Letzte Generation blockiert gerade Straßen in Ibk, Graz und Linz

36 comments
  1. Kannst mur mit dem Kopf schütteln,meine Aussage bezieht sich auf die arbeitende Bevölkerung die das alles abkriegen.

  2. Super Idee, an einem Tag wo man Öffis kaum nutzen kann, die Menschen dazu zu bringen mehr Öffis zu nutzen.

  3. AbA dAs zIeL iSt aUfMeRkSaMkEiT!!11

    Die Verschwörungstheorie, dass diese “Aktivisten” von finsteren Ölbossen bezahlt werden, um die Energiewende zu diskreditieren, wird immer weniger lächerlich…

  4. i versteh nicht warum die polizei nur die strasse sperrt, und die blockade nicht einfach räumt

    grad heute wo die öbb bestreikt werden und die leute eh scho a problem haben in die arbeit zu kommen

  5. Die arbeitende Bevölkerung, welche diese verlorenen Stunden im Stau dann nacharbeiten darf, werden es Ihnen danken und mit Freude für eine strengere Klimapolitik eintreten.

  6. War auch immer für Klimaschutz. Aber so erreicht man gar nichts. So schadet man mehr den Mitmenschen, als das es was nützt. Doppelmoral allein schon im Ansatz…

  7. “Macht was wir euch sagen, sonst…!” die können gerne drohen so viel sie wollen, bekommen ja eh entweder arbeitslosengeld oder studienbeihilfe. Müssen eh nur wir arbeiten um solche leute zu finanzieren

  8. scheinbar bin ich einer der wenigen, der meint, dass es diese Aufmerksamkeit durchaus braucht. Klimakatastrophe oder einmal im Stau stehen: was ist leichter zu verkraften?

  9. Unpopular Opinion: Protest soll aufregen. Über die Jahre wurden Klima Protest ignoriert. Es wirft halt kein Geld ab, den Planeten zu schützen. Argumente werden ignoriert und “normale” Proteste belächelt.

    Also ich kann gut verstehen, wo die Wut von denen herkommt und dass man dann nach drastischeren Maßnahmen greift. Protest soll unbequem sein und aufregen. Die Frage sollte sein “Wie konnte es soweit kommen?” und nicht “Wieso protestieren die nicht irgendwo wos keiner sieht, hört oder sonstwie mitbekommt”

  10. Bärendienst par excellence.

    Wie sehr will man sich Unbeliebt machen außerhalb seiner Bubble?

    Klimaaktivisten: Yeahhhawwww

  11. Bitte gerne downvoten: Bin beeindruckt, welchen Mut die Aktivisten beweisen. Ganz ehrlich: Ich hätte den nicht. Meinen Respekt und Dank haben sie. Anliegen und Protestform sind wichtig. Protest, der niemanden stört, ist sinnlos. Und hört doch auf von wegen “es trifft die falschen”. Der Protest richtet sich nicht gegen einzelne Personen sondern gegen ein System, das schlicht überholt ist und mehr schadet als nutzt. Und dieses System wird hier behindert. Gut so. Allein die Reaktionen und Beleidigungen hier zeigen doch, dass diese Störung erreicht wird. Leute die pberhauot nicht betroffen sind und Zeit haben, durch Reddit zu scrollen regen sich auf.

  12. Warum blockieren die nicht einfach die Einfahrt vom ministerium für klimaschutz und verkehr?🤔 Der einfache Bürger kann sehr wenig dafür das unsere Regierung nichts auf die Reihe bekommt. Oder sollen wir alle aus Solidarität nur 100 auf der Autobahn fahren? Ich glaube nämlich dem BMW mit Lichthupe hinter mir ist meine Solidarität relativ egal

  13. Ich verstehe die Leute schon, die das machen. Seit vier Jahren ist man mit Fridays for Future brav, meldet seine Demos an, versucht so Aufmerksamkeit auf das Problem zu ziehen. Passiert ist seitdem wenig, wirtschaftliche Interessen stechen Klimaschutz nach wie vor aus. Dass die Jungen nicht mehr schweigend zusehen, wie eine demographische Übermacht seit Jahrzehnten den Status Quo zementiert, ist an sich begrüßenswert. Die Mittel sind mir zuwider, aber verstehen tu ich es.

  14. Ich finde es interessant wie die “letzte Generation” für diesen Sub wichtiger ist als es damals das jährliche größte Neonazi Treffen auf dem Kontinent in Kärnten war.

    Priorities guys, priorities.

  15. War am Anfang auch recht verwirrt über die Art des Protests aber je mehr ich ihre Punkte von ihnen höre um so mehr versteh ich sie.
    Die kleben sich schon seit Jahren vor die Firmen und Politiker, da achtet nur niemand drauf.
    Wenn es die Bürger betrifft und deren Arbeitsweg fällt es mehr auf und zwing Politiker zum handeln.

