen vorgehen.
Wenn Autos in den Gehsteig hineinragen (so dass unter anderem Rollstuhlfahrer zu wenig Platz haben) aber beide Augen zudrücken.
Wäre grundsätzlich nicht mal so das Problem, wenn gewisse Volldeppen es nicht quer übern Gehsteig stellen würden. Wie schwer kann’s sein, parallel und knapp zur Mauer zu parken?
Verbote sind halt wiedermal der einfache Weg. Damit wird man E-Scooter aber auch nicht rückgängig machen können und man schadet auch allen, die sich korrekt verhalten. Wenn die Stadt keine entsprechende Infrastruktur schafft, ist sie irgendwo auch selbst Schuld. Das Bashing der E-Scooter geht mir langsam auf die Nerven. Es ist halt ein neues Verkehrsmittel, auf das neue Antworten gefunden werden müssen. Abstellverbote sind für mich keine Antwort.
Wär’s nicht g’scheiter, wie in der Stadt Salzburg, Leih-E-Roller zu verbieten? Wer einen fahren will, soll sich einen kaufen. Auf’s eigene Eigentum schaut man auch besser.
Generell halte ich E-Scooter für eine tolle Innovation, weil sie sich hervorragend mit Öffis verbinden lassen (was mit dem Rad nur sehr eingeschränkt und umständlich möglich ist). Einen kleinen E-Scooter kann man in der S-Bahn im Gepäckfach ablegen und dann am Zielbahnhof aussteigen und wegfahren. Gerade in eher ländlichen Gebieten wird sich das zu einem Game Changer entwickeln. Man muss sich nicht mehr mit einem Auto vom Bahnhof abholen lassen oder Angst haben, dass das Fahrrad am ÖBB-Parkplatz über Nacht zerstört oder gestohlen wird. Der E-Scooter ist gekommen um zu bleiben. Deal with it, Wien.
Na schau, bei den wirklich wichtigen Dingen bewegt sich was….
Wo können den Scootern sonst abgestellt werden? Es gibt jetzt schon fast keinen Abstellplatz für Fahrräder in der Stadt
Endlich.
Cool und wer kontrollierts?
Das is wie mit den Masken, es gibt die Regel zwar offiziell aber es juckt kein Schwein/niemand kontollierts/strafts, daher wird sich nichts ändern bzw. sich keine Sau dran halten.
>Mit dem digitalen Dashboard soll es auch technisch ermöglicht werden, dass das Tempo der E-Scooter bei Einfahrten in Fußgänger- und Begegnungszonen automatisch gedrosselt wird: In Begegnungszonen ist es damit künftig nicht mehr möglich, schneller als die erlaubten 20 km/h zu fahren. Die Bauartgeschwindigkeit bei E-Scootern beträgt höchstens 25 km/h.
ok… aber das problem sind weniger die scooter, die (gemeinsam mit den meisten autos) 25 statt 20 kmh in der begegnungszone fahren, sondern eher die, die mit 20-25 durch die fußgängerzone manövriert werden.
Also die Scooter am Foto dürften kein Problem sein, die sind ja ned abgestellt sondern abgelegt… /s
Cool.
Jetzt die Fahrräder – außer auf den gekennzeichneten Stellplätzen
Sinnvoll Maßnahmen, besser als sie direkt zu verbieten
Find ich gut. Ich hab einen Bericht eines Blinden und die Probleme mit den e-Scootern, auch wenn sie knapp an der Hausmauer geparkt sind, gesehen. Unvorstellbar traurig!
Joa, Wien verbietet so manches, nur kümmert sich keiner drum. Weder Polizei noch Bürger
19 comments
Endlich!
Jetzt fehlen nur noch ordentliche Kontrollen und Strafen für das fahren mit diesen Teilen am Gehsteig.
Besonders für die Roller, auf denen man sitzt. Mit denen Mjam und Lieferando rumfahren. Wenn dich da einer mit 20 oder 30 erwischt…
Finally!
Das war jemals legal?
Abgesehen davon bringen sie die mit den privaten Scootern wie mich in Verruf mit ihrer Fahrweise.
Weil ihnen der Scooter eh nicht gehört schauen sie auch nicht drauf und fahren verantwortungslos.
