Na es hat sich ausgezahlt die Schulen etc. zu schließen…
Dieser Artikel ist für mich ein perfektes Beispiel für einen Artikel, der in einer Tageszeitung nichts zu suchen hat. Zwei Jugendliche, die Drogen nehmen, ein Experte der sagt dass eigentlich keiner weiß wie die Lage überhaupt ist und ein paar generelle Aussagen, wie dass Depressionen im Lockdown zugenommen haben (no shit Sherlock) und dass da evtl. Drogenkonsum auch irgendwie mit zu tun hat.
Was lernen wir aus diesem Artikel? Ehrlicherweise nur, dass es in Wien 2 SchülerInnen gibt, die (fast) täglich Drogen nehmen.
Sowas ist auch nichts tagesaktuelles. Sowas gehört genauer recherchiert, aufbereitet, mit Daten unterlegt und dann lang ausgebreitet in einer Zeitschrift. Oder man lässt es halt.
Nicht generation z oder zoomers. Generation lost 2.0
Traurig wie bagatellisiert harte Drogen mittlerweile sind. Jugendschutz versagt in dem Land komplett. Und hört mir auf mit corona. Das hat ganz andere Ursachen. Wer so wohlstandsverwahrlost ist um als Schüler oder junger Mensch 300€ im Monat für Drogen ausgeben zu können, dem fehlte es auch zu corona an nichts. Das is einfach ein verwahrlosen einer gesamten Generation, auch der besseren sozialen Schichten.
Und meiner Meinung nach ein guter Grund gegen einen portugiesischen Weg der Drogenpolitik für Österreich. Wir sind einfach zdeppat dafür.
Gestern gelesen. Falter veröffentlicht am 29.11. eine klassische Straßenreportage zu drogensüchtigen Jugendlichen im Stadtpark; derstandard.at meint, er muss schnell nachziehen?
Kommentare fast schlimmer wie in der Krone. Jeder im Umfeld nimmt Drogen, selbst der Chirurg. Na ich hoffe mal nicht.
Warum ist auf dem Foto ein Joint, wenn es um Ketamin geht? Aso Standard, der Exxpress für die Linke…
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Na es hat sich ausgezahlt die Schulen etc. zu schließen…
Dieser Artikel ist für mich ein perfektes Beispiel für einen Artikel, der in einer Tageszeitung nichts zu suchen hat. Zwei Jugendliche, die Drogen nehmen, ein Experte der sagt dass eigentlich keiner weiß wie die Lage überhaupt ist und ein paar generelle Aussagen, wie dass Depressionen im Lockdown zugenommen haben (no shit Sherlock) und dass da evtl. Drogenkonsum auch irgendwie mit zu tun hat.
Was lernen wir aus diesem Artikel? Ehrlicherweise nur, dass es in Wien 2 SchülerInnen gibt, die (fast) täglich Drogen nehmen.
Sowas ist auch nichts tagesaktuelles. Sowas gehört genauer recherchiert, aufbereitet, mit Daten unterlegt und dann lang ausgebreitet in einer Zeitschrift. Oder man lässt es halt.
Nicht generation z oder zoomers. Generation lost 2.0
Traurig wie bagatellisiert harte Drogen mittlerweile sind. Jugendschutz versagt in dem Land komplett. Und hört mir auf mit corona. Das hat ganz andere Ursachen. Wer so wohlstandsverwahrlost ist um als Schüler oder junger Mensch 300€ im Monat für Drogen ausgeben zu können, dem fehlte es auch zu corona an nichts. Das is einfach ein verwahrlosen einer gesamten Generation, auch der besseren sozialen Schichten.
Und meiner Meinung nach ein guter Grund gegen einen portugiesischen Weg der Drogenpolitik für Österreich. Wir sind einfach zdeppat dafür.
https://www.falter.at/zeitung/20221129/azra-warum-machst-du-so-einen-scheiss
Gestern gelesen. Falter veröffentlicht am 29.11. eine klassische Straßenreportage zu drogensüchtigen Jugendlichen im Stadtpark; derstandard.at meint, er muss schnell nachziehen?
Kommentare fast schlimmer wie in der Krone. Jeder im Umfeld nimmt Drogen, selbst der Chirurg. Na ich hoffe mal nicht.
Warum ist auf dem Foto ein Joint, wenn es um Ketamin geht? Aso Standard, der Exxpress für die Linke…