    Ich kann mit den Ideen sympathisieren und bin wegen denen schon selbst oft im Stau gestanden aber nach meinen Gesprächen mit ihnen zu der Motivation ist mir klar, dass das der aktuell effektivste weg ist die Bürger durch Ärgernis aufmerksam zu machen.

  16. Guter Protest aber dummes Thema. Ihr müsst den Ausstieg aus den fossilen Treibstoffen fordern.

    Was für ein Tempo die Autos fahren ist nicht relevant. Wer für Tempo 100 ist dem geht es nicht um die Klimarettung. Deswegen ist die Forderung komplett kontaproduktiv und richtet mehr Schaden an als sie nützt.

    Wir haben keine Zeit mehr für Kleinklein, Spaltereien und sinnlosen Forderungen.

    Das ist der Grund warum die letzten 30 Jahre nix weitergegangen ist. Da kommt endlich, endlich mal auch von der Jugend ein bischen Protest und als allererstes stellen sie unnütze Forderungen. Dabei ist das nicht so schwer zu verstehen:

    Die Forderungen müssen tatsächlich auf die Klimarettung abzielen. Herumbitchen wegen ein paar Autos führt nur zu dem Kleinkrieg den die Konzerne sehnlichst herbeisehnen. Dann können sie weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag die Investitionen verschleppen weil sich die Menschen um unnötiges Kleinklein streiten. So wie sie es schon die letzten 30 Jahre getan haben.

    Also sofort unnötige Forderungen einstellen bevor ihr noch mehr Schaden anrichtet.

    Protest = gut, Thema ist komplett verfehlt.

  17. Ich bin sehr für Klimaschutz, aber wenn diese Idioten so eine scheiße machen, ziehen sie nur den hass der Gesellschaft auf sich.

    Außerdem können unsere scheiß Politiker so vom eigentlichen Problem, der Klimakrise ablenken und den medialen hass auf solche Flaschen lenken.

  18. Auch wenn meine familie und einige freunde das nicht mögen werden sag i: des is supa.
    I finds oag wie sehr de leid über “de deppaden kinder die können sowas do ned machen” schrein, aber ned nachdenkennwarum sies machen.
    Viele jüngere haben ernsthaft angst um ihre existenz und des is ehrlich gsagt auch berechtigt. Ned weil ma in 20 jahr alle sterbn, aber wir werden nu vü andere auswirkubgen gspian, wie a migration die des worüber si die ganzen rechten dauernd aufregen wie kindergarten ausschaun lasst.

  19. Ob denen bewusst war, dass sie in Linz die Abfahrt der Stadtautobahn A7 blockiert haben und viele SUV-Fahrer ihnen mit der Erhöhung von Tempo 80 auf 100 km/h sicher zustimmen?

    /s

  20. Ich kleb mich dann mal an Schienen und fordere Tempo 150kmh auf Autobahnen, oder dass Menschen nur mehr geduscht und mit Manieren in den Zug dürfen, insbesondere zu Pendlerzeiten. Ohne Bahnnutzer anzupissen geht da wohl nix weiter.

  21. In Innsbruck hat die Polizei eh genial reagiert. Sitzen lassen und den Verkehr umgeleitet. Bei 3Grad löst sich das Problem von selbst. So sollte es immer laufen, dann hört sich das von selbst auf.

    Nebenbei war eh der Frühverkehr nicht betroffen, weil die nicht so früh aufstehen. Trotzdem völlig sinnfreie Aktion.

  22. Ich finde es ehrlich gesagt bedenklich, dass überall dieses Narrativ aufgebaut wird, von wegen “Die Klimaaktivisten” vs “Normalos”

    Eigentlich bin ich froh, dass die das machen, weil ich selbst, so wie wahrscheinlich fast alle hier, selbst nicht die Eier, Zeit, Antrieb, etc. habe selbst irgendwie öffentlichkeitswirksam zu protestieren.

    Leute, ich glaube wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass es 5 vor 12 ist und sich genau ein scheißdreck bewegt. Das Pariser Abkommen hat ein Ziel vorgegeben, dass im Anbetracht der Tatsachen nicht wahnsinnig ambitioniert ist, und sogar das werden wir verfehlen! Ein gewisses Maß an Aufgeregtheit, ja Panik ist angebracht!

    Die ganzen Kommentare ala “die sind zu dumm um irgendwas zu bewegen, das ist kontraproduktiv” etc. kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Augen auf Leute.

  23. Ich glaub nicht das Tempo 100 auf Autobahnen das Klima rettet oder überhaupt nen größeren Unterschied machen wird.
    Haben die keine besseren Ideen?

  24. Toll wird der Tag sein an dem Leute den Forderungen der Klimaaktivisten tatsächlich zuhören anstatt sich an ihrem Versuch, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit irgendwie zu bekommen aufzuhängen. Wenn sie sich an ne Raffinerie festkleben hört niemand davon, wenn sie eine in die Luft jagen würden wären sie in den Medien sofort Terroristen. Ist sicherlich schwer gegen unsre Oligarchen und ihr Medienlobbying zu fetzen.

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