Jeder mit einem eigenen (zumindest die meisten) wird drauf schauen weil die ja net grad billig sind.
Fahr seit über zwei Jahren regelmäßig jeden Tag damit durch Wien und wenn jemand auffällt dann die auf den diversen Leihscootern
So ein Blödsinn, solang die Teile keinem im Weg stehen (und bei vielen Gehsteigen ist das nicht der Fall), warum verbieten? Oh well, dann wird halt ab jetzt den Autos die Parkfläche strittig gemacht, nicht mein Problem wenn man von Scootern zugeparkt wird.
Die umweltfreundliche Stadt Wien:
Wenn E-Scooter am Gehsteig stehen hart dagegen vorgehen.
Wenn Autos in den Gehsteig hineinragen (so dass unter anderem Rollstuhlfahrer zu wenig Platz haben) aber beide Augen zudrücken.
Wäre grundsätzlich nicht mal so das Problem, wenn gewisse Volldeppen es nicht quer übern Gehsteig stellen würden. Wie schwer kann’s sein, parallel und knapp zur Mauer zu parken?
Verbote sind halt wiedermal der einfache Weg. Damit wird man E-Scooter aber auch nicht rückgängig machen können und man schadet auch allen, die sich korrekt verhalten. Wenn die Stadt keine entsprechende Infrastruktur schafft, ist sie irgendwo auch selbst Schuld. Das Bashing der E-Scooter geht mir langsam auf die Nerven. Es ist halt ein neues Verkehrsmittel, auf das neue Antworten gefunden werden müssen. Abstellverbote sind für mich keine Antwort.
Wär’s nicht g’scheiter, wie in der Stadt Salzburg, Leih-E-Roller zu verbieten? Wer einen fahren will, soll sich einen kaufen. Auf’s eigene Eigentum schaut man auch besser.
Generell halte ich E-Scooter für eine tolle Innovation, weil sie sich hervorragend mit Öffis verbinden lassen (was mit dem Rad nur sehr eingeschränkt und umständlich möglich ist). Einen kleinen E-Scooter kann man in der S-Bahn im Gepäckfach ablegen und dann am Zielbahnhof aussteigen und wegfahren. Gerade in eher ländlichen Gebieten wird sich das zu einem Game Changer entwickeln. Man muss sich nicht mehr mit einem Auto vom Bahnhof abholen lassen oder Angst haben, dass das Fahrrad am ÖBB-Parkplatz über Nacht zerstört oder gestohlen wird. Der E-Scooter ist gekommen um zu bleiben. Deal with it, Wien.
Na schau, bei den wirklich wichtigen Dingen bewegt sich was….
Wo können den Scootern sonst abgestellt werden? Es gibt jetzt schon fast keinen Abstellplatz für Fahrräder in der Stadt
Endlich.
Cool und wer kontrollierts?
Das is wie mit den Masken, es gibt die Regel zwar offiziell aber es juckt kein Schwein/niemand kontollierts/strafts, daher wird sich nichts ändern bzw. sich keine Sau dran halten.
>Mit dem digitalen Dashboard soll es auch technisch ermöglicht werden, dass das Tempo der E-Scooter bei Einfahrten in Fußgänger- und Begegnungszonen automatisch gedrosselt wird: In Begegnungszonen ist es damit künftig nicht mehr möglich, schneller als die erlaubten 20 km/h zu fahren. Die Bauartgeschwindigkeit bei E-Scootern beträgt höchstens 25 km/h.
ok… aber das problem sind weniger die scooter, die (gemeinsam mit den meisten autos) 25 statt 20 kmh in der begegnungszone fahren, sondern eher die, die mit 20-25 durch die fußgängerzone manövriert werden.
Also die Scooter am Foto dürften kein Problem sein, die sind ja ned abgestellt sondern abgelegt… /s
Cool.
Jetzt die Fahrräder – außer auf den gekennzeichneten Stellplätzen
Sinnvoll Maßnahmen, besser als sie direkt zu verbieten
Find ich gut. Ich hab einen Bericht eines Blinden und die Probleme mit den e-Scootern, auch wenn sie knapp an der Hausmauer geparkt sind, gesehen. Unvorstellbar traurig!
Joa, Wien verbietet so manches, nur kümmert sich keiner drum. Weder Polizei noch Bürger